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Schlagwortarchiv für: Fintech Week

Du bist hier: Startseite1 / Hamburg Startups Blog2 / Fintech Week

Beiträge

Neues von der Fintech Week und FinForward

29. August 2019/in Quickies/von Mathias Jäger

Hamburg Startups ist Medienpartner der Fintech Week, die vom 4. bis 9. November stattfinden wird, unser Reeperbahn Startup Pitch am 7. November gehört zum offiziellen Programm. Selbstverständlich wird aber auch noch eine Menge mehr geboten, weshalb wir hier und heute ein paar aktuelle Informationen zu der Veranstaltung zusammenfassen.

Zunächst eine Nachricht aus der Rechtsabteilung. Die Fintech Week und der finletter waren bis vor Kurzem zwei separat geführte Unternehmen. Für beide sind als Geschäftsführung Carolin und Clas Beese verantwortlich, also lag es nahe, aus zwei eins zu machen. Der neue Name lautet finletter und Fintech Week GmbH.

FinForward sucht noch Speaker

Ein Kernstück der Fintech Week, die ein Zusammenschluss mehrerer voneinander unabhängig organisierter Events ist, ist die Konferenz FinForward am 7. November. Das Motto klingt schonmal vielversprechend: „Don’t Be Afraid Of German Angst.“ Einige Themen und Speaker stehen bereits fest, aber es werden noch Bewerbungen und Vorschläge für die insgesamt 15 Sessions angenommen. Wer sich fit für einen Fintech-Vortrag fühlt, kann sich hier bewerben.

Auch die Symbioticon nimmt noch Bewerbungen an. Das von der Sparkassen-Finanzgruppe veranstaltete Event verspricht, mehr als ein Hackathon zu werden. Vom 4. bis 6. November erwartet die Teilnehmer ein Tech-Festival für Entwickler, Kreative, Fintechs und Finanzprofis. Im Mittelpunkt steht aber nach wie vor der Wettbewerb mit fünf Fokusthemen und fünf Hauptpreisen in Höhe von jeweils 5.000 Euro.

War bisher immer das betahaus in der Schanze Hauptschauplatz der Fintech Week, so wird in diesem Jahr erstmals das im Januar 2019 eröffnete finhaven in der HafenCity zum Mittelpunkt des Geschehens. Allerdings finden manche der Programmhöhepunkte an anderen Orten statt. So geht FinForward im Holiday Inn, ebenfalls in der HafenCity, über die Bühne und Symbioticon im Opernloft im Alten Fährterminal Altona.

Beitragsbild: Clas Beese, Robert Beddies und Carolin Beese gehören zum Organisationsteam der Fintech Week (Foto: Kathrine Uldbæk Nielsen)

Fintech Week 2019 – die ersten Höhepunkte stehen fest

2. Juli 2019/in Quickies/von Mathias Jäger

Im Herbst 2019 findet zum vierten Mal die Fintech Week in Hamburg statt. Dann bietet die Veranstaltung erneut den Rahmen für etwa 30 Formate vom Meetup bis zur großen Konferenz. Vom 4. bis 9. November (Montag bis Samstag) werden bis zu 1.500 Personen aus der Fintech- und Bankenbranche erwartet, um über Branchentrends zu diskutieren, über den Tellerrand zu blicken und wichtige Kontakte zu knüpfen.

Zu den Höhepunkten der Woche gehört die von der Fintech Week Eventmanagement GmbH selbst organisierte Fachkonferenz FinForward. Sie verspricht unter anderem einen Blick auf die fortschrittlichen Märkte in Skandinavien und dem Baltikum und führt das Motto „Don’t Be Afraid of German Angst“. „Die Skepsis der Verbraucher*innen, die strenge Regulierung, die Sorge vor dem digitalen Change sind große Unbekannte, wenn Unternehmen in den deutschen Markt einsteigen“, erklärt John Heaven, Programmleiter der FinForward. „Die berüchtigte German Angst gehört zu einem Deep Dive in den deutschen Markt dazu. Aber die FinForward soll helfen, Ängste zu nehmen, und mit spannenden Beispielen aus zahlreichen Ländern inspirieren.“

Die Fintech Week besteht aus vielen einzelnen Events

Dazu gibt es eine Reihe weiterer Anker-Events. Es sind die Symbioticon, eine Konferenz-Hackathon-Kombi des Sparkassen Innovation Hub, die Konferenz „Data Driven Banking“, organisiert von Euroforum aus der Handelsblatt Media Group, der an Händler gerichtete Payment Summit, der „Best of both worlds“- Vormittag des Personaldienstleisters und Beratungsunternehmens Bankpower sowie das comdirect Finanzbarcamp mit dem Finanzblogaward, das traditionell am Samstag den Abschluss der Woche bildet. Bis November werden sukzessive weitere Veranstaltungen als Teil der Fintech Week bekanntgegeben.

