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Schlagwortarchiv für: Corona-Hilfe

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Beiträge

Corona Recovery Fonds bis Ende 2021 verlängert und auf 207 Millionen aufgestockt

5. Juli 2021/in Quickies/von Mathias Jäger

Wirtschafts- und Finanzbehörde halten den Hamburger Corona Schutzschirm weiter aufgespannt. Dank der nun auch formell bestätigten Programmverlängerung können Unternehmen weiterhin über den Corona Recovery Fonds Förderung erhalten. Zudem baut der Hamburgische Senat mit der Verlängerung und Aufstockung des Corona Recovery Fonds die Liquiditätshilfen für den Hamburger Mittelstand erneut aus. Bisher wurden über 160 Unternehmen mit Geldern in Höhe von rund 60 Millionen. Euro unterstützt. 

Die aktuell niedrigen Infektionszahlen geben Grund zur Zuversicht. Viele Unternehmen in der Hansestadt sind jedoch noch immer von den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise betroffen. Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) hat bereits über zwei Milliarden Euro über die Corona-bedingten Förderprogramme zur Auszahlung gebracht. Ein wichtiger Bestandteil war und ist der Corona Recovery Fonds (CRF).  Mit der Programmverlängerung wurde die maximale Fördersumme für bestehende Unternehmen erhöht. Diese können nun bis zu 1,8 Millionen. Euro Beteiligungskapital erhalten. Um allen betroffenen Unternehmen eine Förderung zu ermöglichen, wurde der CRF um weitere 100 Millionen Euro auf nun insgesamt 207 Millionen Euro aufgestockt. Zudem wurde die Laufzeit des Programms bis zum 31. Dezember 2021 verlängert. 

Mehr Unternehmen können jetzt vom Corona Recovery Fonds profitieren

Mit dem Fonds fördert Hamburg innovative Startups und wachstumsorientierte Mittelständler, die durch die Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten sind, mit stillen Beteiligungen. Durch die Erhöhung des maximalen Förderbetrages kann der aufgestockte CRF mehr Unternehmen als bisher unterstützen. Diese können jetzt von den im Vergleich zum Hilfsprogramm Hamburger Stabilisierungsfonds (HSF) niedrigschwelligeren Antragsbedingungen profitieren. Denn der HSF unterliegt der Bundesregelung Rekapitalisierung und hat damit aus rechtlichen Gründen höhere Zugangskriterien für Unternehmen – die neue Aufstockung macht damit für die Unternehmen gewissermaßen einen „HSF light“ möglich.  

Mit dem CRF soll aber nicht nur das Überleben von Unternehmen gesichert werden, denen durch die Corona-Krise weniger Eigenkapital zur Verfügung steht. Da sich ein Ende der Krise abzeichnet, geht es nun vor allem darum, Startups und bestehende Unternehmen mit dem notwendigen Kapital auszustatten, damit sie die vorhandenen Wachstumschancen voll ausschöpfen können.  

Hamburg Digital: neue Corona-Hilfe angekündigt

3. März 2021/in Quickies/von Mathias Jäger

Finanzsenator Dr. Andreas Dressel hat am 2. März anlässlich von einem Jahr Corona-Krise ein Update zum Hamburger Corona Schutzschirm gegeben. Die durch die Hamburger Förderbank IFB ausgezahlten Corona-Hilfen aus 13 Programmen haben demnach die Schwelle von einer Milliarde Euro überschritten, Der Finanzsenator stellte zudem den Stand der Vorbereitungen für weitere gezielte Corona-Hilfen vor, die zumindest indirekt auch für Startups interessant sein können.

