Die Einkaufsabteilungen in Unternehmen müssen zumeist komplizierte und zeitraubende Prozesse durchlaufen, bevor sie zum Ziel kommen. Das Startup mysupply hat nun eine Software entwickelt, die das Verfahren wesentlich vereinfacht und dabei auch noch Geld spart. Das haben wir uns einmal genauer angeschaut.
Das Hamburger Startup quantilope erhält im Zuge der internationalen Wachstumsstrategie und des Ausbaus seiner Technologieplattform weitere 28 Millionen US-Doller in einer Series B-Finanzierungsrunde. Das Investitionsvolumen für das Marktforschungsunternehmen erhöht sich damit auf insgesamt 40 Millionen US-Dollar.
Die Investition der Series B wird angeführt von Digital+ Partners. Auch die Silicon Valley Bank nimmt neben den bestehenden Investoren Dawn Capital, Senovo und Surplus an dem Fundraising teil. Diese Investitionsrunde von quantilope ist die größte Einzelinvestition in ein Startup der deutschen Marktforschungsbranche.
„Mit der Investitionsrunde in der Series B zeigen wir, dass wir global zu den relevanten Playern der Insightsbranche gehören. Mit unserer Technologie verstehen Marketing-Teams das Entscheidungsverhalten der Konsumenten in Echtzeit. Der Schlüssel des Erfolges liegt in der Kombination aus Geschwindigkeit, Effizienz, qualitativ hochwertigen Daten und der reibungslosen Zusammenarbeit von Teams. Hier ist quantilope führend“, erklärt Dr. Peter Aschmoneit, CEO und Co-Founder von quantilope. „Die neuen Finanzmittel stärken unsere internationale Wachstumsstrategie. Schnelles, tiefes Wissen über die Bedürfnisse und Motive von Konsumenten ist für Marken aller Branchen mehr denn je entscheidend, um auch in dynamischen Zeiten relevant zu bleiben. Dies möchten wir global vielen weiteren Unternehmen ermöglichen.“
Das Führungsteam: Dr. Peter Aschmoneit( CEO), Dr. Thomas Fandrich (COO) und Dr. Lucas Bremer (CDO) (Foto: quantilope)
quantilope hat weltweit über 200 Kunden
Bereits mehr als 200 Unternehmen weltweit und nahezu aller Branchen gehören zu den Nutzern der Agile Insights Software von quantilope. Dazu gehören namhafte Marken, Agenturen sowie renommierte Marktforschungsinstitute. In 2019 konnte quantilope die Kundenliste im global stärksten Insights-Markt, den USA, um mehr als 450 % erhöhen. Die Agile Insights Software setzt auf hochmoderne, automatisierte Methoden der quantitativen Marktforschung und ermöglicht ein ganzheitliches, effizientes Insightmanagement: vom Fragebogendesign, über das Panelmanagement, die Analyse bis zur Kommunikation der Erkenntnisse in interaktiven Echtzeit-Dashboards. Nutzer erhalten mit quantilope laut Unternehmensangaben für ihre Fragestellungen wichtige Consumer Insights dreimal schneller und mit einer durchschnittlichen Bearbeitungszeit von ein bis fünf Werktagen und 50 bis 70% Kostenersparnis in den Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Forschungsagenturen.
Mit den neuen Finanzmitteln will quantilope seine Technologieplattform weiter ausbauen. Schwerpunkte liegen im Bereich KI, der Automatisierung von weiteren Forschungsmethoden sowie von Features für die agile Steuerung und Erhebung von Consumer Insights.
mathildr nennt sich ein Lernprogramm zur Darstellung von Mengen. Entwickelt wurde es im Rahmen einer repräsentativen Studie der Universität Hamburg gemeinsam mit Personen mit Trisomie 21, dem Down-Syndrom. Geeignet ist die dazugehörige App für alle Kinder, die ihre Mathematikkenntnisse verbessern wollen.
Da die Digitalisierung der Schule gerade in den letzten Monaten eine immer größere Wichtigkeit bekommen hat, möchte das mathildr-Team jetzt den nächsten Schritt machen und sucht dafür Verstärkung. Geplant ist die Gründung eines neuen Startups und weiterer Apps für Kinder mit und ohne Lernschwierigkeiten. Gesucht werden Menschen mit betriebswirtschaftlichem Know-how und Erfahrung bei der Entwicklung mobiler Apps. Auf diesem Fundament baut das Projekt auf:
Kooperation mit der Forschung – enge Zusammenarbeit mit der Universität Hamburg
Erfahrung in der App-Veröffentlichung – dank mathildr
Begleitendes Gründungscoaching – unterstützt von beyourpilot
Voraussichtliche Förderung – ein einjähriges Gründungsstipendium ab 2021 ist das Ziel
Auszeichnungen – mathildr hat schon einige Preise bekommen
Starke Partner – ebenfalls an Bord sind das Zentrum für Neurodiversitätsforschung und der Verein „Guter Unterricht für alle e.V.“.
