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Deutschlands GreenTech-Startup 2021 gesucht!

Startup-Champs goes GreenTech ist ein virtueller Pitch-Wettbewerb, bei dem sich junge Unternehmen aus ganz Deutschland mit ihrem GreenTech-Produkt bewerben können. Hierfür haben sich die Startup-Hotspots Berlin, Hamburg, Köln und München zusammengeschlossen. Mit dem gemeinsamen Eventformat wollen die vier Städte die Bedeutung von GreenTech-Startups und technischem Fortschritt verständlich und sichtbar machen.

Das sind die Teilnahmebedingungen

Bis zum 29. August haben Startups aus dem Bereich GreenTech die Gelegenheit, ein maximal 90-sekündiges Bewerbungsvideo hochzuladen. Voraussetzung hierfür ist, dass sie die zuvor festgelegten Bewerbungskriterien erfüllen:

  • Das Startup stammt aus einer der folgenden Regionen: Hamburg, Köln/NRW, München/Bayern oder Berlin/Brandenburg.
  • Die Produkte sind technologiegetrieben.
  • Das Geschäftsmodell ist messbar und skalierbar.
  • Das Startup trägt dazu bei, Ressourcen zu schonen und unseren Planeten nachhaltig und in seiner Vielfalt am Leben zu erhalten. Beispiele hierfür sind die Reduzierung von Treibhausgasen, Wasserverbrauch, verbrauchter Biomasse oder Müll.

Die Kriterien sind an die Nachhaltigkeitsziele der UN angelehnt.

Vom 30. August bis 10.September kann das Internetpublikum dann seine Favoriten bestimmen. Die drei besten Teams pro Region kommen ins Finale und pitchen am 16. September im Live-Stream vor einer Fachjury. Am Ende kürt diese nicht nur für Köln/NRW, Hamburg, Berlin/Brandenburg und München/Bayern einen regionalen Gewinner, sondern auch einen überregionalen Startup-Champ. Welche Preise die Glücklichen erwarten, wird noch bekanntgegeben.

EXPO REAL

So kommen Proptech-Startups mit Hamburg Invest zur EXPO REAL 2021

Nach der Corona-Pause 2020 soll die internationale Immobilienmesse EXPO REAL wieder als Präsenzformat vom 11. – 13. Oktober 2021 in München stattfinden. Die Startup-Unit von Hamburg Invest möchte drei Hamburger Proptech-Startups die Möglichkeit geben, sich dort zu präsentieren. Die Bewerbungsphase läuft noch bis zum 15. August.

Da wird bei der EXPO REAL geboten

  • Standpartnerschaft mit persönlicher Anwesenheit auf der Messe für eine Person
  • Offizielle Standpartnerschaft (Aussteller) mit Hamburg Invest
  • Firmen-Logo an mehreren Stellen auf dem Stand und im digitalen Messemagazin “StandOrt” (Logopartnerschaft)
  • Darstellung des Unternehmens auf der Website von Hamburg-Invest für die EXPO REAL
  • Ganztägiges kostenfreies Catering auf dem Stand, auch für Gäste
  • Auslagemöglichkeit von Prospekten (Platz begrenzt)
  • Nutzung des Besprechungsraums nach Verfügbarkeit
  • Backoffice und Infocounter am Stand: Annahme und Weiterleitung von Anfragen an euer Unternehmen
  • Transport eures Materials nach München und zurück (nach Verfügbarkeit)
  • Ermäßigte Eintrittskarten als Mitaussteller (Eintrittskarten müssen separat erworben werden und sind nicht in dem aufgeführten Angebot enthalten)

Messetickets, Anreise, Unterkunft und Verpflegung außerhalb des Standcaterings sind nicht im Angebot enthalten.

Voraussetzungen für die Bewerbung

  • ein Geschäftsmodell im Proptech-Bereich, das zur digitalen Entwicklung der Immobilienbranche beiträgt (wissens- oder technologieorientiertes Geschäftsmodell)
  • mindestens ein Proof of Concept oder Prototyp im Proptech-Bereich
  • Hauptsitz in Hamburg
  • maximal 10 Jahre am Markt

Für teilnehmende Startups ist ein Eigenanteil von 750 Euro zzgl. USt. zu leisten. Wenn Ihr auf dem Hamburg-Stand vertreten sein wollt, dann erklärt in einem kurzen Text (maximal 600 Zeichen) an startup-unit@hamburg-invest.com, warum gerade euer Startup an der Messe teilnehmen sollte und beschreibt Inhalte und Reifegrad des Geschäftsmodells sowie Skalierbarkeit.

Die Bewerbungsfrist endet am Sonntag, 15. August (18:00 Uhr). Unter den fristgerecht eingegangenen Bewerbungen werden drei Teilnehmer ausgewählt. Die ausgewählten Startups werden bis spätestens Dienstag, 17. August per E-Mail benachrichtigt. Die ausgewählten Startups werden der Messe zur Prüfung vorgelegt, die nach eigenen Kriterien final über eine Zulassung entscheidet. Mehr über die Ausshreibung erfahrt ihr hier.

Beitragsbild: Messe München GmbH

Macht mit beim Startup-Wettbewerb zur Hamburger Klimawoche!

Vom 17. bis 26. September findet die 13. Hamburger Klimawoche statt. Ein Schwerpunkt wird das Thema Digitalisierung sein. Ein umfangreiches Programm dazu bieten die IT-Unternehmen PHAT CONSULTING und Silpion vom 19. bis 26. September, sowohl im Livestream als auch in einem Pavillon in der Hamburger Innenstadt. Einer der Höhepunkte wird sicherlich der Wettbewerb für nachhaltige Startups.

