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Schlagwortarchiv für: Series-A

Du bist hier: Startseite1 / Hamburg Startups Blog2 / Series-A

Beiträge

Sympatient erhält 7,5 Millionen für erste ‘Digital Anxiety Clinic’ 

29. September 2022/in Allgemein, Startup News/von Mathias Jäger

Das Hamburger Digital Health-Startup Sympatient hat im Rahmen einer Series A-Finanzierungsrunde 7,5 Millionen Euro erhalten. Neben dem Hauptinvestor Verve Ventures und bestehenden Investoren haben sich zwei neue Business Angels aus dem Gesundheitswesen an der Finanzierungsrunde beteiligt. Das neue Kapital soll vor allem in den Ausbau des Angebots zu einer so genannten ‘Digital Anxiety Clinic’ fließen, einem umfassenden digitalen Behandlungsangebot für Angsterkrankungen. 

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ExpressGroup sichert sich 25 Millionen in Series-A-Runde

6. April 2022/in Allgemein, Startup News/von Mathias Jäger

Das Hamburger Fintech ExpressGroup hat 25 Millionen Euro in einer Series-A-Finanzierung erhalten. Die Investitionsrunde führen Insight Partners und Project A Ventures an. Ziel von ExpressGroup ist es, den Prozess der Steuererklärungen für die arbeitende Klasse zu vereinfachen.

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cofenster schließt Series A-Finanzierungsrunde über 8 Millionen Euro ab

10. Februar 2022/in Allgemein, Startup News/von Mathias Jäger

Das Hamburger Startup cofenster sammelt in einer Series A-Finanzierungsrunde insgesamt 8 Millionen Euro ein. Das Geld gibt es für eine Software, die die einfache Erstellung von Videos für die Unternehmenskommunikation ermöglicht.

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Evernest schließt Finanzierungsrunde über 13 Millionen Euro ab

12. Januar 2022/in Allgemein, Startup News/von Mathias Jäger

Das Hamburger PropTech-Startup Evernest hat eine Series A-Finanzierung mit insgesamt 13 Millionen Euro abgeschlossen. Mit dem Kapital forciert Evernest seinen Wachstumskurs innerhalb Deutschlands, treibt seine internationale Expansion voran und baut seine Technologieplattform weiter aus.

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Localyze schließt Finanzierungsrunde über 12 Millionen US-Dollar ab

8. Juli 2021/in Quickies/von Mathias Jäger

Das Hamburger Startup Localyze hat eine Kapitalerhöhung in Höhe von 12 Millionen US-Dollar in einer Series A-Finanzierungsrunde bekanntgegeben. Die aktuelle Runde wird von Blossom Capital angeführt, darüber hinaus beteiligt sich auch der bereits bestehende Investor Frontline Ventures. Außerdem unterstützen eine Reihe von Angel-Investoren das Startup, darunter Andrew Robb (Ex-Farfetch), Des Traynor (Mitgründer von Intercom), Hanno Renner (Mitgründer von Personio), David Clarke (CTO von Workday) und Michael Wax (CEO von Forto).

Was macht Localyze?

Localyze bietet eine Plattform, die alle Aspekte der globalen Mobilität vereinfacht. Durch die Straffung des Migrationsprozesses von der Beantragung des Visums bis hin zur Unterbringung unterstützt Localyze Arbeitgeber bei jeder Art von globaler Mobilitätsherausforderung, einschließlich der Verlegung neuer Mitarbeiter, der Eröffnung neuer Standorte, der Versetzung zwischen Niederlassungen, der temporären Mobilität und der Bewertung von Fernbeschäftigung. Die All-in-One-Plattform verwaltet zusammen mit einem Team von Experten für globale Mobilität alle Aspekte des Prozesses, vom Papierkram bis hin zur Einhaltung von Vorschriften, und erleichtert es Unternehmen, Mitarbeiter über Grenzen hinweg einzustellen und zu beschäftigen.

Die Gründerinnen Franziska Löw, Lisa Dahlke und Hanna Asmussen von Localyze
Die Gründerinnen Franziska Löw, Lisa Dahlke und Hanna Asmussen.

Daten und Fakten

  • Localyze wurde 2018 von Hanna Asmussen (CEO), Lisa Dahlke (COO), Franziska Löw (CTO) gegründet.
  • Hauptsitz des Startups ist Hamburg.
  • Aktuell hat das Startup 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
  • Localyze war 2019 Teil des Startup-Accelerators Y-Combinator.
  • Eine Seed-Finanzierungsrunde gab es 2020 in Höhe von 2,1 Millionen US-Dollar, angeführt von Frontline Ventures.
  • 300% betrug das Umsatzwachstum im 1. Quartal 2021. Das bedeutete zugleich das Erreichen der Profitabilität.
  • Markteinführung in Irland, den Niederlanden und Spanien in 2021.
  • Das Startup hat bisher mehr als 2.000 Menschen aus über 100 Ländern bei der Umsiedelung geholfen.
  • Zu den Kunden gehören Free Now, Trade Republic, Babbel, Thoughtworks, Tier Mobility, DeepL, Forto und Personio.

Localyze will das neue Kapital nutzen, um neue Märkte zu erschließen und die Produktentwicklung sowie die Rekrutierung von Führungskräften in den Bereichen Engineering, Produktdesign und Marketing zu beschleunigen, um die wachsende Nachfrage nach digitalen Lösungen zu bedienen.

Fotos: Localyze

GeneQuine Biotherapeutics sichert sich mehr als 9 Millionen Euro

11. Februar 2021/in Quickies/von Mathias Jäger

GeneQuine Biotherapeutics GmbH, ein Hamburger Biotech-Unternehmen, das gentherapeutische Arzneimittel zur Behandlung von muskuloskelettalen Krankheiten entwickelt, hat Ende Januar den Abschluss einer Serie A-Finanzierungsrunde in Höhe von 5,4 Millionen Euro und das Einwerben von Wandeldarlehen sowie von Fördermitteln in Höhe von 3,65 Millionen Euro bekanntgegeben. Die Serie A-Finanzierungsrunde wird angeführt von Pacira BioSciences, Inc (Parsippany, USA), einem US-amerikanischen Pharmaunternehmen, das auf den Bereich Schmerzmanagement und regenerative Medizin fokussiert ist.

Weitere Investoren sind der High-Tech Gründerfonds, der bereits in GeneQuine investiert hat, sowie Noshaq SA (Lüttich, Belgien) und die Samum Vermögensverwaltungs GmbH (Hamburg). Pacira Biosciences, Inc. und Samum Vermögensverwaltungs GmbH stellen zudem Wandeldarlehen in Höhe von 2,75 Millionen Euro zur Verfügung. Weitere 0,9 Millionen Euro kommen als Fördermittel von der Investitionsbank des Landes Brandenburg.

GeneQuine entwickelt Mittel gegen Arthrose und Bandscheibendegeneration

Die eingeworbenen Mittel wird GeneQuine nutzen um einen Kandidaten zur Behandlung von Arthrose namens GQ-303 bis hin zu einer klinischen Phase 1-Studie zu entwickeln. Des Weiteren wird die Entwicklung von neuen gentherapeutischen Arzneimitteln zur Behandlung von Bandscheibendegeneration vorangetrieben, sowie GeneQuines Gentherapievektor-Plattform weiter ausgebaut. GeneQuine hat bereits im vergangenen Jahr seine Belegschaft erweitert und eine Tochterfirma in Lüttich (Belgien) aufgebaut. Das Unternehmen hat seine Hauptniederlassung in Hamburg und ein Forschungs- und Entwicklungslabor in Luckenwalde (Großraum Berlin).

„Wir freuen uns sehr über den Abschluss dieser Finanzierungsrunde und werden das Kapital nun effizient dafür einsetzen, um GQ-303 in die Klinik zu bringen, unser Gentherapieprogramm für die Behandlung von Bandscheibendegeneration zu expandieren und unsere HDAd-Vektorplattform auszubauen. Wir bedanken uns bei allen Investoren dieser Finanzierungsrunde für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung. Insbesondere freuen wir uns Pacira mit ihrer großen Expertise in der klinischen Arzneimittelentwicklung im muskuloskelettalen Bereich als Investor gewonnen zu haben“ sagt Kilian Guse, CEO von GeneQuine.

Beitragsbild: GeneQuine

Taxdoo sichert sich 21 Millionen US-Dollar in Series-A-Finanzierung

15. Dezember 2020/in Quickies/von Mathias Jäger

Das Hamburger Startup Taxdoo hat eine Series-A-Finanzierung in Höhe von 21 Millionen US-Dollar erhalten. Die Runde führt die Risikokapitalfirma Accel an, mit Beteiligung von Visionaries Club, 20VC und dem bestehenden Investor High-Tech Gründerfonds. Das Geld wird in das Wachstum investiert – unter anderem in die internationale Expansion, die Erhöhung der Mitarbeiterzahl, Forschung und Entwicklung, den Vertrieb und die Kundenbetreuung. Harry Nelis von Accel ist dem Taxdoo-Beirat beigetreten.

Taxdoo stellt Onlinehändlern eine automatisierte, cloudbasierte Plattform zur Verfügung und wickelt die wesentlichen Compliance-Prozesse effizient ab: angefangen bei dem Prozess der Datenbeziehung, der steuerlichen Aufbereitung von Umsatzsteuer-Meldungen in der EU bis hin zur finanzbuchhalterischen Verarbeitung von Transaktionsdaten. Außerdem können Nutzer der Plattform die Zusammenarbeit mit ihrem Steuerberater wesentlich einfacher gestalten und zudem weitere potenzielle Compliance-Hürden, wie beispielsweise das Erstellen von Meldungen für die Intrahandelsstatistik, ohne zusätzlichen Aufwand überwinden. Was früher tagelang dauerte und über fehleranfällige Tabellenkalkulationen sowie per E-Mail verarbeitet wurde, funktioniert auf diese Weise automatisiert und kann für Betriebsprüfungen verlässlich bereitgestellt werden.

Das Team soll sich 2021 mehr als verdreifachen

Taxdoo, das seit seiner Gründung schnell und profitabel gewachsen ist, ermöglicht bis dato mehr als 1.000 Onlinehändlern aus der DACH-Region, ihre Produkte und Dienstleistungen unter Einhaltung aller Compliance-Pflichten zu verkaufen. Das Unternehmen skaliert sein Geschäft weiter, um die steigende Nachfrage zu bedienen. In diesem Rahmen wird Taxdoo in den kommenden Monaten seine Tätigkeit auf den gesamten EU-Markt ausweiten. Außerdem wird das Unternehmen seine SaaS-Plattform um neue Finanzbuchhaltungs- und weitere Compliance-Lösungen erweitern. Darüber hinaus plant Taxdoo, die Mitarbeiterzahl bis Ende 2021 auf mehr als 150 zu verdreifachen. Für den Hauptsitz in Hamburg sollen vorwiegend Entwickler, Sales- und Marketing-Mitarbeiter eingestellt werden.

“Unser Ziel ist es, zu einem reibungslosen grenzüberschreitenden Handel in Europa und darüber hinaus beizutragen, damit sich Unternehmen auf ihr Kerngeschäft anstatt auf Bürokratie konzentrieren können”, sagt Dr. Christian Königsheim, Mitgründer von Taxdoo. “Mit Taxdoo senken Onlinehändler sowie andere Unternehmen der digitalen Ökonomie ihren Zeitaufwand und ihre Kosten bei der Bearbeitung aller umsatzsteuerrelevanten Vorgänge erheblich. Gleichzeitig haben sie ihre Daten stets transparent im Blick.”

Taxdoo ist ein ehemaliges EXIST-Projekt an der Universität Hamburg (Lehrstuhl für Bankbetriebslehre und Behavioral Finance, Prof. Nöth) und wurde im April 2016 von den drei ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeitern Dr. Matthias Allmendinger, Dr. Roger Gothmann und Dr. Christian Königsheim gegründet. Während die anderen Gründer Erfahrung im Tech-Bereich mitbringen, war Roger Gothmann lange Zeit als Umsatzsteuer-Sonderprüfer in einem Finanzamt und als Koordinator für den internationalen Informationsaustausch im Bundeszentralamt für Steuern tätig. Diese Kombination aus „Tech und Tax“ zeichnet das Team besonders aus.

Beitragsbild: Taxdoo/Thies Rätzke

Sponsoo schließt Series A Finanzierung in Millionenhöhe ab

19. November 2020/in Quickies/von Mathias Jäger

Großer Erfolg für Sponsoo: Trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage im Sport-Business hat das Hamburger Startup seine Series A Finanzierungsrunde abgeschlossen. Das Volumen aller neuen Investments seit der letzten offiziellen Runde beträgt etwa 1,4 Millionen Euro.

