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Up to the Sky: Die Super-Gummibärchen sichern sich den Sieg bei der Food Invention

Düsseldorf gilt als Gourmet-Hochburg in Nordrhein-Westfalen. Genau deswegen fand die Essens-Innovationsmesse „Food Invention“ in den Räumlichkeiten der Düsseldorfer Messe statt. 50 junge Start-ups haben am vergangenen Montag ihre neuesten und innovativsten Produkte aus dem Food-Bereich vorgestellt. Auch das Hamburger Startup Up to the Sky war vor Ort und konnte den  1. Preis in der Kategorie Back- und Süßwaren nach Hamburg holen. Glückwunsch!

Gummibärchen für die „Großen“

Up to the Sky bietet Fruchtgummi mit Coffein in den Geschmacksrichtungen Matcha-Minze-Apfel, Grapefruit-Blutorange-Ingwer und Cola-Chili-Satsuma. Ganz im globalen Trend funktionaler Snacks und Süßwaren verbinden up to the sky Coffein mit fruchtigem Geschmack abseits künstlicher Energy-Aromen. Die „Power-Gummibärchen“ gibt es in 50-Gramm-Tütchen für 1,99 Euro. 

Foto: Lebensmittel Zeitung / Reinhard Rosendahl

Up to the Sky und mehr Food-Startups gibt es beim Food Innovation Camp am 17. Juli!

Am 17. Juli veranstaltet Hamburg Startups in Kooperation mit dem Gastgewerbe-Magazin das Food Innovation Camp in der Handelskammer Hamburg und präsentiert Hamburg als Food- und Gastro-Standort mit Innovations-Charakter. Alle Infos dazu gibt es hier

Einen Tag lang bietet das Camp innovative und schmackhafte Eindrücke aus dem Startup-Ökosystem auf der Food-Expo. Das Rahmenprogramm der Konferenz setzt neue Trends im Food, Food-Tech, Logistik- und Hopitality-Bereich während Workshops für Knowledge Transfer für große und kleine Unternehmen sorgen. Für ein zielgerichtetes Networking sorgen unsere Speeddatings und Matchmakings zwischen Startups und Vertretern des Groß- und Einzelhandels, Investoren, Kooperationspartnern und der Gastronomie.

Mylittlejob steigt in den US-Markt ein

Mylittlejob, der Service für die intelligente Organisation studentischer Arbeitskraft aus Hamburg, startet im US-Markt. Seit Mitte Mai ist Marlon Litz-Rosenzweig, Gründer und Geschäftsführer neben Daniel Barke, mit zwei Mitarbeitern im neuen Büro im New Yorker Stadtteil Soho aktiv. Erster Coup des Teams: Mylittlejob wird fester Baustein im Servicepaket der amerikanischen Coworking-Kette WeWork. Die hat Standorte in 23 US-Großstädten sowie unter anderem in Berlin, Frankfurt und in Kürze in Hamburg. Daneben baut Mylittlejob sein Geschäft in Europa weiter aus – mit erweiterter Führungsebene am Hamburger Hafen: Seit April an Bord der 30-köpfigen Mannschaft sind Florian Walzer, zuvor Head of Sales bei XING, sowie Jan-Henrik Behrens, der zuvor das Online-Marketing bei Rebelle und Jimdo verantwortete.

MARLON LITZ-ROSENZWEIG, Gründer und Geschäftsführer (Foto: Mylittlejob)

„Der US-Markt ist ein wichtiger Markt für uns“, erklärt Marlon Litz-Rosenzweig. „Qualifizierende Nebenjobs zu finden ist für Studenten in den USA pressierend und anders als in Europa sind sie über ihren Campus gut organisiert.“ Auch die Resonanz auf Kundenseite verläuft positiv für das 2012 gegründete Unternehmen: „Wir erleben, wie viel Respekt deutsche Geschäftsmodelle im Bereich Recruiting und Human Resources hier genießen.“ Der Ansatz von Mylittlejob: Jungen Talenten Alternativen zum Kellnern anzubieten und ihren Auftraggebern das Projektmanagement abzunehmen. Der Mylittlejob-Algorithmus bricht kleine wie komplexe Aufträge von Unternehmen in effiziente Jobpakete herunter, liefert sie aus und führt die nötigen Stränge zu einem geprüften Ergebnis zusammen. Die aktuell rund 225.000 studentischen Profile in der Datenbank gehen dabei auf erprobte Fähigkeiten und verhaltenspsychologische Fragen zurück.

