• Link zu Instagram
  • Link zu Facebook
  • Link zu Rss dieser Seite
Hamburg Startups
  • BLOG
  • STARTERiN
    • STARTERiN Hamburg 2025 Konferenz
      • STARTERiN Hamburg 2025 Konferenz
      • Tickets
      • Programm
      • Kinderbetreuung
    • STARTERiN Hamburg 2025 Award
    • STARTERiN Lunch
    • STARTERiN Hamburg 2024
      • STARTERiN Hamburg 2024 Finale
      • STARTERiN Hamburg 2024 Nominees
    • STARTERiN Hamburg 2023
      • STARTERiN Hamburg 2023 Finale
      • STARTERiN Hamburg 2023 Nominees
    • STARTERiN Hamburg 2021
      • STARTERiN Hamburg 2021 Finale
      • STARTERiN Hamburg 2021 Nominees
  • STARTUP CLUB
    • Startup Übersicht
    • Mitglied werden
  • PARTNER
  • JOBS
  • EVENTS
    • Events
    • Food Innovation Camp
  • ÜBER UNS
    • Über uns
    • 10 JAHRE HAMBURG STARTUPS
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Schlagwortarchiv für: Series-A

Du bist hier: Startseite1 / Hamburg Startups Blog2 / Series-A

Beiträge

BIO-LUTIONS schließt Series-A-Finanzierungsrunde mit 8,3 Millionen Euro ab

16. Mai 2019/in Quickies/von Mathias Jäger

BIO-LUTIONS, der Hamburger Hersteller von ökologischen Verpackungen und Einweggeschirr aus Agrarresten, gab am 16. Mai bekannt, dass sich das Unternehmen mehr als 8,3 Millionen Euro sichern konnte. Als Schlüsselinvestoren sind Delivery Hero und die KfW-Tochter DEG dabei.

Nach dem erfolgreichen Aufbau einer Produktion in Indien ist die Nachfrage nach den ökologischen Produkten von BIO-LUTIONS sprunghaft gestiegen. Das gilt auch für das Interesse großer weltweit agierender Einzelhandelskunden. Das Green-Tech-Startup plant, die neuen Mittel im Rahmen der globalen Expansion für den Ausbau der Produktion in Indien und für die Errichtung neuer Produktionsstätten in Europa und Asien zu verwenden.

BIO-LUTIONS wurde 2017 von Eduardo Gordillo und Stefan W. Dircks gegründet. Das Unternehmen hat eine patentierte Technologie mitentwickelt, die es ermöglicht, Verpackungen und Einweggeschirr aus einer Vielzahl von landwirtschaftlichen Reststoffen ohne zusätzliche Bindemittel oder Chemikalien herzustellen. Die Nutzung von landwirtschaftlichen Agrarresten, die weltweit verfügbar sind und bisher meist als Abfallprodukt kostenpflichtig entsorgt werden, senkt die Rohstoffkosten signifikant. Dies ermöglicht es dem Startup, preislich mit Einweg-Plastikprodukten, etwa bei Verpackungen, zu konkurrieren.

Die Gründer Stefan W. Dircks und Eduardo Gordillo (Foto: BIO-LUTIONS)

BIO-LUTIONS agiert in Indien mit positiver sozialer und ökologischer Wirkung. Es bezieht seine Rohstoffe wie etwa Zuckerrohrblätter und Bananenstämme von lokalen Kleinbauer. Dadurch bietet es den Bauern eine zusätzliche Einnahmequelle und trägt so dazu bei, die Armut der ländlichen Bevölkerung zu reduzieren. Die Nutzung der Agrarreste trägt als Alternative zur Verbrennung von Ernterückständen auch zu einer Verminderung der Luftverschmutzung bei.

Gründer und CEO Eduardo Gordillo sagt: „Einem jungen Unternehmen wie BIO-LUTIONS ermöglicht die Partnerschaft mit Delivery Hero und der DEG, zwei international tätiger Firmen mit unterschiedlichen Charakteren, die Realisierung seiner Expansionsstrategie. Mit diesem wichtigen Schritt ist BIO-LUTIONS in der Lage, das Team, die Standorte und unser Kundenportfolio nachhaltig aufzubauen. Für uns ist es eine Ehre und ein Privileg, zukünftig mit diesen renommierten Unternehmen zusammenzuarbeiten.“

10 Millionen US-Dollar für WorkGenius in Series A-Finanzierung

12. November 2018/in Quickies/von Mathias Jäger

Das Hamburger Startup WorkGenius, eine mit künstlicher Intelligenz (KI) arbeitende basierte Freelancer-Plattform, die es Unternehmenskunden ermöglicht, Projekte rund um den Globus zu besetzen, gibt bekannt, dass es seine Series A-Finanzierung auf insgesamt 10 Millionen Dollar erweitert hat. Damit beträgt die Gesamtfördersumme jetzt über 13,5 Mio. US-Dollar.

WorkGenius wurde als Mylittlejob gegründet und stellt Unternehmen in Europa die digitale Arbeitskraft von Studenten zur Verfügung. Im Jahr 2018 wurde das Unternehmen umbenannt, um die gewachsene Freelancer-Basis widerzuspiegeln, die nun auch professionelle Freelancer umfasst.

Die Gründer und Geschäftsführer Daniel Barke und Marlon Litz-Rosenzweig (Foto: WorkGenius)

„Wir sind stolz darauf, dass unsere bestehenden Investoren dieses Unternehmen und sein Management weiterhin unterstützen. Wir haben ehrgeizige Pläne für unsere Expansion in den USA, und wir sehen eine enorme Dynamik im Freelancer-Bereich mit dem Börsengang von Upwork, einer rekordverdächtig niedrigen Arbeitslosigkeit und veränderten Arbeitspräferenzen der jüngeren Generationen“, sagt Marlon Litz-Rosenzweig, Mitbegründer und CEO.

Die zusätzlichen Mittel werden verwendet, um die Präsenz in den USA auszubauen und das Produkt weiterzuentwickeln. WorkGenius bedient hauptsächlich E-Commerce, Media & Publishing sowie High-Tech-Unternehmen. Das Team zählt 55 Mitarbeiter und soll bis Ende nächsten Jahres auf 100 Mitarbeiter wachsen.

Über WorkGenius

WorkGenius bietet eine  KI-basierte digitale Personalplattform, die es Unternehmenskunden ermöglicht, Projekte rund um den Globus zu bearbeiten. Mehr als 5.000 Unternehmen weltweit nutzen WorkGenius, um ihre digitalen Aufgaben in kurzer Zeit und in großem Umfang zu erfüllen. Die firmeneigene Technologie übernimmt die Auswahl und Überprüfung der Ergebnisse, IP-Übertragungen, Rechnungsstellung und Lieferung, um den Aufwand zu reduzieren. Die Plattform startete 2012. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Hamburg sowie Niederlassungen in Berlin und New York.

quantilope erhält 8 Millionen US-Dollar

5. November 2018/in Quickies/von Mathias Jäger

Das auf agile Marktforschung spezialisierte Hamburger Tech-Startup quantilope erhält in einer Series A-Finanzierungsrunde acht Millionen US-Dollar. Die Runde wird von Europas größtem B2B-Software Investor Dawn Capital aus London angeführt. Auch die Bestandsinvestoren Senovo und Surplus sind wieder dabei. Damit beläuft sich der gesamte Finanzierungsbetrag des Hamburger SaaS-Startups auf mehr als 12 Millionen US-Dollar.

Das automatisierte Tool von quantilope, das Methoden der quantitativen Marktforschung mit Machine Learning und künstlicher Intelligenz kombiniert, ermöglicht es, in Echtzeit detaillierte Informationen – Verbraucherbedürfnisse, Kaufmotive, Trends und Gewohnheiten – zu generieren. Traditionelle Standards in Bezug auf Qualität und Zuverlässigkeit bleiben dabei erhalten. Unternehmen können dadurch Feedback innerhalb von ein bis drei Tagen statt drei bis sechs Wochen erzielen. Sie sparen so im Idealfall 50 bis 70 % der sonst üblichen Kosten. Bis heute wird quantilope bereits von mehr als 100 Unternehmen in diversen Abteilungen eingesetzt.

Das Führungsteam: Dr. Peter Aschmoneit(CEO), Dr. Thomas Fandrich (COO) und Dr. Lucas Bremer (CDO) (Foto: quantilope)

„Mittlerweile helfen wir unseren Nutzern unternehmensunabhängig dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen. Dies funktioniert in diversen Bereichen: von der Bedarfsplanung für eCommerce, über Autodesign für Automobilhersteller, hin zur Marketingabteilung von Konsumgüterfirmen”, so Peter Aschmoneit, CEO und Mitgründer von quantilope.

Internationaler Markteintritt geplant

Die neue Finanzierung wird zur weiteren Softwareentwicklung und zur Ausweitung von Anwendungsfällen auf verschiedene Organisationen verwendet. Darüber hinaus sollten künftig nicht nur deutsche Kunden von der Technologie profitieren. „Branchenübergreifend existiert in Unternehmen ein starker Trend, den Entscheidungsprozess auf Daten zu basieren, was den außerordentlichen Erfolg von quantilope im Bereich der Marktforschung und darüber hinaus erklärt”, so Markus Grundmann, Partner bei Senovo. Das Marktvolumen liegt weltweit bei 44 Milliarden US-Dollar.

„Bei Richtungsentscheidungen stellt quantilope sicher, dass auch die Stimme des Verbrauchers gehört wird”, fügt Norman Fiore, General Partner bei Dawn Capital, hinzu. „In unseren Gesprächen mit Führungskräften der Verbrauchsgüterindustrie wurde immer wieder deutlich, dass die Markteinführungszeit für neue Produkte drastisch reduziert werden soll. Von der neuen Produktauswahl über die Verpackung bis hin zur Marketingstrategie ermöglicht quantilope hier schnelle Marktforschungsiterationen, die den Markterfolg sicherstellen.“

Mylittlejob bekommt 3,5 Millionen Euro

11. August 2017/0 Kommentare/in Quickies/von Mathias Jäger

Mylittlejob, die Plattform für Studentenjobs, bei der ein Online-Fragebogen das Bewerbungsgespräch ersetzt, hat erfolgreich eine Series-A-Finanzierung abgeschlossen. Neben dem Unternehmer Axel Sven Springer überzeugte das Hamburger Startup auch Oliver Heine, Geschäftsführer der Kanzlei Heine & Partner sowie seit 2005 Mitglied im Aufsichtsrat der Axel Springer AG. John Jahr, Enkel des Verlagsgründers John Jahr senior und bereits seit 2013 beteiligt an Mylittlejob, investierte erneut. Die Finanzierungsrunde wurde mit 3,5 Millionen Euro und einer Bewertung im mittleren achtstelligen Bereich abgeschlossen. Mylittlejob ist bisher ausschließlich mit Kapital von Privatunternehmern finanziert.

Die Gründer Daniel Barke und Marlon Litz-Rosenzweig (Foto: Mylittlejob)

Marlon Litz-Rosenzweig, einer der Gründer von Mylittlejob: „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung durch derart passionierte und erfahrene Unternehmer. Sie bestärkt uns zusammen mit der ersten Resonanz in den USA auf originäre Technologie und neue Human-Resources-Kriterien zu setzen statt auf ein weiteres Gig-Economy-Modell.“ Und Daniel Barke, der andere Gründer, ergänzt: „Dieses Investment freut uns sehr an dem Punkt, an dem wir stehen. Die erste Resonanz auf Mylittlejob im US-Markt zeigt uns, welche Chancen unser Ansatz dort, wie auch in Europa, hat.“

Ein lernder Algorithmus hilft bei der Jobvermittlung

Der Mylittlejob-Algorithmus erfasst aktuell rund 250.000 Studierende über ein verhaltenspsychologisches Profil mit rund 5.000 Datenpunkten pro Person. Der lernende Algorithmus tastet so zum Beispiel pro Übersetzungsauftrag in wenigen Sekunden rund zwei Milliarden Datenpunkte ab, organisiert Studenten für komplexe Anfragen auch parallel oder wickelt die Qualitätskontrolle im Hintergrund ab. Mehr über das erfolgreiche Startup erfahrt ihr in diesem ausführlichen Beitrag.

 

Seite 2 von 212

Recent Posts

  • GINN verzaubert mit Hamburger Flair
  • bools macht mathematische Optimierung mit KI zugänglicher
  • Es ging heiß her beim Hamburg Innovation Summit 2026!
  • toern erhält 1 Million Euro in Seed-Finanzierungsrunde
  • exaere gewinnt bei Female StartAperitivo 2026
© Copyright - Hamburg Startups
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Hamburg Startups Newsletter

Du möchtest mehr über Hamburger Startups, Events und andere News aus der Hamburger Gründerszene erfahren? Dann ist unser Newsletter genau richtig für Dich!

Cookie-Zustimmung verwalten
Wir verwenden Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wir tun dies, um das Browsing-Erlebnis zu verbessern und um (nicht) personalisierte Werbung anzuzeigen. Wenn du nicht zustimmst oder die Zustimmung widerrufst, kann dies bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigen.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen anzeigen
  • {title}
  • {title}
  • {title}