GRID checkt Pitchdecks und hilft bei der Investorensuche
Wie gestalte ich am wirkungsvollsten mein Pitchdeck und wo finde ich geeignete Investoren? Zwei Fragen, die Startups regelmäßig beschäftigen. Antworten gibt das Projekt GRID. Dahinter stecken zwei alte Bekannte aus der Hamburger Startup-Szene. Für die Leserinnen und Leser von Hamburg Startups gibt es exklusive Rabatte!
Was macht eigentlich gerade der next media accelerator (NMA)? Von 2015 bis 2022 durchliefen insgesamt 78 Startups aus ganz Europa, Israel und den USA das Programm, das in Startups mit digitalen Lösungen für die Medienbranche investierte. Danach konzentrierte sich der NMA vor allem auf Venture Clienting, die Kooperation von Startups mit etablierten Unternehmen, und auf einzelne Projekte, beispielsweise für die Werbeagenturgruppe Serviceplan. Hier geht es darum, wie KI-Agenten, also digitale, virtuelle Mitarbeitende, interagieren und wie sich das kontrollieren lässt.
GRID profitiert von der Erfahrung des NMA
Dieses Projekt führt zur neuesten Antwort auf die Eingangsfrage, was der NMA, namentlich die Geschäftsführer Nico Lumma und Christoph Hüning, gerade macht. In den Weihnachtsferien fing Nico damit an, selbst Agenten zu bauen. Die Sichtung von Pitchdecks gehörte zu den Routineaufgaben zu Accelerator-Zeiten, und auch sonst haben die beidenregelmäßif Präsentationen für Startups gecheckt und ihnen Verbesserungstipps gegeben. Da lag es nahe, mit diesem Know-how eine künstliche Intelligenz zu füttern und ihr die Bewertungsarbeit zu überlassen.

Ein weiteres Pfund, mit dem der NMA wuchern kann, sind zahlreiche Kontakte zu Wagniskaptalfirmen, Investorinnen und Investoren und Business Angels, vor allem aus Europa. Über 21.000 Ansprechpartner in mehr als 6.200 Unternehmen aus 31 Ländern beinhaltet die Datenbank, die über GRID ausgewertet werden kann. GRID, das ist das NMA-Produkt von Nico und Christoph, das auch die schon erwähnte Pitchdeck-Bewertung anbietet. Die erfolgt nach dem sogenannten DIALECTIC Score anhand von fünf Kriterien mit einem Wert von 0 bis 10. Hinzu kommen Optimierungsvorschläge; das Pitchdeck muss man dann allerdings selbst neu texten und gestalten.
Da die Gründer lieber mit Corporates als mit Startups Geld verdienen, gibt es von GRID eine kostenlose Basisversion. Deren Leistungsvolumen ist allerdings begrenzt, auch was die Zahl der monatlichen Anwendungen betrifft. Darüber hinaus sind die Versionen „Founder“ (9 Euro/Monat) und „Pro“ (29 Euro/Monat) im Angebot, die sich durch größere Volumina und weitere Services wie die Überprüfung von Verträgen und Finanzplänen auszeichnen. Seit dem Start Ende Februar haben sich gut 100 Personen bei GRID registriert.
Hier gibt es die exklusiven Rabatte
Falls ihr das auch einmal testen wollt und dann gleich in der komfortabelsten Version „Pro“, haben wir zwei exklusive Rabattangebote für euch:









