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Hamburg bekommt Next Logistics Accelerator

Deutschlands führender Logistikstandort Hamburg wird noch in diesem Jahr einen neuen Innovationstreiber erhalten. Die Haspa und die Logistik-Initiative Hamburg gründen gemeinsam den Next Logistics Accelerator, den NLA. Als drittgrößter Containerhafen Europas und Standort namhafter Logistik- und IoT-Unternehmen wie Eurogate, HHLA, Hapag-Lloyd, Hoyer, Kühne + Nagel, Hermes oder NXP, ist Hamburg einer der attraktivsten Standorte für internationale Startups und Gründerteams mit innovativen Logistik-Geschäftsmodellen.

Der Next Logistics Accelerator unterstützt Gründerteams mit einem Beteiligungskapital von bis zu 50.000 Euro und erhält dafür 3 bis 10 Prozent der Unternehmensanteile. Zielgruppe sind Startups mit neuen Logistik-Geschäftsmodellen aus den Segmenten „Warehousing“, „Internet of Things“, „Transport“ und „Adjacent Services“. Geboten werden neben dem Kapital und einem 6-Monats-Accelerator Programm vor allem Zugang zum umfangreichen Logistiknetzwerk der Stadt. Mit seinen  rund 12.000 Unternehmen ist die Metropolregion ein idealer Standort, um Produkte und Services im Markt zu testen. Allein die Haspa und die Logistik-Initiative Hamburg verfügen über mehr als 2000 Kunden- bzw. Mitgliedsunternehmen aus der Logistikbranche, die sich für die Produkte und Services der Startups interessieren.

Der Hamburger Hafen ist nicht nur Schauplatz spektakulärer Sonnenuntergänge, sondern auch Zentrum der Logistik.

Die Gründerteams werden vom Accelerator-Management und von Experten aus Spezial- und Großunternehmern in einer attraktiven Location betreut. Ein optionaler siebter Monat bei einem Partner-Accelerator in einer asiatischen Metropole ist in Vorbereitung. Der NLA wird finanziert von zehn ausgewählten Logistikinvestoren, die den Start-ups Zugang zu einem idealen „Easy Testing Environment“ verschaffen, in dem sie Produkte schnell und einfach erproben können und wertvolles Feedback erhalten.

Die Bewerbungsphase beginnt voraussichtlich im Oktober

Voraussichtlich ab Oktober können sich Startups bewerben. Der Beginn des ersten „Batch“ soll im Januar 2018 erfolgen. Jährlich werden zwei „Klassen“ mit jeweils fünf Logistik Start-ups in Hamburg durchgeführt.

„Der Next Logistics Accelerator hat nun die Suche nach dem dreiköpfigen Managementteam, nach Investoren, Partnern, Sponsoren und Mentoren begonnen. Wir freuen uns über qualifizierte Vorschläge“, so Bodo Kräter von der Unternehmensberatung Skillnet. Mit dem ebenfalls von Skillnet unterstützen Aufbau des Next Media Accelerators der Deutschen Presseagentur (dpa) konnten bereits mehrere Folgefinanzierungen, z.T. in Millionenhöhe von europäischen und US-Investoren realisiert werden.

Wirtschaftssenator Frank Horch begrüßt den Next Logistics Accelerator: „Neben der erfolgreichen Arbeit des Next Media Accelerators, der im Sommer bereits mit seinem 2. Fonds für bis zu 100 Medien Startups bis 2021 durchstartet und des in Gründung befindlichen Next Commerce Accelerators, der im 2. Halbjahr 2017 seine Türen öffnet, ergänzt der Next Logistics Accelerator perfekt die gesamte Wertschöpfungskette vom Kunden bis zum Produkt. Und das alles mit nationalen und internationalen Startups an einem Standort und einer lebenswerten Metropole – dem Tor zur Welt.“

next media accelerator zündet die zweite Stufe

next media accelerator zündet die zweite Stufe und will bis zu 100 mediennahe Startups aus Europa und Israel fördern.

