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wingu gewinnt German Design Award 2018

Die wingu AG wird mit dem German Design Award 2018 in der Kategorie „Integrated Campaigns and Advertising“ ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet am 9. Februar 2018 in Frankfurt am Main statt.

Warum wingu Design so am Herzen liegt? “Als Do-it-yourself-Plattform ist es unser emsiges Streben, dass sich unsere Kunden und Abonnenten einfach und intuitiv durch die verschiedenen Funktionen und Ebenen arbeiten können. Im Design und in der sogenannten User Experience – also die Erfahrung des Nutzers bei der Interaktion mit unserem Produkt – sehen wir die Schlüsselfaktoren unseres Erfolgs”, so CEO Michael Wolf.

wingu setzt sich in einem aufwändigen Nominierungsverfahren durch

Der German Design Award legt hohe Ansprüche an die Ermittlung seiner Preisträger: In einem aufwändigen Nominierungsverfahren werden durch Expertengremien des Rats für Formgebung nur solche Produkte und Designleistungen zur Teilnahme am Wettbewerb eingeladen, die sich nachweislich durch ihre gestalterische Qualität im Wettbewerb differenzieren. Die wingu AG fiel mit der Kampagne „Locations! Und was Du daraus machst“ auf, wurde nominiert und setzte sich während einer zweitägigen Jurysitzung als Sieger durch.

wingu-CEO Michael Wolf (Foto: wingu)

Bei seiner Premiere im Jahr 2012 wurden der Jury rund 1.500 Einreichungen präsentiert – in diesem Jahr waren es über 5.000 Bewerbungen für den German Design Award. 49 % davon im Bereich Excellent Product Design, 51 % im Bereich Excellent Communications Design. 758 Einreichungen kamen in diesem Jahr aus dem Ausland. Die Jury des German Design Award 2018 setzt sich aus Designkennern aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft sowie der Gestaltungsindustrie zusammen. Alle Jurymitglieder sind anerkannte Kapazitäten auf ihren Gebieten.

Der German Design Award 2018 ist die dritte Auszeichnung für die wingu AG seit Gründung vor knapp 20 Monaten. Für den In­no­va­ti­ons­ge­halt so­wie die Eig­nung für den Mit­tel­stand wurde die Proximity Plattform mit dem Innovationspreis-IT 2017 geehrt. Beim Deutschen Digital Award 2017 schaffte es wingu auf die Shortliste in der Kategorie: Digitale Transformation. “Wir bedanken uns ganz herzlich bei unserem Team Marketing / Werbung, ganz besonders bei unserer Grafikerin Karolina Zrebiec für die gelungene und nun erneut ausgezeichnete Arbeit”, so Michael Wolf. Mehr über wingu erfahrt Ihr hier.

Meine Landausflüge schließt mittlere sechsstellige Seed – Finanzierung ab

Meine Landausflüge, die unabhängige Buchungsplattform für Kreuzfahrtausflüge, schließt eine Seed-Finanzierung in Höhe eines mittleren sechsstelligen Betrags von mehreren Business Angels und Family Offices ab. Das frische Kapital will das Hamburger Startup in das weitere Wachstum investieren.

„Wir freuen uns sehr, dass wir gleich mehrere Business Angels und Family Offices von unserem Konzept überzeugen konnten. Die Finanzierungsrunde ermöglicht uns, insbesondere unseren Teamaufbau und die Weiterentwicklung der Plattform stark voranzutreiben“, sagt Dr. Florian Berthold, Geschäftsführer des Startups.

Das Führungsteam: Alexander Nosov (CTO), Dr. Florian Berthold (CEO) und Patrick Kuhlmann (CMO) (Foto: Meine Landausflüge)

Meine Landausflüge bietet seit April 2017 eine reedereiunabhängige Buchungs- und Informationsplattform für Kreuzfahrtausflüge an. Kreuzfahrtgäste können dadurch unabhängig von ihrer gewählten Reederei mit wenigen Klicks Ausflüge für ihre Landgänge buchen. Kunden profitieren dadurch von besseren Konditionen als bei vergleichbaren Angeboten der Reedereien. Die Ausflüge finden in kleinen Gruppen mit in der Regel nur acht bis zwölf Teilnehmern statt, und das meist zu deutlich günstigeren Preisen als bei den Reedereien.