Die Finanzierungsrunde führt der „European Business Angel of the Year 2017” Andreas Mihalovits an, der bereits in der Seed-Runde von Sponsoo investiert hatte. Ebenfalls investiert haben neben einigen Alt-Gesellschaftern wie BMWs „Head of Global Sponsorship“ Thorsten Mattig auch der European Super Angels Club, VC-Investor Claas Nieraad, die VR Bank Nord und der „Corona Recovery Fonds“ der IFB Innovationsstarter Hamburg.

Sponsoo unterstützt als Europas größter digitaler Marktplatz für Sport-Sponsoring mehr als 10.000 Sportler, Vereine, Sport-Events und Verbände sowie mehr als 1.000 Sponsoren beim Abschluss und Management von Sponsorings.

Oke Hansen,  Geschäftsführer der VR Projektverwaltung, und Andreas Kitzing, unterschreiben den Investmentvertrag. (Foto: Sponsoo)
Oke Hansen,  Geschäftsführer der VR Projektverwaltung, und Andreas Kitzing, CEO von Sponsoo, unterschreiben den Investmentvertrag. (Foto: Sponsoo)

Von der Größe des Portfolios profitieren laut CTO Christian Kaspar auch die Sponsoren: „Unsere Kunden finden nirgendwo anders eine größere Auswahl an Sponsoring-Möglichkeiten. Wir helfen ihnen durch die Analyse von unzähligen Datenpunkten, genau die Sponsorings zu identifizieren, die optimal zur jeweiligen Marketing-Strategie passen. Dabei werden alle Sportler nach denselben objektiven Kriterien bewertet. Egal ob Dorfverein oder Bundesligist, eSport oder Fußball, Hobbysportler, Sport-Influencer oder Olympiasieger – am Ende entscheiden die Daten. Diesen Vorteil wollen wir mit den Mitteln aus der Finanzierungsrunde weiter ausbauen.”

Sponsoo will mit dem Geld neue Arbeitsplätze schaffen

Durch das Investment werden außerdem an den Standorten in Hamburg und Ljubljana mindestens zehn neue Arbeitsplätze sowie ein Ausbildungsplatz geschaffen. Insbesondere Bewerber mit Erfahrung und bestehendem Netzwerk in der Sponsoring-Vermarktung haben laut CEO Andreas Kitzing gute Chancen.

In der Zukunft wird Sponsoo außerdem deutlich stärker auf Internationalisierung setzen. „Schon jetzt sind unter den zuletzt abgeschlossenen Sponsorings Sportler und Vereine aus Großbritannien, Italien, Frankreich, Dänemark und sogar Kenia”, so Andreas Kitzing. „Wir wachsen zwar auch in der DACH-Region stark, aber durch die Erschließung weiterer internationaler Märkte vervielfachen wir das Wachstumspotenzial von Sponsoo.”

InsureTech-Startup Claimsforce erhält 7 Millionen Euro

18. August 2020/in Quickies/von Mathias Jäger

Das Hamburger InsureTech Startup Claimsforce hat eine Series-A-Finanzierung in Höhe von sieben Millionen Euro erhalten. Die Finanzierung soll es Claimsforce ermöglichen, seine Cloud-basierte Schadenmanagement-Plattform weiterzuentwickeln. Weitere Ziele sind die internationale Erweiterung der Belegschaft und die Akquise weiterer globaler Versicherungskunden. Die Runde wurde von Notion Capital unter Beteiligung bestehender Investoren, darunter Fly Ventures, Point Nine und La Famiglia, angeführt.

Claimsforce wurde 2018 gegründet. Das Unternehmen hat eine Plattform entwickelt, um Versicherern und Drittverwaltern ihr Schadensmanagement zu erleichtern. Für eine zeiteffizienteres und preisgenaueresVorgehen verwendet das Startup eine auf künstlicher Intelligenz basierende Regulierungskontrolle und mehr Datenpunkte, um Schäden zu bewerten, zu analysieren und schnell zu regulieren. Die Plattform verbessert die Gesamteffizienz der Schadenregulierung, senkt die Kosten und verfolgt die Kundenzufriedenheit anhand des NPS (Net Promoter Score, eine Kennzahl zur Kundenzufriedenheit).

Nils Mahlow, Gründer und CEO von Claimsforce, erklärt: „Diese Investition ermöglicht es uns, unsere Software-Plattform weiterzuentwickeln und die Anzahl der Datenpunkte, die wir für die Bewertung von Schadensfällen verwenden, deutlich zu erhöhen, wodurch wir eine wesentlich schnellere und genauere Schätzung der Schadenregulierung erhalten. Wir sind ständig dabei, die Plattform zu erneuern und zu verbessern, um unseren Kunden eine Schadenmanagement-Plattform von Weltklasse zu bieten. Diese zusätzliche finanzielle Ressource wird es uns ermöglichen, international in neuen Märkten zu wachsen“.

Die SaaS-Plattform von Claimsforce wird derzeit von einer Reihe von Versicherungs- und Aufsichtsbehörden genutzt. Darunter befindet sich auch die Zurich Versicherung, die die Technologie zur Verwaltung des internen und externen Schadenmanagements einsetzt.

Hamburger Banking-Anbieter Tomorrow sammelt 8,5 Millionen Euro ein

20. November 2019/in Quickies/von Mathias Jäger

Tomorrow, der erste nachhaltige Mobile-Banking-Anbieter, läutet die nächste Wachstumsphase ein und schließt eine Series-A-Investitionsrunde über 8,5 Millionen Euro ab. Zu den Investoren gehören der Londoner Environmental Technologies Fund (ETF) und der Energiewende-Pionier Matthias Willenbacher.

„Wir freuen uns riesig: Unsere neuen Partner teilen die Werte und die Vision vonTomorrow. Gemeinsam wollen wir das Thema nachhaltiges Banking aus der Nische und in die Mitte der Gesellschaft holen“, sagt Co-Founder Michael Schweikart. Er hat das Fintech zusammen mit Inas Nureldin und Jakob Berndt gegründet. Seit März 2019 bietet Tomorrow ein nachhaltiges Girokonto an und konnte bereits über 16.000 Kunden gewinnen.

„Wir haben seit dem Start bewiesen, dass wir die beiden großen Themen ‚Mobile Banking‘ und ‚Nachhaltige Finanzen‘ gekonnt verbinden und am Markt damit auf großes Interesse stoßen“, so Schweikart. „Die nun abgeschlossene Finanzierungsrunde ermöglicht uns, künftig noch stärker zu wachsen und unser Angebot auszubauen. Die Finanzbranche muss ihrer Verantwortung angesichts der aktuellen globalen Herausforderungen gerecht werden. Wir sind angetreten, weil wir die Welt zum Guten verändern wollen –und Geld ein mächtiger Hebel ist. Tomorrow hat gerade erst begonnen.”

Das Gründertrio Michael Schweikart, Inas Nureldin und Jakob Berndt (Foto: Tomorrow)

Konkret wird Tomorrow 2020 in weitere europäische Märkte expandieren. „Wir bauen aktuell unser Expansions-Team aus und werden für die entsprechenden Märkte in den nächsten Monaten Country Manager einstellen“, sagt Schweikart. „Es gibt in ganz Europa keinen Akteur im Bereich Banking, der State-of-the-Art-Technologie mit konsequenter Nachhaltigkeit kombiniert –in diesen Raum wollen wir stoßen. Langfristig wollen wir die führende Nachhaltigkeitsbank werden.“ Neben der Internationalisierung wird Tomorrow bereits Anfang kommenden Jahres sein Produktangebot deutlich erweitern und unter anderem ein kostenpflichtiges Premiumkonto einführen. Perspektivisch soll eine digitale Plattform rundum Finanzen mit positivem Impact entstehen.

Über die Investoren

Der Environmental Technologies Fund ist ein britischer Venture-Capital-Fonds. Er investiert in innovative Unternehmen, die einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten. Matthias Willenbacher ist Unternehmer. Er gründete juwi und baute das Unternehmen zum größten Projektentwickler für Erneuerbare-Energien-Anlagen in Deutschland aus. Als Business Angel ist er Teilhaber von mehr als einem Dutzend nachhaltiger Startups. Neben ETF und Willenbacher engagieren sich ein halbes Dutzend weitere Business Angel bei Tomorrow.

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