Der next media accelerator in Hamburg geht zum 1. Juli  mit einer deutlich größeren Finanzausstattung und einem erweiterten Investorenkreis in die nächste Runde. Das von der initiierte Beschleunigungsprogramm für internationale Gründer mit Geschäftsideen rund um Inhalte, Werbung, Technologien und Services hat in seiner Aufbauphase in den vergangenen zwei Jahren 19 Startups aus zehn Ländern unterstützt und sich an diesen beteiligt. In mehreren Fällen gelangen Folgefinanzierungen in Millionenhöhe mit internationalen Investoren, unter anderem aus den USA.

Mit dem zweiten Fonds will das Managementteam um CEO Dirk Zeiler bis 2022 die Position als Europas führender unabhängiger Accelerator für mediennahe Startups weiter ausbauen und bis zu 100 Gründerteams unterstützen. Alle Infos dazu gibt es hier

Rekordfinanzierung: 110 Millionen für Kreditech!

Es ist die größte Finanzierung, die je ein deutsches Fintech-Startup erhalten hat: Kreditech bekommt 110 Euro von dem weltweit agierenden Bezahldienstleister PayU, der zum südafrikanischen Medienkonzern Naspers gehört. Das Investment ist der Endpunkt eines erfolgreichen zwölfmonatigen Pilotprojekts in Polen. Dort konnten Kunden in Echtzeit bei einem Onlinekauf einen Kredit erhalten. Die Kreditsumme belief sich dabei auf über 10 Millionen Euro.

Das Kreditech-Team, Stand: 2016. Inzwischen ist die Mitarbeiterzahl weiter gewachsen.

Teil des Deals ist eine globale Partnerschaft zwischen Kreditech und PayU, die eine Kreditvergabe am Point of Sale ermöglichen soll. Durch die Finanzierung hat PayU eine signifikante Minderheitsbeteiligung an Kreditech erreicht. Zu den Investoren gehören bereits JC Flowers, Varde, Blumberg Capital, HPE, Peter Thiel, Rakuten und die IFC der Weltbank. Genauere Angaben zu der Transaktion, etwa bezüglich der Unternehmensbewertung, wurden nicht gemacht.

In einem Eklusivbericht der Gründerszene heißt es zu dem Abschluss unter anderem: „Eine Reihe von früh eingestiegenen Kreditech-Gesellschaftern verkaufen im Zuge des Naspers-Einstiegs ihre Anteile an den neuen Investor: der Ende 2015 als CEO ausgeschiedene Mitgründer Sebastian Diemer, die Business Angels Heiko Hubertz und Michael Brehm, der Rocket-Fonds Global Founders Capital sowie der Frühphasen-VC Point Nine Capital.“ Den ganzen Artikel könnt Ihr hier nachlesen.

Puttview im Finale der Auggie Awards

Bereits im vergangenen Jahr konnte Viewlicity mit PuttView, einer Augmented Reality-Anwendung für Golfer, einen Auggie Award in Berlin abstauben (hier unser Interview dazu). Dieses Jahr könnte es noch besser kommen, denn Viewlicity ist erneut nominiert, dieses Mal bei der AWE USA 2017 in Santa Clara, Kalifornien, vom 31. Mai bis 2. Juni. Die AWE ist die weltweit größte Messe und Konferenz, die sich mit den Boomthemen Virtual und Augmented Reality beschäftigt. Über 5.000 Besucher aus aller Welt werden erwartet, wer hier erfolgreich ist, hat also die Aufmerksamkeit der Branche sicher.

Christoph Pregizer und Lukas Posniak von Viewlicity. In Santa Clara wird Christoph das Startup vertreten. (Foto: BMBF/Mike Auerbach)

Einer der Höhepunkte des Events wird zweifellos die Verleihung der Auggie Awards. PuttView ist in der Kategorie „Best App“ nominiert. Die Konkurrenz ist nicht gerade klein, insgesamt 36 Kandidaten stellen sich der Abstimmung durch das Publikum. Christoph Pregizer, einer der Gründer von Viewlicity, fliegt als Speaker nach Kalifornien und hätte sicherlich nichts dagegen, als Preisträger zurückzukehren. Dafür braucht er jede Stimme, also bitte kräftig mitmachen, und zwar hier. Die Abstimmung läuft noch bis zum 22. Mai. Wir wünschen viel Erfolg!