Die Vorbereitungen für weitere Hilfen laufen bei den beteiligten Behörden auf Hochtouren. Neben dem am 15. März startenden Digitalbonus wird unter Nutzung der erweiterten Kleinbeihilferegelung ein ergänzendes Modul „HSF light“ gebaut, mit der Bundesmittel für vereinfachte Beteiligungshilfen bis zu 1,8 Millionen Euro pro Förderfall gehebelt werden können. Zwischen Bund und Ländern ist zudem der 1,5 Milliarden schwere Euro-Härtefallfonds in der Abstimmung. Für Hamburg würde das ein Fördervolumen von 38,25 Mio. Euro bedeuten. Die beteiligten Behördenbereiten einen Neustartfonds für die Interessengemeinschaften in der City und den Ortszentren vor.

Bei der Hamburger Corona Soforthilfe (HCS) lassen sich Rückforderungen mit Blick auf die Regularien des Bundes nicht gänzlich vermeiden. Diesem soll mit einer kulanten Regelung mit der Möglichkeit zur Stundung begegnet werden, um weitere Mehrbelastungen für die Unternehmen in dieser kritischen Phase der Pandemie zu vermeiden. Künftig können Betroffene bei der IFB Hamburg Anträge auf Stundung per E-Mail stellen.

Hamburg schnürt 30 Millionen Euro-Paket für „Hamburger Digitalbonus“

Ergänzend zu den laufenden und bereits abgeschlossenen Corona-Hilfsprogrammen für Unternehmen startet in zwei Wochen ein weiteres Förderprogramm: Das 30 Millionen Euro starke Programm „Hamburg Digital“ richtet sich an kleine und mittelgroße Unternehmen, die ihre Digitalisierung voranbringen und die Informationssicherheit erhöhen möchten. Zusammen mit den bereits beschlossenen Maßnahmen für die Zukunftsfähigkeit der Hamburger Wirtschaft wird Hamburg damit knapp 100 Millionen Euro aus eigenen Mitteln für die Innovationsfähigkeit der Hamburger Wirtschaft ausgeben.

Im Zeitalter der beschleunigten digitalen Transformation benötigen alle Unternehmen eine Digitalisierungsstrategie, damit sie ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten und Wachstumspotentiale nutzen können. Gleichzeitig muss die Informationssicherheit in ausreichendem Maße gewährleistet sein, um den zunehmenden Bedrohungen gerecht zu werden und Barrieren zur Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle und Prozesse in den Unternehmen abzubauen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen und Unternehmen des Handwerks stellt das eine große Herausforderung dar. Das führt oftmals zur Aufschiebung von notwendigen Investitionsentscheidungen. Hier setzt das Programm „Hamburg Digital“ an. Es wird in zwei separaten, aufeinander aufbauenden Programmodulen angeboten. Die Beantragung für die beiden Module muss separat erfolgen. Dabei ist es grundsätzlich möglich, nur eines zu beantragen. Der vorgesehene Regelfall ist allerdings, dass Unternehmen beide Module aufeinander folgend nutzen. 

Modul: „Digital Check“

In diesem Modul werden mit bis zu 5.000 Euro Beratungen mit dem Ziel von Realisierungskonzepten gefördert. In dem Konzept müssen zumindest der Inhalt der unternehmensspezifisch entwickelten Maßnahmen, die damit angestrebten Ziele, die zur Umsetzung notwendigen Ressourcen und Investitionen sowie ein Umsetzungszeitplan enthalten sein.

Modul: „Digital Invest“

Die förderfähigen Investitionen umfassen bis zu 17.000 Euro für Hard- und Software sowie Ausgaben für externe Dienstleister, die für die Umsetzung der Maßnahmen notwendig sind. 

Die konkreten Förderquoten liegen bei 50 Prozent für den „Digital Check“ und bei 30 Prozent für den Investitionszuschuss „Digital Invest“. Das Programm startet am 15. März 2021 und läuft zunächst bis zum Jahresende 2022. Beantragen lässt sich die Förderung nach Veröffentlichung der Förderrichtlinie bei der IFB Hamburg. Ausführliche Informationen zu den Förderkonditionen wird es in Kürze unter www.ifbhh.de geben.