Das Ausflugsangebot von Meine Landausflüge umfasst bereits kurz nach dem Start in Deutschland knapp 160 Ausflüge in den 50 wichtigsten und größten Häfen in Europa und im Orient. Auf der Vertriebsseite konnte das Startup erst kürzlich eine Kooperation mit DER Reisebüros verkünden, wodurch das Vertriebsnetzwerk deutlich erweitert wird. Mehr über Meine Landausflüge in unserem Interview mit CEO Florian Berthold.

Start.up! Germany bringt internationale Startups nach Hamburg

Die Handelskammer Hamburg lädt mit Unterstützung ihrer Partner zu der Initiative Start.up! Germany ein. Über 100 Teilnehmer aus Startups verschiedener Länder bekommen die Möglichkeit, ihre Ideen und Produkte aus den Branchen Industrie 4.0, Energy, Mobility und Logistics in Deutschland zu präsentieren und sich zu vernetzen. Die Handelskammer freut sich darauf, mit professioneller Unterstützung der Silpion IT Solutions GmbH  am 16. Oktober im sechsten Obergeschoss des Silpion Headquarters Hamburg mit den Programmteilnehmern Synergien entstehen zu lassen.

Was ist die Start.up Germany?

Gemeinsam mit den AHKs (Auslandshandelskammern) schlägt die Handelskammer Hamburg eine Brücke zwischen der ortsansässigen Old Economy und 40 internationalen Startups aus Ländern wie z.B. Brasilien, Finnland, Frankreich, Indien, Kenia, Nigeria, Russland, China oder Spanien. Die Start.up!Germany bringt junge High Tech-Gründer nach Hamburg. Im Zeitraum 16. – 17. Oktober 2017 werden die Startups die Handelskammer Hamburg besuchen.

Die wichtigsten Daten und Fakten zur Veranstaltung

Wann: 16. Oktober 2017 ab 18:30 Uhr

Wo : Silpion IT Solutions GmbH,Brandshofer Deich 48, 20539 Hamburg

Was: inklusive Buffett (auch) vom Grill, Kickertische, Rückzugsbereiche, Dachterrasse

Initiatoren: DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag), IHK (Industrie- und Handelskammer) Berlin, HK (Handelskammer) Hamburg, Ruhr IHK(Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet)

Wie kann ich teilnehmen: einfach eine Mail an Doreen Hotze von der Handelskammer Hamburg schicken: Doreen:Hotze@hk24.de

eBlocker ist Landessieger Hamburg beim KfW Award Gründen

eBlocker ist im bundesweiten Unternehmenswettbewerb KfW Award Gründen 2017 als Landessieger Hamburg ausgezeichnet worden. Die feierliche Prämierung findet am 12. Oktober im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin statt. Dies ist gleichzeitig die Auftaktveranstaltung für die Deutschen Gründer- und Unternehmertage (deGUT), in deren Rahmen der Preis vergeben wird.

eBlocker sorgt für Datenschutz rundum

Die eBlocker GmbH wurde im Jahr 2014 nach einer zweijährigen Vorbereitungsphase gegründet. Das gleichnamige Produkt ist die nutzerfreundliche Lösung für die Kontrolle über die eigenen Daten auf allen Endgeräten. Das multi-user-fähige Gerät stellt die verlorengegangene Privatsphäre im Internet wieder her. Es lässt den Nutzer vollkommen anonym surfen und blockiert Daten sammelnde Online-Werbung. Dank einfachem Anschluss an das Heimnetzwerk, automatischer Konfigurierung und täglichen Updates ist der eBlocker auch für technisch unerfahrene Nutzer unkompliziert einsetzbar. So schützt er  private Daten und Surfprofile über alle Endgeräte hinweg. Computer, Tablet, Smart-TV sowie jegliche im Heimnetzwerk angeschlossene IoT-Geräte sind effektiv vor Datenspionage geschützt.