IdeaHub Hamburg „Healthcare“: Mach‘ dein eigenes Startup!

Der IdeaHub Hamburg 2017 findet vom 19.-21. Mai statt. Im Fokus ist „Healthcare“. „Gesundheit wird ein immer wichtigeres Thema in unserer Gesellschaft. Und es gibt viele Probleme bei der Gewährleistung dieses so essentiellen Gutes. Probleme, die darauf warten durch innovative Ideen gelöst zu werden…“, so heißt es auf der Startseite des IdeaHub.

Ein Wochenende arbeitet Ihr gemeinsam in  Teams an neuen Ideen für zukünftige Produkte bzw. Dienstleistungen und neue Unternehmen im Bereich Healthcare. Ihr findet die Probleme unseres Gesundheitssystems und löst sie mit eurem ganz individuellen Mindset.

Begleitet und unterstützt werdet Ihr dabei von erfahrenen Mentoren: Gründern, Unternehmern, Managern und Fachexperten. Impulsvorträge geben Euch Input zu den wichtigsten Grundlagen. Mit dabei ist zum Beispiel der Gründer Jörg Diehl von aescuvest und Johannes Jakubei von connected-Health.

Bachelor-Kollektion beim Hamburger Startup die Herren Edel

Das RTL-Format der Bachelor sorgt jedes Jahr für neuen Dschungelcamp-Nachwuchs und die Abendunterhaltung vieler Menschen (laut Quoten). Alle Mitwirkenden wollen natürlich auch ihre kurzfristige Aufmerksamkeit sinnvoll nutzen, viele gründen daher nach den Dreharbeiten ihr eigenes Startup, Label oder kooperieren mit Modefirmen. So hat es auch der Bachelor 2017 Sebastian Pannek gemacht. Er macht nun gemeinsame Sache mit dem Hamburger Startup „Die Herren Edel“ und bringt seine erste eigene Kollektion raus. Die Kollektion besteht hauptsächlich aus Uhren und anderen kleinen Accessoires wie beispielsweise einer Fliege. „“Mit einer eigenen Kollektion ist für mich ein Traum in Erfüllung gegangen – Mode ist schon immer meine Leidenschaft!”, so der Rosenkavalier Pannek.
Zur Kollektion geht’s hier, alles zu die Herren Edel gibt es in unserem StartupSpot.

Ihr sucht einen Investor oder wollt auch in einem Artikel bei uns erscheinen? Dann meldet Euch bei uns im StartuSpot an! Der StartupSpot bietet einen einzigartigen Echtzeit-Einblick für die Standorte Hamburg, Baden WürttembergRhein-Main und Nordwest. Startups können sich dort kostenlos anmelden und steigern so mit wenigen Klicks ihre Sichtbarkeit bei Investoren und deren Zielgruppe.

Jimdo startet seinen ersten Gründerwettbewerb

Zum ersten Mal in seiner zehnjährigen Unternehmensgeschichte lobt Jimdo einen Gründer-Slam aus. Mit dem Wettbewerb wollen die Erfinder des Webseiten-Baukastens Menschen mit einem eigenen Projekt, einer neuen Geschäftsidee sowie Neugründer zum Schritt in die Selbstständigkeit ermutigen und sie dabei gemeinsam mit prominenten Coaches und weiteren Partnern nachhaltig unterstützen. Die Coaches sind der Investor Frank Thelen, bekannt aus der TV-Serie „Die Höhle des Löwen“, sowie die Jimdo-Gründer Christian Springub und Fridtjof Detzner.