Hamburger Corona Recovery Fonds wird nochmals erweitert

26. Januar 2021/in Quickies/von Mathias Jäger

Der Senat hat den Hamburger Corona Schutzschirm nochmals erweitert. Gut ein halbes Jahr nach seinem Start geht der Corona Recovery Fonds in die Verlängerung und wird zusätzlich aufgestockt. Der Corona Recovery Fonds ist ein wesentlicher Baustein aus dem Hamburger Konjunktur- und Wachstumsprogramm 2020, das im Rahmen des Hamburger Corona Schutzschirms entstanden ist. Mit dem Fonds fördert Hamburg innovative Startups und wachstumsorientierte Mittelständler, die durch die Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten sind, mit stillen Beteiligungen bis zu 800.000 Euro. Ursprünglich sollte der Corona Recovery Fonds Ende letzten Jahres auslaufen.

Mehr Zeit und mehr Geld für den Corona Recovery Fonds

„Weil die Pandemie uns aber auch 2021 beschäftigt und weiterhin Unternehmen unverschuldet in Schwierigkeiten geraten können, lassen wir nicht nach mit unseren Hilfsprogrammen für die Hamburger Wirtschaft“, sagt Wirtschafts- und Innovationssenator Michael Westhagemann. „Deshalb verlängern wir die Laufzeit des Corona Recovery Fonds nun bis zum 30. Juni 2021. Außerdem freue ich mich, dass wir aufgrund der Verlängerung, aber auch wegen der hohen Nachfrage aus den Unternehmen das Fördervolumen von ursprünglich 50 Millionen Euro auf über 100 Millionen Euro verdoppeln können. Das ist eine Größe, mit der wir die in Frage kommenden Unternehmen möglichst gut durch die schwere Zeit bringen können.“

Seit dem Programmstart Anfang Juli konnten über die IFB Innovationsstarter GmbH und die Beteiligungsgesellschaft Hamburg BTG fast 100 Beteiligungen mit über 35 Millionen Euro an Fördervolumen zugesagt werden.

Oliver Lichtenstein, Co-Founder der Anfang 2019 gegründeten Beagle Systems GmbH, die Langstreckendrohnen für Inspektions- und Transportflüge entwickelt und betreibt, gehört zu den Profiteuren des Fonds. Er erklärt: „Um die zurecht streng gefassten europäischen Rechtsanforderungen an unbemannte Fluggeräte für den Flug über Innenstädten zu erfüllen und vom Prototypenstadium in die Serienproduktion übergehen zu können, war 2020 zusätzliches Kapital gefordert. Durch Corona-bedingt verschobene Kundenprojekte und Unsicherheit in der Wirtschaft war es besonders anspruchsvoll, Investments von Privatpersonen zu erhalten – hier konnte der Corona Recovery Fonds nicht nur einen Teil des Kapitalbedarfs decken, sondern schaffte auch Zuversicht bei den beteiligten Privatinvestoren, dass unterm Strich genug zusammenkommt. Somit starten wir aus einer guten Ausgangsposition in das Jahr 2021 und sind zuversichtlich, unserer Mission einen Schritt näher zu kommen: jeden Ort der Erde auf Knopfdruck erreichbar zu machen.“

Mehr über den Corona Recovery Fonds für Startups erfahrt ihr hier.

Was KPMG alles für Startups tun kann

2. Dezember 2020/in Sponsored Post/von Mathias Jäger

(WERBUNG) KPMG gehört zu den weltweit größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und hat entsprechend namhafte Kunden, darunter in Deutschland zahlreiche DAX-Unternehmen. Unter dem Namen KPMG Venture Services gibt es aber auch ein umfangreiches Programm, dass speziell auf die Bedürfnisse von Startups zugeschnitten ist. Die wichtigsten Punkte daraus stellen wir hier vor.

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