FLORIAN WALZER, Leiter Vertrieb  (Foto: Mylittlejob)

Vertriebsleiter Florian Walzer hat rund fünf Jahre das starke Wachstum von XING begleitet, zuletzt als Head of Sales mit Verantwortung für 24 Mitarbeiter und mehrere Länder. „Die Vision und Produktqualität, die ich bei Mylittlejob sehe, haben mich sofort überzeugt und ich halte sie für außergewöhnlich“, so der 39-Jährige über das von Privatinvestoren finanzierte Unternehmen. Mit seinen Plattformen in der DACH-Region, Großbritannien, Spanien und Italien erreichte es 2016 ein Umsatzwachstum von 140 Prozent.

FINANZCHECK.de und bonify gehen Kooperation ein

Das BerlinerStartup bonify und das Hamburger Kreditvergleichsportal FINANZCHECK.de geben heute ihre Zusammenarbeit bekannt. Durch die Kooperation der beiden Fintechs können Kunden der Bonitätsplattform bonify von nun an mit einem Klick auf einen personalisierten Ratenkreditvergleich von FINANZCHECK.de zugreifen und erfahren sofort, welche Finanzierung am besten zu ihnen passt.

Die beiden Unternehmen ergänzen sich gut. bonify bietet einen kostenlosen Online-Bonitätscheck sowie einen Finanzmanager und das Produkt “FinFitness”, bei dem der Nutzer seine finanzielle Situation anhand des FinFitness-Indikators einschätzen und verbessern kann. Basierend auf einem Bonitäts-Score und der Finanzsituation werden bonify-Kunden individualisierte Kreditangebote mithilfe eines anonymisierten Kreditchecks unterbreitet.

Bei Interesse an einem Kreditangebot werden nach expliziter Zustimmung die kreditrelevanten Daten an FINANZCHECK.de übertragen, und die Kunden erhalten die finalen Kreditkonditionen. Anschließend kümmern sich die Kreditspezialisten auch um die weitere persönliche Beratung.

Andreas Kupke, CFO&COO, und Moritz Thiele, CEO von FINANZCHECK.de (Foto: FINANZCHECK.de)

Moritz Thiele, Geschäftsführer von FINANZCHECK.de zur Partnerschaft: „Unser Anspruch ist es, Finanzierungswünsche eines jeden Kunden zu realisieren. Durch die Kooperation mit bonify können wir unsere Produkte noch individualisierter als bisher anbieten.“

appinio zum Top Business Startup beim Pioneers Festival gewählt

Das Pioneers Festival in Wien ist eines der größten Startup-Events in Europa. Gestern war dort Challenge Day. 50 Startups kämpften in acht Kategorien um den Titel „Top Startup“. In der Sparte „Business“ waren sechs Kandidaten angetreten, und gegen die internationale Konkurrenz durchgesetzt hat sich appinio aus Hamburg! Das Unternehmen konnte mit seinem Konzept, die Marktforschung per Smartphone-App in die digitale Gegenwart zu überführen, schon einige Preise gewinnen und hofft auf einen weiteren im großen Finale am Freitagabend.

appinio-Gründer Jonathan Kurfess (rechts) auf der Bühne beim Pioneers Festival

Dann geht es gegen die Gewinner aus den anderen sieben Kategorien: Turbine Ltd (Health), SBT (Science), Bitwala (Fintech), Stromkind (Security), Holo-Light (Industry 4.0), BROOMX (Smart Living) und Foresight (Smart City). Dem Gewinner winkt eine Reise nach San Francisco und die Begenung mit großen Tieren aus dem Silicon Valley. Wir wünschen viel Erfolg!

Breeze ist bundesweiter Gewinner beim WE DO DIGITAL-Award

Unter dem Namen WE DO DIGITAL hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) einen Wettbewerb ins Leben gerufen, um digitale Erfolgsgeschichten zu würdigen, und zwar in einer ganzen Reihe von Kategorien. Eine davon gehört der Informations- und Kommunikationswirtschaft, und der Gewinner in diesem Jahr ist Breeze aus Hamburg. Das Startup entwickelt eine Cloud-Anwendung zur automatisierten Auswertung von Umweltdaten. Daneben baut es günstige Luftqualitätssensoren für hochskalierbare Sensornetzwerke im Außen- und Innenbereich, bis zu 1.000 Mal günstiger als aktuelle Standardlösungen. Die Auszeichnung ist nicht mit einem Geldbetrag verbunden, sondern dient dazu, mehr Aufmerksamkeit für innovative Unternehmen zu schaffen.

Sascha Kuntze (CTO), Robert Heinecke (CTO) und Jan Rübbelke (Head of Embedded Electronics) vom Team Breeze (Foto: Breeze).

Auf der Webseite von WE DO DIGITAL beschreibt Breeze seinen positiven Einfluss auf die Region wie folgt:

Das Startup schafft Arbeitsplätze im High-Tech-Sektor am Standort Hamburg. Das bereits 7-köpfige Team entwickelt auf Basis von Empfehlungen international führender Institute kleine, innovative Sensoren, die hochlokale Daten zur Luftverschmutzung und der Effektivität von Luftreinhaltemaßnahmen sammeln. Städte können so ihren Maßnahmenkatalog effizienter und effektiver zu steuern. Geplant ist auch der Launch einer Bürgerplattform, um über den eigenen Beitrag zur Luftqualität zu informieren.

SportScheck investiert in Hamburger Startup fitfox

Seit Mai 2017 bietet SportScheck deutschlandweit Training in Fitnessclubs ohne Vertragsbindung. Durch die Beteiligung am Hamburger Startup fitfox.de erweitert SportScheck sein Ökosystem für Sport um Trainings-, Wellness- und Kursangebote ohne langfristige Mitgliedschaft. Zusätzlich zum bisherigen Angebot auf sportscheck.com finden Kunden auf fitfox.de die passenden Tageskarten, Wochen- und Monatsangebote für Fitnessstudios.  Mit diesem Investment gehört Fitfox nun zur Otto Group, Glückwunsch! Alle Infos zu Fitfox gibt es hier.

EXPORO AG schließt weitere Finanzierungsrunde über 8 Mio. € ab

EXPORO, die Crowdinvesting-Plattform für Immobilien, hat weitere 8 Millionen Euro Risikokapital von e.ventures, Holtzbrinck Ventures, Sunstone und BPO Capital erhalten. Die Investoren wollen damit das Wachstum des Fintech-Startups noch beschleunigen. Das Geld der neuen Finanzierungsrunde soll unter anderem in die Entwicklung neuer Produkte fließen.

„Nach der ersten Finanzierungsrunde vor weniger als einem Jahr hatten wir ambitionierte Ziele – mit einem derart positiven Wachstum in den vergangenen Monaten konnte aber niemand rechnen“, bilanziert EXPORO-Vorstand Simon Brunke. „Wir freuen uns, dass unsere bestehenden Investoren schon nach so kurzer Zeit zusätzliches Kapital für den Ausbau von Personal, Plattform und Produkten zur Verfügung stellen und damit unsere führende Marktposition enorm stärken.“

Julian Oertzen, Simon Brunke und Björn Maronde vom Gründerteam der Crowdinvesting-Plattform (Foto: EXPORO)

Die Zusammenarbeit zwischen der EXPORO AG und seinen Investoren im ersten gemeinsamen Jahr verlief sehr erfolgreich:

  • Rund 39 Millionen Euro Kapital wurden seit der ersten Finanzierungsrunde vermittelt – deutlich mehr als das mit den Investoren vereinbarte Ziel.
  • Verglichen mit 2016 wuchs das vermittelte Kapital im 1. Quartal 2017 um 560 %.
  • Die Zahl der Mitarbeiter stieg von 25 auf 60, EXPORO bezog ein neues Büro in der Hamburger HafenCity.

Neue Produkte sind bei EXPORO in Vorbereitung

Andreas Haug von e.ventures bestätigt die positive Entwicklung: „EXPORO liegt deutlich über den anvisierten Zahlen, daher haben wir uns mit allen Investoren ohne zu zögern darauf geeinigt, die Bilanz zu stärken, weiteres Wachstum zu forcieren und die Produktentwicklung voranzutreiben.”

Neben dem Fokus auf weiteres Wachstum im bisherigen Kerngeschäft strebt Exporo auch die Auflage von neuen Produkten an, wofür erste Schritte in die Wege geleitet wurden. Geplant ist unter anderem, Privatanlegern das Investment in Immobilienprojekte auch über Anleihen zu ermöglichen. Das erhöht einerseits die Sicherheit der Anlage andererseits ermöglicht es größere Finanzierungsvolumen.

Hamburg bekommt Next Logistics Accelerator

Deutschlands führender Logistikstandort Hamburg wird noch in diesem Jahr einen neuen Innovationstreiber erhalten. Die Haspa und die Logistik-Initiative Hamburg gründen gemeinsam den Next Logistics Accelerator, den NLA. Als drittgrößter Containerhafen Europas und Standort namhafter Logistik- und IoT-Unternehmen wie Eurogate, HHLA, Hapag-Lloyd, Hoyer, Kühne + Nagel, Hermes oder NXP, ist Hamburg einer der attraktivsten Standorte für internationale Startups und Gründerteams mit innovativen Logistik-Geschäftsmodellen.

Der Next Logistics Accelerator unterstützt Gründerteams mit einem Beteiligungskapital von bis zu 50.000 Euro und erhält dafür 3 bis 10 Prozent der Unternehmensanteile. Zielgruppe sind Startups mit neuen Logistik-Geschäftsmodellen aus den Segmenten „Warehousing“, „Internet of Things“, „Transport“ und „Adjacent Services“. Geboten werden neben dem Kapital und einem 6-Monats-Accelerator Programm vor allem Zugang zum umfangreichen Logistiknetzwerk der Stadt. Mit seinen  rund 12.000 Unternehmen ist die Metropolregion ein idealer Standort, um Produkte und Services im Markt zu testen. Allein die Haspa und die Logistik-Initiative Hamburg verfügen über mehr als 2000 Kunden- bzw. Mitgliedsunternehmen aus der Logistikbranche, die sich für die Produkte und Services der Startups interessieren.

Der Hamburger Hafen ist nicht nur Schauplatz spektakulärer Sonnenuntergänge, sondern auch Zentrum der Logistik.

Die Gründerteams werden vom Accelerator-Management und von Experten aus Spezial- und Großunternehmern in einer attraktiven Location betreut. Ein optionaler siebter Monat bei einem Partner-Accelerator in einer asiatischen Metropole ist in Vorbereitung. Der NLA wird finanziert von zehn ausgewählten Logistikinvestoren, die den Start-ups Zugang zu einem idealen „Easy Testing Environment“ verschaffen, in dem sie Produkte schnell und einfach erproben können und wertvolles Feedback erhalten.

Die Bewerbungsphase beginnt voraussichtlich im Oktober

Voraussichtlich ab Oktober können sich Startups bewerben. Der Beginn des ersten „Batch“ soll im Januar 2018 erfolgen. Jährlich werden zwei „Klassen“ mit jeweils fünf Logistik Start-ups in Hamburg durchgeführt.

„Der Next Logistics Accelerator hat nun die Suche nach dem dreiköpfigen Managementteam, nach Investoren, Partnern, Sponsoren und Mentoren begonnen. Wir freuen uns über qualifizierte Vorschläge“, so Bodo Kräter von der Unternehmensberatung Skillnet. Mit dem ebenfalls von Skillnet unterstützen Aufbau des Next Media Accelerators der Deutschen Presseagentur (dpa) konnten bereits mehrere Folgefinanzierungen, z.T. in Millionenhöhe von europäischen und US-Investoren realisiert werden.

Wirtschaftssenator Frank Horch begrüßt den Next Logistics Accelerator: „Neben der erfolgreichen Arbeit des Next Media Accelerators, der im Sommer bereits mit seinem 2. Fonds für bis zu 100 Medien Startups bis 2021 durchstartet und des in Gründung befindlichen Next Commerce Accelerators, der im 2. Halbjahr 2017 seine Türen öffnet, ergänzt der Next Logistics Accelerator perfekt die gesamte Wertschöpfungskette vom Kunden bis zum Produkt. Und das alles mit nationalen und internationalen Startups an einem Standort und einer lebenswerten Metropole – dem Tor zur Welt.“

next media accelerator zündet die zweite Stufe

next media accelerator zündet die zweite Stufe und will bis zu 100 mediennahe Startups aus Europa und Israel fördern.

Der next media accelerator in Hamburg geht zum 1. Juli  mit einer deutlich größeren Finanzausstattung und einem erweiterten Investorenkreis in die nächste Runde. Das von der initiierte Beschleunigungsprogramm für internationale Gründer mit Geschäftsideen rund um Inhalte, Werbung, Technologien und Services hat in seiner Aufbauphase in den vergangenen zwei Jahren 19 Startups aus zehn Ländern unterstützt und sich an diesen beteiligt. In mehreren Fällen gelangen Folgefinanzierungen in Millionenhöhe mit internationalen Investoren, unter anderem aus den USA.

Mit dem zweiten Fonds will das Managementteam um CEO Dirk Zeiler bis 2022 die Position als Europas führender unabhängiger Accelerator für mediennahe Startups weiter ausbauen und bis zu 100 Gründerteams unterstützen. Alle Infos dazu gibt es hier

Rekordfinanzierung: 110 Millionen für Kreditech!

Es ist die größte Finanzierung, die je ein deutsches Fintech-Startup erhalten hat: Kreditech bekommt 110 Euro von dem weltweit agierenden Bezahldienstleister PayU, der zum südafrikanischen Medienkonzern Naspers gehört. Das Investment ist der Endpunkt eines erfolgreichen zwölfmonatigen Pilotprojekts in Polen. Dort konnten Kunden in Echtzeit bei einem Onlinekauf einen Kredit erhalten. Die Kreditsumme belief sich dabei auf über 10 Millionen Euro.

Das Kreditech-Team, Stand: 2016. Inzwischen ist die Mitarbeiterzahl weiter gewachsen.

Teil des Deals ist eine globale Partnerschaft zwischen Kreditech und PayU, die eine Kreditvergabe am Point of Sale ermöglichen soll. Durch die Finanzierung hat PayU eine signifikante Minderheitsbeteiligung an Kreditech erreicht. Zu den Investoren gehören bereits JC Flowers, Varde, Blumberg Capital, HPE, Peter Thiel, Rakuten und die IFC der Weltbank. Genauere Angaben zu der Transaktion, etwa bezüglich der Unternehmensbewertung, wurden nicht gemacht.

In einem Eklusivbericht der Gründerszene heißt es zu dem Abschluss unter anderem: „Eine Reihe von früh eingestiegenen Kreditech-Gesellschaftern verkaufen im Zuge des Naspers-Einstiegs ihre Anteile an den neuen Investor: der Ende 2015 als CEO ausgeschiedene Mitgründer Sebastian Diemer, die Business Angels Heiko Hubertz und Michael Brehm, der Rocket-Fonds Global Founders Capital sowie der Frühphasen-VC Point Nine Capital.“ Den ganzen Artikel könnt Ihr hier nachlesen.

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