So läuft der Gründer-Slam ab

Der Wettbewerb startet mit der Bewerbungsphase vom 8. Mai bis zum 23. Juni 2017. In dieser Zeit kann jeder mit einem Foto, das sein Projekt treffend visualisiert und einem kurzen erklärenden Text über Twitter oder Instagram (mit dem Hashtag #MachWasEigenes) teilnehmen. Dies ist zudem auch über die interaktive Mitmach-Seite von Jimdo möglich. Nach der Bewerbungsphase werden die Coaches unter den Einreichungen die fünf Geschäftsideen auswählen, in denen sie das größte Potenzial sehen und die Finalrunde beginnt.

Die fünf Finalisten werden zudem einem Business-Workshop mit den Coaches und weiteren Slam-Supportern eingeladen. Während des Workshop-Wochenendes bekommt jeder Kandidat ein individuelles Businessplan-Training und gestaltet seine eigene Webseite, auf der die Business-Idee professionell präsentiert wird. Mit diesen „Pitch-Webseiten“ präsentieren die fünf Aspiranten abschließend ihre Geschäftsideen der breiten Öffentlichkeit. Im Publikumsvoting wird der Sieger des Jimdo Gründer-Slams vom 3.-13. Juli ermittelt. Der Gewinner wird am 14. Juli 2017 bekanntgegeben.

Auf den Gewinner wartet eine Gründer-Starthilfe, mit der das Startup ein Jahr lang mit monatlich 1.000 Euro gefördert wird. Mit dieser Finanzspritze wollen die Jimdo-Gründer einen Teil der Grundkosten abdecken, die beim Aufbau der eigenen Geschäftsidee anfallen und damit ihren Anteil an einem sorgenfreien Start des Slam-Gewinners in die berufliche Selbständigkeit leisten. Dazu beitragen werden außerdem die Partner und Coaches des Slams, die den Gewinner durch Beratungsleistungen, Premium-Mitgliedschaften in ihren Netzwerken sowie Expertise im Bereich Corporate Design und Markenbildung in der gesamten Anlaufphase unterstützen.

Zum Gründer-Slam gibt es auch dieses kleine Video.

What the Food Gewinner des Food Court Star

Der Gewinner des Wettbewerbs Be a Food Court Star der Europa Passage und der Hamburger Sparkasse steht fest. Insgesamt waren 35 Bewerbungen eingereicht worden, die von einer fachkundigen Jury, bestehend aus Nils Egtermeyer (bekannter Fernsehkoch der Doku-Soap „Die Kochprofis – Einsatz am Herd“ auf RTL II), Gerhard Löwe (Center Manager der Europa Passage), Stefanie Huppmann (Leiterin des StartUp-Centers der Hamburger Sparkasse), Jens Stacklies (u.a. Betreiber der historischen Fischauktionshalle) und Christian Wulff (Leasing Manger der ECE) geprüft wurden.

Die drei besten Kandidaten stellten sich vergangenen Freitag in der Europa Passage einem Zuschauer-Voting. Zuvor konnte das Publikum die Gründer und ihre Spezialitäten persönlich kennenlernen. Die meisten Stimmen sammelte das Konzept What the Food aus Frankfurt. Die Gründerinnen Nina-Katharina Rümmele und Ekaterina Bozoukova setzen auf gesundes Essen zu fairen Preisen.

Ein spezielles Hinweissystem leitet die Gäste spielerisch an, sich gesund zu ernähren. Im Programm ist alles, was angesagt ist: Quinoa, Süßkartoffeln, Acai, Goji. Dazu Smoothies und Tees. Die beiden Gründerinnen haben sich bei einem Masterstudium in Rotterdam kennengelernt und zunächst als Bankerin und Unternehmensberaterin Karriere gemacht. Ein erster Laden in Frankfurt läuft bereits gut an.