Wer Teil des neuen Startups werden möchte, sollte folgende Voraussetzungen mitbringen:
idealerweise ein abgeschlossenes Studium, das nicht mehr als fünf Jahre zurückliegt
Offenheit und Interesse, seine Ideen einzubringen
Zeit und Energie, sich einem neuen Projekt zu widmen
Lust, sich mit digitalem inklusivem Unterricht auseinanderzusetzen
Mehr Infos zu dem Projekt und wie ihr euch bewerben könnt, bekommt ihr hier.
Unser Kiez soll sauberer werden – das ist nicht das Ziel irgendwelcher Moralapostel, sondern beschreibt eine Aktion, zu der eine Reihe Hamburger Startups aufrufen. Federführend ist dabei gaia, das nachhaltige Produkte wie Bienenwachstücher und Luffaschwämme anbietet. Dieses Jahr macht das junge Unternehmen erstmals beim Plastic Free July mit, einer 2011 in Australien gestarteten und inzwischen weltweit aktiven Initiative gegen den Plastikmüll.
Für Hamburg ist Folgendes zum Plastic Free July geplant: Am 31. Juli ist der Spielbudenplatz in St. Pauli der Mittelpunkt der Aktion. Dort wird es eine Ausleihstation für das Equipment zum Müllsammeln geben. Das Clean-Up am Spielbudenplatz soll von 13.00 bis 18.00 Uhr stattfinden. Ihr bekommt alles erforderliche Zubehör – Eimer, Handschuhe, Müllsäcke, Greifzangen – und geht dann allein oder maximal in einer Zweiergruppe los. Unter Einhaltung der zurzeit üblichen Abstands- und Hygieneregeln sammelt ihr dann in der Umgebung Müll und gebt ihn an der Sammelstation ab.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten als Dank kühle Getränke von Lemonaid und haben die Möglichkeit, coole und natürlich nachhaltige Produkte am Glücksrad zu gewinnen. Vor Ort wird es zudem eine kleine Ausstellung geben: Wie wirkt sich Plastik auf die Umwelt aus? Was können wir dagegen tun?
Mitorganisiert haben die Aktion Oclean Hamburg und CUYA e.V., die beide Erfahrung mit Clean-Ups haben. Moralische und sicherlich auch tatkräftige Unterstützung kommt zudem von vielen Hamburger Startups, bei denen Nachhaltigkeit zum Selbstverständnis gehört. Das Video dazu könnt ihr hier anschauen.
Der Next Commerce Accelerator (NCA) sucht mal wieder neue Startups für sein Programm, das Scouting für Batch 7 befindet sich in der heißen Phase. Bis zum 16. August läuft noch die Bewerbungsfrist. Im Interview erklärt uns Jane Jacobsen, Markting Manager beim NCA, worauf es ankommt.
WERBUNG Wenn es um die Förderung von Hamburger Startups geht, ist die IFB Innovationsstarter GmbH eine der wichtigsten Adressen. Beim Programm InnoFounder wird nun eine Stelle im Projektmanagement frei. Wir haben Geschäftsführer Heiko Milde dazu ein paar Fragen gestellt.
Ein Tool für Ihre Transformations- und Strategieprojekte: Unsere Projektmanagement Software Falcon hilft Ihnen, Strategien und Transformationen nachhaltig umzusetzen.
In unserer Interviewserie mit Mitgliedern des Hamburg Startups Club ist heute Ovy an der Reihe. Dieses Startup hat sich mit Produkten rund um den weiblichen Zyklus einen Namen gemacht. Mehr über Ovy erfahrt ihr im Mitgliederprofil und aus den Antworten von Gründerin Lina Wüller.
Tenzirs Technologie bildet das Rückgrat eines modernen Security Operations Centers und ermöglicht Sicherheitsteams Angriffe effizient zu identifizieren, analysieren und neutralisieren.
„Zeigt her eure Füße“ heißt es in einem alten Volkslied, doch das ist nicht immer wirklich empfehlenswert. Fußpflege steckt hierzulande noch in den Kinderschuhen, die erhältlichen Cremes versprühen oft den Charme von Medizinprodukten. Zwei ehemalige Beiersdorf-Mitarbeiterinnen wollen mit ihrem Startup tvey nun dafür sorgen, dass Füße die ihnen gebührende Zuwendung erhalten.
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