Jetzt mitmachen beim Deutschen Startup Monitor und Deutschen Social Entrepreurship Monitor!
Alle Gründerinnen und Gründer, die Kritik und Lob loswerden und über ihre aktuelle Situation Auskunft geben wollen, haben jetzt bei zwei Befragungen Gelegenheit dazu. Der Deutsche Startup Monitor spricht alle Branchen an, während sich der Deutsche Social Entrepreneurship Monitor auf Unternehmen mit sozialem Anspruch fokussiert. Hier erfahrt ihr, wie ihr jeweils daran teilnehmen könnt.
Deutscher Startup Monitor 2026

Wer sich für Gründungsszene interessiert, kommt am Deutschen Startup Monitor kaum vorbei. 2013 wurde er erstmals durchgeführt, in diesem Jahr gibt es also bereits die 14. Ausgabe. Demensprechend hat er sich als wichtige Informationsgrundlage etabliert, der dem durchführenden Deutschen Startup-Verband als Argumentationshilfe im Dialog mit Politik und Wirtschaft dient. Um als Startup zu gelten, müssen Unternehmen jünger als zehn Jahre sein. Sie müssen Wachstum bei Umsatz und Teamgröße anstreben sowie hinsichtlich ihrer Produkte, Dienstleistungen, Technologien oder Geschäftsmodelle innovativ sein. Eine formale Gewerbeanmeldung ist dagegen keine notwendige Voraussetzung,
um als Startup zu gelten.
Letztes Jahr erfüllten genau 1.846 der Teilnehmenden diese Kriterien. Als positives Ergebnis wurde unter anderem die wachsende Bedeutung von KI und DeepTech hervorgehoben. Verbesserungsbedarf gab es bei den Finanzierungen und Kooperationen mit etablierten Unternehmen. Mehr über die Ergebnisse des Deutschen Startup Monitors 2025 erfahrt ihr hier. Um auch 2026 wieder aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen, ist eine hohe Beteiligung wünschenswert. Das Ausfüllen des Fragebogens soll auch nur zehn Minuten in Anspruch nehmen. Hier könnt ihr an der aktuellen Erhebung teilnehmen.
Deutscher Social Entrepreneurship Monitor 2026

Noch nicht ganz so bekannt ist der Deutsche Social Entrepreurship Monitor (DSEM). Seit 2018 informiert er über das deutsche Social-Entrepreneurship-Ökosystem. Der anfangs jährlich und seit 2022 alle zwei Jahre erscheinende Monitor möchte Entscheiderinnen und Entscheidern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft Informationen für die gezielte Unterstützung von Social Enterprises geben. Teilnahmeberechtigt sind alle Sozialunternehmen und -organisationen, die folgende Kriterien erfüllen:
- Verfolgung einer primär sozialen oder ökologischen Mission. Impact als reine Marketingmaßnahme reicht also nicht aus.
- Der Einsatz unternehmerischer Mittel zur Schaffung sozialer Innovationen.
- Ihr handelt als eigenständige Organisation.
Die Entwicklungsphase und damit auch das Alter des Unternehmens spielt dagegen keine Rolle. Ebenso ist das Finanzierungsmodell kein Auswahlkriterium: Markteinnahmen, Spenden, Förderungen oder hybride Modelle sind gleichermaßen willkommen.
Zu den bemerkenswertesten Ergebnissen des DSEM 2024 gehören der hohe Gründerinnenanteil mit über 50 %, der verstärkte Einsatz von innovativen Technologien wie KI und das Durchhaltevermögen der Unternehmungen: 35 % sind seit mehr als zehn Jahren aktiv. Wenig überraschend wird die Finanzierung als größte Herausforderung genannt. Die gesamte Studie könnt ihr hier herunterladen. Und war an der aktuellen Befragung teilnehmen möchte, kann das noch bis zum 12. Juli tun, und zwar hier.