Das Gründerteam: Dr. Reihard Sell, Boris Prinz und Christian Bennefeld (Foto: eBlocker)

Christian Bennefeld, Geschäftsführer (CEO) der eBlocker GmbH: „Im Zeitalter von Big Data und datengetriebenen Geschäftsmodellen sind wir Nutzer nicht die Kunden, sondern das Produkt der Internetunternehmen. Privatsphäre und Datenschutz finden leider kaum noch Beachtung und werden von der Daten-Lobby gezielt unterdrückt. Daher freut es uns sehr, dass die KfW uns als Landessieger Hamburg gekürt hat und damit die Privatsphäre als Fundament unserer Gesellschaft stärkt. Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung und freuen uns, mit diesem Rückenwind unsere Mission gegen die Massenüberwachung der Internetunternehmen fortzusetzen und den Nutzern ihre Internet-Privatsphäre wieder zurück zu geben.“

eBlocker erhält 1.000 Euro als Preisgeld und eine Einladung zur Preisverleihung nach Berlin mit Hotelaufenthalt und Besuchsprogramm. Außerdem qualifiziert sich das Unternehmen gleichzeitig für den Bundessieg, der mit weiteren 9.000 Euro dotiert ist und am Abend des 12. Oktober im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie verliehen wird. Zudem wird vom Auditorium ein Publikumspreis (5.000 Euro) vergeben. Ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte von eBlocker war übrigens die Förderung durch die IFB. Mehr dazu gibt es in diesem Interview zu lesen.

Spacebase übernimmt Craftspace

Spacebase, das Berliner Sharing Economy Startup für ungewöhnliche Meeting- und Eventräume, hat  das Geschäft von Craftspace aus Hamburg übernommen. Es erweitert damit sein Angebot über das reine Meetingkonzept hinaus um Räumlichkeiten für kreative, handwerkliche, und gastronomische Projekte.

„Für unsere Kunden wird Spacebase immer mehr zu einem zentralen Anlaufpunkt für alle Anliegen rund um Meetings und insbesondere Firmen-Events. Um unseren Kunden weiterhin einen Mehrwert zu bieten, ist es daher unabdinglich, dass wir unser Portfolio konstant weiterentwickeln” sagt Julian Jost, CEO von Spacebase. „Das Craftspace Portfolio ist einzigartig in Deutschland, und wir freuen uns sehr die aufstrebende Marke an Bord zu haben. Durch die tolle Erweiterung unseres Portfolios setzen wir uns noch stärker von eintönigen Buchungsplattformen ab.”

Julian Jost, CEO von Spacebase

Das Hamburger Unternehmen Craftspace hat sich seit seinem Launch im Frühjahr 2016 als die Online-Plattform für Gastro-, Werk- und Kreativräume etabliert und bringt mehr als 400 außergewöhnliche Räume in Berlin, Hamburg und Bremen in das Spacebase Portfolio ein. „Wir freuen uns, dass sich Craftspace in der Spacebase Familie weiterentwickeln kann. Spacebase hat die überragende Technologie im Markt entwickelt, von der unsere Anbieter und Mieter gleichermaßen profitieren werden. Nie war es einfacher ein Projekt zu starten und in ein kreatives Umfeld einzutauchen“, erklärt Christoph Lange, Mitgründer von Craftspace.

Vom lokalen zum internationalen Geschäft

Spacebase erhöht durch die Übernahme nicht nur die Kundenbasis, sondern auch die Reichweite der Marke Craftspace: während sich das junge Unternehmen bisher ausschließlich auf Hamburg, Berlin und Bremen konzentriert hat, ist Spacebase in mehr als 12 Ländern weltweit verfügbar.

Der Zusammenschluss mit Craftspace ist der erste Schritt der Wachstumspläne von Spacebase. Im Laufe des kommenden Jahres soll sich das Portfolio von über 2.500 Spacebase-Profilen mindestens verdoppeln. “Langfristig wollen wir unseren Kunden eine Full-Service-Plattform anbieten. Dazu braucht es neben einer breiten Auswahl an Räumen auch ein Serviceangebot, dass von der initialen Inspiration bis zur abschließenden Buchungsabrechnung den Kunden in jedem Schritt umfassend unterstützt”, so Julian Jost. Die Fokussierung auf eine Nische reiche laut Jost nicht aus.

Spacebase wird das operative Geschäft vollständig von seinem Berliner Büro aus steuern. Hamburg bleibt aber als Geburtsort das wichtigste Standbein für Craftspace, da dort die meisten Räumlichkeiten vorhanden sind – und das Portfolio soll weiter ausgebaut werden. Für die Kunden vereinfacht sich der Buchungsprozess: Man kann mit allen Locationbesitzern bequem über die überarbeitete Craftspace- Plattform kommunizieren. Bisher waren dort die Räumlichkeiten lediglich wie in einer Art „Gelbe Seiten“ gelistet, die Kontaktaufnahme folgte extern. Jetzt kann der gesamte Buchungsprozess online abgeschlossen werden, ähnlich wie bei AirBnb.

Hotelsuche trivago erwirbt AI-Plattform tripl

trivago hat den den Erwerb der Vermögenswerte von tripl bekannt gegeben, eines Hamburger Reise-Startups, dessen Technologie auf Machine Learning basiert. Der Erwerb ergänzt das Produkt der Hotelsuchmaschine um eine Personalisierungstechnologie, die sowohl auf Big Data als auch auf Kundenzentrierung zurückgreift.

Die 2015 gegründete AI-Plattform tripl hat einen Algorithmus entwickelt, der Nutzern personalisierte Reiseempfehlungen gibt. Dafür werden Trends in den Social-Media-Aktivitäten der Nutzer identifiziert und mit In-App-Daten von Nutzern mit ähnlichen Interessen verglichen. Das AI-betriebene Produkt bildet damit die individuellen Hotelempfehlungen eines Reisebüros ab und kombiniert sie mit der Einfachheit von Online-Services.

tripl-Mitgründer Hendrik Kleinwächter wird Teil von trivagos Entwicklerteam

Das gründerduo von tripl: Christian Heimerl und Hendrik Kleinwächter (Bild: tripl)

Hendrik Kleinwächter, einer der Gründer von tripl und als ehemaliger CTO zusamen mit Co-Founder Christian Heimerl Urheber des Algorithmus, wird sich dem Entwicklerteam von trivago im Zuge der Akquisition anschließen, um im Bereich der personalisierten Reiseempfehlungen weiterhin neue Wege zu gehen: „Bei der Wahl eines Restaurants bevorzuge ich eines mit handverlesenen Gerichten, die genau meinen Geschmack treffen. So sollte meiner Meinung nach auch eine moderne Reise-Website aussehen. Es gibt Milliarden von möglichen Kombinationen, aber der Nutzer interessiert sich nur für die relevantesten Ergebnisse. Diese bieten wir ihm durch unseren Algorithmus an“, erklärt er.

„Unser Wettbewerbsvorteil ist die Geschwindigkeit, mit der wir lernen. Wir haben uns schon immer auf Machine Learning und den Bereich der semantischen Analyse fokussiert“, sagte Rolf Schrömgens, Gründer und CEO von trivago. „tripls Personalisierungs-Technologie ist einzigartig und individuell in ihrem Ansatz. Sie bringt uns einen Schritt näher daran, jeden Reisenden im für ihn idealen Hotel unterzubringen.“

Neues Startup von Mitgründer Christian Heimerl

Christian Heimerl hat unterdessen tripl verlassen und mit iamsmart ein neues Startup gegründet. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin hat bereits Investoren gefunden und beschäftigt 20 Mitarbeiter. Es beschäftigt sich mit dem Wachstumsmarkt Smart Home und will unter anderem für mehr Sicherheit und die optimale Nutzung von Heizungen und Klimaanlagen sorgen.

Mediengruppe KLAMBT steigt bei YogaEasy ein

Die Mediengruppe KLAMBT, spezialisiert auf Frauen- und Programmtitel,  steigt bei Deutschlands größter Online-Yoga-Plattform YogaEasy ein. Das ist der Startschuss für eine langjährige strategische Partnerschaft beider Unternehmen. Das Hamburger Startup ist mit knapp 100.000 registrierten Nutzern Deutschlands größte OnlineYoga-Plattform. Sie bietet im Aboverfahren über ihre Webseite oder per App Onlinekurse international angesehener Yoga-Lehrer mit langjähriger Erfahrung anbietet. Aktuell können über 600 Video-Kurse über die Plattform aufgerufen werden.

YogaEasy ist Pionier in einem Wachstumsmarkt

Mit mehr als 2,5 Millionen Praktizierenden und über 12 Millionen Interessierten ist Yoga hierzulande ein digital bislang kaum adressierter Wachstumsmarkt, der von der zunehmenden Nachfrage nach gesamtheitlicher Gesundheit und Wohlbefinden stark profitiert. YogaEasy setzte von Tag eins an auf qualitativ hochwertigen Content sowie ein vielseitiges, redaktionell gestütztes Angebot, womit eine treue und stark wachsende Nutzerschaft generiert werden konnte.

Dr. Henrike Fröchling (Foto: YogaEasy)

Dr. Henrike Fröchling, CEO und Gründerin von YogaEasy, kommentiert: „Wir freuen uns sehr über den Einstieg der Mediengruppe KLAMBT. Wir haben so die Möglichkeit, unsere Angebote über die auf Frauen ausgerichteten Zeitschriften und Internetportale zu verbreiten.“

Kai Rose, Geschäftsführender Gesellschafter der Mediengruppe KLAMBT ergänzt: „Die Beteiligung an YogaEasy ist für uns ein weiterer bedeutender Schritt, unseren Zielgruppen qualitativ hochwertige digitale Angebote zu unterbreiten. Gerade durch unsere starke Ausrichtung auf Themen wie Healthcare und Wellness sehen wir in YogaEasy eine gute Erweiterung unseres digitalen Beteiligungs-Portfolios. Unser
Finanzinvestment in YogaEasy dient zudem auch der Internationalisierung der Plattform.“

Mesaic startet mit EUROMASTER Autoservice für Privatkunden

Berlin und Hamburg müssen keine Kontrahenten sein, sie können auch prima zusammenarbeiten. Wie in diesem aktuellen Beispiel von EUROMASTER und Mesaic:

Autoreparaturen bedeuten für die Besitzer oft eines: Viel Stress. Es muss geplant und organisiert werden. Mit dem EUROMASTER Komfortservice wird Kunden nun ein Hol-und Bringservice geboten, welcher Kunden entlasten soll. Dies bedeutet auch, dass Ort und Uhrzeit flexibel ausgewählt werden können. Möglich macht dies die Technologie von Mesaic. Nicht nur für die Koordination von Serviceanfragen, sondern auch für die direkte Kommunikation mit den Kunden. Abgebildet wird diese im Messenger, quasi als Live Chat, in dem Kunden sich über den aktuellen Stand ihres Auftrags informieren oder mit ihrem Servicepartner kommunizieren können.

Messenger schlägt Telefongespräch

Die Kommunikation im Messenger ist aus dem digitalen Zeitalter kaum noch wegzudenken. Millionen von Nachrichten werden tagtäglich im privaten Kontext versendet. So ist es ein logischer nächster Schritt, diese beliebte Kommunikationsart in den geschäftlichen Kontext zu übertragen. Zahlen unterstützen diese Entscheidung: 64 % aller Kunden würden Messaging gegenüber einem Telefongespräch präferieren (Quelle: CIO TODAY).

Niko Uphoff und Sebastian Kellner von Mesaic

EUROMASTER aus Berlin, eine Tocher des Reifenherstellers Michelin, gehört damit zu den ersten deutschen Unternehmen, die diesem Bedürfnis nachkommen. Ein schöner Erfolg für das Hamburger Startup Mesaic: “Wir freuen uns sehr mit EUROMASTER als Partner das Thema Messaging fürUnternehmen weiter voran zu treiben und die Effektivität dieser Plattform, auch im Automobilbereich, unter Beweis zu stellen” so Sebastian Kellner, CEO und Mitgründer. Der Service ist ab sofort für alle Berliner Autofahrer verfügbar und wird sukzessive in weiteren deutschen Städten ausgerollt.

Mehr über Mesaic erfahrt Ihr hier.

Indie Pitch Battle hilft Nachwuchs der Gamesbranche

Am 23. und 24. September findet der erste Indie Pitch Battle statt, der gemeinsam vom Hamburger Indie Treff und der gamecity:Hamburg organisiert wird. Als Berater für die Nachwuchsentwickler sind die beiden Branchenveteranen Michael Hengst und Wolfgang Walk von den Grumpy Old Men an Bord. Das neue Format soll die Newcomer fit für Publisher Pitches machen und konkrete Hilfestellung beim Studioaufbau und der Spieleentwicklung geben.

Am 23. 09. pitchen die Indiestudios ihr Spiel und erhalten im Anschluss ein fundiertes Feedback sowie Verbesserungsvorschläge zur Präsentation. Die Grumpys wählen am Ende des Tages dann ein bis zwei Gewinner aus, deren Leistung am überzeugendsten war und deren Projekte das größte Potential besitzen. Am zweiten Tag des Indie Pitch Battle, dem 24. September, ist für den oder die Gewinner ein Intensivtraining angesagt, bei dem Michael Hengst und Wolfgang Walk ihr Wissen aus zusammen über 50 Jahren Branchenerfahrung weitergeben.

Hier geht es ganz konkret darum, die Schwachstellen beim Businessplan, dem Producing, dem Gamedesign und dem Studioaufbau aufzudecken und konkrete Verbesserungsmaßnahmen zu erarbeiten. „Jungen Teams zu helfen, ihre Ideen nicht an alten Fehlern scheitern zu lassen: Eigentlich gibt es kaum was Schöneres. Auch wenn das jetzt nicht so richtig grumpy klingt“, erklärt Wolfgang Walk von den Grumpy Old Men seine Motivation für den Nachwuchs der Gamesbranche.

Bewerbungen sind bis 17. September möglich

Bewerben können sich Indiestudios und Nachwuchsentwickler aus Norddeutschland bis zum 17. September. Aufgrund der begrenzten Plätze wird es durch die Indie-Experten vom Hamburger Indie Treff eine Vorauswahl für die Teilnahme am Indie Pitch Battle geben. „Wir wollen den spannendsten Projekten und aussichtsreichsten Teams die Chance geben besser zu werden, um ein erfolgreiches Spiel zu entwickeln. Daher machen wir nicht an der Hamburger Stadtgrenze die Tür zu, sondern werden allein nach qualitativen Kriterien die Teilnehmer auswählen“, beschreibt Oliver Redelfs, Sprecher der gamecity:Hamburg, den Bewerbungsprozess.

Weitere Infos und den Link zum Bewerbungsformular finden die „Rising Indie Stars“ hier auf der Webseite der gamecity:Hamburg. Direkte Fragen zum Indie Pitch Battle können im Vorfeld an folgende Mail geschickt werden: office@gamecity-hamburg.de.

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