Unterstützt wird die Woche von zahlreichen Sponsoren, darunter Hamburger Sparkasse, Q_PERIOR, Visa und comdirect Bank. „Die Fintech Week ist inzwischen eine Veranstaltung, bei der man als Unternehmen der Finanzbranche dabei sein muss“, erklärt Clas Beese, Erfinder der Fintech Week. „Wir tun deshalb alles, damit das Veranstaltungsprogramm auch die wirklich wichtigen Entwicklungen auf dem Markt und ihre Bedeutung vor allem für die deutsche Finanzszene widerspiegelt und einen fundierten Ausblick auf die Trends der nächsten Jahre gibt.“

Seit 2016 findet die deutsche Fintech Week einmal im Jahr in Hamburg statt. Initiiert wurde sie von dem Fintech-Fachmedium finletter zusammen mit dem Coworking-Space betahaus Hamburg. In diesem Jahr dient erstmals dessen neu gegründete kleine Schwester finhaven in der Hamburger Hafencity als Hauptveranstaltungsort. Tickets werden jeweils für die einzelnen Events erhältlich sein. Weitere Infos findet ihr hier.

Zu Besuch auf der Baustelle von finhaven

22. Oktober 2018/in Quickies/von Mathias Jäger

Beim Ausbau der HafenCity verläuft die Frontlinie zurzeit in der Versmannstraße. Dort wird überall noch gebaut, auch an der zukünftigen Heimat des Coworking Spaces finhaven. Eine Hausnummer gibt es erst seit letzter Woche; es ist die 4. Die Entwicklung schreitet aber schnell voran, auch bei finhaven läuft alles nach Plan, wie Robert Beddies vom betahaus Hamburg, bei einer Baustellenbesichtigung im Rahmen der Fintech Week letzte Woche erklärte.

Geschäftsführer Robert Beddies (mitte) führt die Besucher durch die Baustelle.

Der neue Coworking Space lässt sich als eine Erweiterung des betahauses in die HafenCity beschreiben. Eine Besonderheit ist die Konzentration der Einrichtung auf eine Branche, nämlich die Finanztechnologie. Das gibt es von einem konzernunabhängigen Anbieter in Hamburg so bisher nicht. finhaven offeriert auf rund 1.000 Quadtratmetern und zweieinhalb Etagen voraussichtlich Raum für 100 Arbeitsplätze. Die Mehrheit davon wird in abgeschlossenen Büros zur Verfügung stehen. Der Preis für feste Arbeitsplätze liegt bei 300 Euro im Monat, wer flexibler ist und mit wenig Komfort auskommt, ist schon ab 99 Euro dabei. Zugang zum betahaus und 150 weiteren Coworking Spaces weltweit bekommen alle.

finhaven als Musterbeispiel für Coworking as a Service

Das finhaven soll zudem Schauplatz für zahlreiche Fintech-Events werden, so auch für die Fintech Week 2019. Dafür steht ein großer Veranstaltungsraum zur Verfügung, der wie die Räumlichkeiten insgesamt eher zweckmäßig-schlicht gehalten sein wird; die Idee einer spielerischen Gestaltung in maritimer Optik wurde wieder verworfen. Den Innenausbau organisiert weitgehend das betahaus-Team, das sein Konzept bei Bedarf auch auf andere Branchen ausweiten könnte. Coworking as a Service nennt sich das Geschäftsmodell.

In diesem Gebäude entsteht gerade finhaven.

Der Schritt vom Schanzenviertel ist zurzeit noch kein Schritt in eine höhere Preisklasse, weil der Bauträger mit ermäßigten Mietpreisen lockt, um das aufstrebende Viertel mit Leben zu füllen. Die ersten Mieter haben sich schon für finhaven entschieden und können im Idealfall bereits im Dezember einziehen. Die offizielle Eröffnung ist für Januar 2019 geplant.

Tech Giants, Machine Learning, Blockchain: Höhepunkte der Konferenz FinForward

22. Oktober 2018/in Allgemein, Events/von Mathias Jäger

Im Mittelpunkt der letzte Woche über die Bühne gegangenen Fintech Week stand die Konferenz FinForward. Acht Zukunftsthemen, die nicht nur die Finanzwelt beschäftigen, waren Gegenstand von Vorträgen und Diskussionen. Bei „Tech Giants“, „Machine Learning“ und „Blockchain“ haben wir besonders aufmerksam zugehört und einige überraschende Erkenntnisse gewonnen.

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Fintech Agency Hamburg auf der Fintech Week vorgestellt

17. Oktober 2018/in Quickies/von Mathias Jäger

Im Rahmen der Fintech Week wurde am 16. Oktober 2018 erstmals die neue Fintech Agency Hamburg der Öffentlichkeit vorgestellt. Diese Einrichtung soll Fintech-Startups vor allem aus dem Ausland davon überzeugen, sich mit ihrem Unternehmen in der Hansestadt anzusiedeln. Die Agentur ist ein Zusammenschluss von Finanzplatz Hamburg e.V. und Hamburg Invest.

Vorbild ist die erste Deutschlandniederlassung von Google in Hamburg im Jahr 2001, der zahlreiche andere US-Digitalgrößen folgten. Holger Meyer, inzwischen Chief Digital Officer bei der Volksbank Raiffeisenbank und einige Jahre Country Director Sales bei Google, erzählte, wie eigentlich München favorisiert gewesen sei und er sich einfach Hamburg als Standort in seinen Arbeitsvertrag habe reinschreiben lassen. Das war damals nicht zuletzt eine persönliche Entscheidung und Einzelleistung, während die Fintech Agency mit einer Reihe von objektiven Argumenten werben kann.

Die Fintech Agency hilft in vier entscheidenden Phasen

Hamburg ist schon jetzt ein wichtiger Standort für Fintechs. Der Fintech Monitor zählt 41 solcher Startups, während eine Auswertung der Comdirect sogar auf 67 Jungunternehmen kommt, die sich im weiteren Sinn dieser Branche zuordnen lassen. Damit es noch mehr werden, bietet die Fintech Agency Unterstützung in vier verschiedenen Unternehmensphasen an. Bei „Research“ geht es zunächst darum, Werbung für den Standort Hamburg zu machen. In der Phase „Market Exploration“ gibt es Tipps beispielsweise zur Immobilien- und Fachkräftesuche.

Karolin Köcher von Hamburg News interviewte Dr. Reiner Brüggestrat (links) und Dr. Rolf Strittmatter zur Fintech Agency Hamburg.

Unter der Überschrift „Decision & Setup“ leistet die Agentur dann konkrete Hilfe beim Ansiedlungsprozess und damit verbundenen Rechtsfragen. Auch wenn das Startup schließlich in Hamburg angekommen ist, erhält es in der „Groth“-Phase weiterhin Hilfestellung, um sich im deutschen Markt zu etablieren. Ansprechpartner sind Stefan Klein von Hamburg Invest und Clas Beese von Fintech Hamburg, der Initiative von Finanzplatz Hamburg.

Clas war es auch, der am 22. Mai 2017 mit einem Papier mit dem Arbeitstitel „Ansiedelungsagentur“ den Stein ins Rollen gebracht habe, berichtete Dr. Reiner Brüggestrat, Vorstandsprecher der Hamburger Volksbank und stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Finanzplatz Hamburg. Dr. Rolf Strittmatter, Geschäftsführer von Hamburg Invest, erläuterte, wie die Fintech Agency das Angebot der eigenen Startup-Unit ergänzt. Falls das neue Konzept greift, könne er sich auch vorstellen, es auf andere Branchen zu übertragen. Eine erste Bilanz soll in einem halben Jahr gezogen werden.

Unsere Tipps für die Fintech Week 2018

11. Oktober 2018/in Allgemein, Events/von Mathias Jäger

Nächste Woche ist es endlich so weit: In Hamburg steigt die Fintech Week 2018! Wir von Hamburg Startups sind Medienpartner und stellen euch schonmal einige der Programmhöhepunkte vor.

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Die Fintech Week 2018 hat mit FinForward eine eigene Konferenz

9. August 2018/in Quickies/von Mathias Jäger

Vom 15. bis 20. Oktober findet in Hamburg zum dritten Mal die Fintech Week statt, die bundesweit größte Veranstaltung ihrer Art. Damit unterstreicht die Hansestadt ihren Ruf als einer der führenden Fintech-Standorte Deutschlands. Einige der erfolgreichsten Startups Hamburgs kommen aus dieser Branche, zum Beispiel Kreditech, Exporo oder Deposit Solutions.

Die ersten Programmpunkte stehen auch schon fest. Da geht es dann um die „Digitalisierung der Prozesse in Banken 4.0“, die „Finanzdienstleister der nächsten Generation“ und einiges mehr. Den Abschluss bilden am Samstag, 20. Oktober das comdirect Finanzbarcamp und die Verleihung des comdirect finanzblog awards. Für jede Veranstaltung muss jeweils ein eigenes Ticket erworben werden. Mehr zum Programm erfahrt ihr hier.

FinForward: Konferenz mit acht Themenschwerpunkten

Ein besonderes Highlight der Fintech Week 2018 soll die Fachkonferenz FinForward am 18. Oktober im betahaus werden. Dort sprechen etablierte Player, Fintech-Startups und Cross-Industry-Speaker über die Zukunft der Finanzen. Unternehmens- und branchenübergreifend widmet sich FinForward den wichtigsten Fintech-Themen der Zukunft – von dem Potenzial selbstlernender Algorithmen über das Regionalitätsprinzip bis hin zu der Gefahr durch die Tech-Riesen Google, Amazon und Co.

Die Gründer der Fintech Week: Clas Beese, Robert Beddies und Carolin Neumann (Foto: Kathrine Uldbæk Nielsen)

Acht Themenschwerpunkte gibt es: Machine Learning, Credit Scoring, digitaler Vertrieb, Blockchain, Payment, Regional wird digital, Daten und Tech Giants. Jeder Block dauert 90 Minuten und besteht aus einer einführenden Keynote und drei Lightning Talks, die unterschiedliche Perspektiven auf das jeweilige Thema geben und einen Blick über den Tellerrand ermöglichen. Während die meisten Inhalte sonst von externen Programmgestaltern kommen, wird FinForward direkt vom Team der Fintech Week organisiert.

Die wichtigsten Termine 2018

15. Januar 2018/0 Kommentare/in Allgemein, Events/von Mathias Jäger

Auch 2018 gibt es in Hamburg wieder zahlreiche Veranstaltungen, die sich mit Startups, der Digitalisierung und der neuen Arbeitswelt beschäftigen. Frühzeitige Planung ist angesagt, denn viele Termine stehen bereits fest. Wir geben eine Übersicht über die wichtigsten Events.

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Internationale Klasse beim Startup Weekend Fintech

13. November 2017/0 Kommentare/in Quickies/von Mathias Jäger

Den krönenden Abschluss einer erfolgreichen Fintech Week Hamburg bildete das Startup Weekend Fintech. Die Veranstaltung lief ab wie immer bei diesem Events: Menschen, die sich zuvor noch nie gesehen haben, fanden sich am Freitagabend spontan zu Teams zusammen, entwickelten Geschäftsmodelle, warfen sie wieder über den Haufen und präsentierten die Ergebnisse am Sonntagabend einer Jury und dem Publikum. Auffallend bei dieser Fintech-Ausgabe war die internationale Mischung der Teilnehmer. Bestimmt 60 % von ihnen kamen nicht ursprünglich aus Deutschland, sondern aus den unterschiedlichsten Ländern von allen fünf Kontinenten.

9 Teams traten zum Finale an

Die neun Teams, die bis zum Ende durchgehalten hatten, bekamen jeweils drei Minuten Zeit für ihren Pitch, gefolgt von drei Minuten Fragen aus der Jury. Auch wenn das Thema Fintech im Vordergrund stand, wich gleich die erste Präsentation von dieser Vorgabe ab. LUCY ist eine App, die auf der Basis von Machine Learning Empfehlungen für die passende Kleidung abgibt. Ums Shoppen geht es auch bei buy or bye: diese App für Leute mit knapper Kasse weiß, ob sich jemand eine geplante Anschaffung überhaupt leisten kann.

Gruppenbild mit Gewinnern, Jury und Moderatorin Jenni Schwanenberg

FINBEE gibt finanzielle Ratschläge an Studenten und vermittelt Kredite. Secure Pay ermöglich Mobile Payment in kleinen Läden, die keine Kartenlesegeräte haben. Und die Catalyst Plattform ist eine Anlaufstelle für Investitionen in nachhaltige Projekte. Eine Menge guter Ideen, die sicherlich auch den einen oder anderen Preis verdient hätten. Die Hauptgewinner des Abends waren aber vier andere Teams.

4 Teams gewannen Preise

Den Titel „Best Social Impact“ holte sich Feel Good mit einem Social Casino, das Spenden mit der Möglichkeit etwas zu gewinnen verbindet. Den „Disruptiveness Award“ bekam Super Concious für eine künstliche Intelligenz, die Studenten die Internetrecherche für ihre Arbeiten abnimmt. Den „Best Pitch“ hat die Jury bei dime gesehen, einer sprachgesteuerten App für die monatliche Budgetplanung. Und zum Hauptgewinner wurde schließlich TRA.DE gekürt. Die Plattform für einen Kreditservice bei Exportgeschäften überzeugte mit einem skalierbaren Businessmodell und einem schlüssigen Pitch.

Deas Team von TRA.DE wurde Gesamtsieger beim Startup Weekend Fintech.

 

Fintech Ladies machen die Finanzwelt weiblicher

10. November 2017/0 Kommentare/in Allgemein, Events, Startup News/von Mathias Jäger

Manche glauben immer noch, Fintech und Frauen, das passt irgendwie nicht zusammen. Doch, das passt sehr wohl, weiß dagegen Christine Kiefer, und hat deshalb die Fintech Ladies gegründet. Zu diesem Netzwerk gehören inzwischen rund 300 Frauen, und damit es noch mehr werden, hat sie ihre Initiative im Rahmen der Fintech Week vorgestellt.

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