Gerhard Löwe (Europa Passage), Kochprofi Nils Egtermeyer, Nina Rümmele und Ekaterina Bozoukowa (What the Food), Stefanie Huppmann (Haspa) (Foto: Haspa)

„Die Flächen im neuen Food Sky sind heiß begehrt“, so Centermanager Gerhard Löwe. „Unser Food Court Star trifft hier auf eine knallharte Konkurrenz aber auch ein riesiges Geschäftspotenzial. Der Wettbewerb ist eine Lebenschance für alle, die bereit sind, sich unseren täglich 53.000 Besuchern zu präsentieren.“

„Hamburg ist eine Hochburg für kreative Gastronomiekonzepte“, so Stefanie Huppmann, Leiterin des Haspa StartUp-Centers. „Unsere Gründungsexperten freuen sich, die Gewinner mit Rat, Tat und Kontakten auf die Erfolgsspur zu bringen.“ Zum Start gibt es einen Bauleistungszuschuss von bis zu 20.000 Euro, die Übernahme der Planungsleistungen, eine reduzierte Jahresmiete und Werbeunterstützung. Das StartUp-Center der Haspa begleitet die Finalisten mit einer umfassenden Gründungsberatung und organisiert die Finanzierung.

Lycka kreiert Eis ohne Kristallzucker

Der Sommer lässt leider noch auf sich warten, aber gutes Eis schmeckt auch dann, wenn draußen Wind und Hagelschauer eher frösteln lassen. Ein Spezialist für gutes Eis ist das Hamburger Startup purefood mit seiner Marke Lycka. Neu im Angebot ist jetzt eine Variante basierend auf Kokosmilch, die komplett ohne Kristallzucker auskommt. Übrigens: Von jeder verkauften Packung geht ein Teil der Einnahmen an Schulkinder. Bisher konnte das Startup so über 500.000 Schulmahlzeiten ermöglichen und will in 2017 noch die Million übertreffen.

Zurück zur neuen Produktlinie: Lycka Coconut Icecream gibt es in den Geschmacksrichtungen Pure, Mango und Vanille, alle rein pflanzlich. Gesüßt wird lediglich mit Agavendicksaft und Dextrose. Da das Eis mit 13 g Kohlenhydraten pro 100 ml eine besonders geringe Menge an Zucker enthält, stellt es eine sehr gesunde, aber durch die Kokosmilch dennoch cremige Alternative zu herkömmlichen Produkten dar. Im Vergleich zu vielen anderen liegt die Kalorienzahl bei weniger als der Hälfte. Und wem es für Eis momentan einfach zu kalt ist, für den hat Lycka auch Mini Power-Riegel im Angebot. Mehr darüber gibt es hier zu lesen.

HQLabs feiert Geburtstag und bekommt neue Förderung

Lucas Bauche, Nils Czernig und Tobias Hagenau, die drei Gründer der HQLabs GmbH aus Hamburg, dürfen sich derzeit gleich doppelt freuen. Erstens hat HQLabs, Softwarespezialist für Agenturen und
Projektdienstleister am 21.03.2017 seinen fünften Geburtstag gefeiert. Und zweitens gab es kurz zuvor den Abschluss einer neuen Finanzierungsrunde. Zusammen mit bestehenden Gesellschaftern hat der neu aufgelegte Innovationsstarter Fond Hamburg II der IFB in HQLabs investiert.

Das HQLabs-Team (Foto: HQLabs)

Auf der Roadmap für die gezielte Weiterentwicklung finden sich schnellere und mobilere Interfaces ebenso wie die Integration beispielsweise von Freelancern und von Kunden der Agenturen in die Cloudsoftware. Dadurch entsteht die erste Agentursoftware überhaupt, die den gesamten Wertschöpfungsprozess im Projektgeschäft abbildet und unterstützt – über Unternehmensgrenzen hinweg.

Ein anderer wichtiger Aspekt der Wachstumsstrategie von HQLabs ist natürlich das Team. „Schon für das laufende Jahr suchen wir ab sofort Unterstützung in allen Bereichen“, verkündet Tobias Hagenau, „vom Marketing bis zur Softwareentwicklung.“ Langweilig wird es den neuen Mitarbeitern nicht werden:
Zu den aktuell rund 200 Kunden kommen monatlich 10 bis 20 weitere Agenturen hinzu.

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