Das sind die Teilnahmebedingungen

  • Euer Startup beziehungsweise das Produkt ist nicht älter als drei Jahre.
  • Ihr habt eine digitale Komponente in eurem Produkt, die mindestens eines der 17 Nachhaltigkeitsziele der UN unterstützt.
  • Euer Startup ist bundesweit oder darüber hinaus aktiv.
  • Ihr bewerbt euch hier mit den wichtigsten Informationen über euer Projekt.

Das könnt ihr erreichen

  • Bis zu 5.000 Euro cash oder IT-Dienstleistungen im doppelten Wert – je nach Bedarf.
  • Reichweite, PR-Unterstützung und Publicity.
  • Die fünf Finalisten präsentieren ihr Produkt auf der Klimawoche und ausgewählten Business-Netzwerken.
  • Beurteilung und Preisverleihung durch eine hochkarätige Jury.

Das gesamte Programm im Rahmen der Klimawoche steht unter dem Motto „Digitizing the Global Goals“. Zu den Themenschwerpunkten gehören beispielsweise “Food & Nutrition”, “Mobility & Smart Cities”, “Digitalisierung im Gesundheitssektor” und “Industrie und Innovation”. Ihnen wird jeweils ein ganzer Tag gewidmet. Das Finale des Startup-Wettbewerbs ist für den 25. September geplant. Mehr zum Digitalisierungsprogramm erfahrt ihr hier.

Beitragsbild: Logo der 13. Hamburger Klimawoche

Fashion Cloud übernimmt Stockbase aus den Niederlanden

Das in Hamburg gegründete Startup Fashion Cloud, Europas führende B2B-Plattform für die Modebranche, hat letzte Woche die Übernahme von Stockbase bekannt gegeben.

Stockbase aus Zoetermeer in den Niederlanden verbindet Hunderte von Marken und Einzelhändlern. Das Unternehmen ist in den letzten Jahren stark gewachsen und hat sich zum führenden Partner für Longtail-E-Commerce-Lösungen in Benelux entwickelt. Über Stockbase teilen Marken ihre Bestände und Artikeldaten, um ihr Sortiment direkt in den Onlineshops von Händlern darzustellen. Händler erweitern auf diese Weise ihr virtuelles Produktangebot, ohne die Ware selbst auf Lager halten zu müssen. Bestellungen werden als B2B-Order an den Händler geliefert oder direkt per Dropshipping an Endkunden versendet.

Der Zusammenschluss Fashion Cloud und Stockbase stärkt das europäische Geschäft

Beide Parteien sehen große Vorteile darin, ihre Netzwerke zu verbinden, um noch mehr Marken und Händlern die Zusammenarbeit zu ermöglichen. Die virtuelle Produkterweiterung für Webshops wird in Kürze auch für den deutschen Markt verfügbar sein. “Mit dem Zusammenschluss erweitern wir unseren europäischen Einfluss. Damit sind wir unserem Ziel, die Zusammenarbeit innerhalb der Fashion-Supply-Chain zu fördern, einen großen Schritt näher”, sagt Stephan Bliek, Gründer von Stockbase.

David Schaap, Alies ter Kuile, Stephan Bliek und Martin Brücher freuen sich über die Fusion. (Foto: Fashion Cloud)

“Das Angebot von Stockbase ist der Lösung von Fashion Cloud mit Blick auf die automatischen Integration für Artikeldaten in Webshops sehr ähnlich. Was Stephan und sein Team aufgebaut haben, ist absolut beeindruckend und eine echte Bereicherung für die Branche. Wir glauben an eine Zukunft, in der Marken und Händler in allen Bereichen effizient und smart zusammenarbeiten. Durch die Verbindung unserer Netzwerke ist diese Zukunft näher gerückt”, erklärt Martin Brücher, Mitgründer von Fashion Cloud.

Alle Kunden von Stockbase werden ihre gewohnten Ansprechpartner behalten. Stephan Bliek wird weiterhin als Botschafter für das Unternehmen tätig sein, jedoch keine aktive Rolle mehr bekleiden. Fashion Cloud, mit seinen Hauptstandorten in Amsterdam und Hamburg sowie weiteren Büros in Dänemark, Frankreich und Italien, verbindet mehr als 15.000 Einzelhändler und 500 Marken. Für das Unternehmen ist es nicht die erste Expansion Richtung Niederlande. Bereits 2018 erfolgte die Fusion mit dem Mitbewerber Nyon.

Gründerinnen: Jetzt schnell beim IDEE-Förderpreis bewerben!

Noch bis zum 31. Juli besteht die Möglichkeit, sich für den diesjährigen Darboven IDEE-Förderpreis zu bewerben, der zum 15. Mal vom Hamburger Unternehmen J.J. Darboven an drei Unternehmerinnen vergeben wird. Der Preis richtet sich an Existenzgründerinnen, die nicht länger als drei Jahre selbstständig sind. Gefragt sind zukunftsweisende und erfolgversprechende Businessideen aus allen Wirtschaftsbereichen. Für die Preisvergabe wird als zusätzliches Kriterium der Nachhaltigkeitsaspekt in den Konzepten der Gründerinnen mit berücksichtigt. Innovative, nachhaltige Businesskonzepte werden so mit bis zu 50.000 Euro unterstützt.

Albert Darboven, Stifter IDEE-Förderpreis (Foto: Kay Bohlmann)
Albert Darboven (Foto: Kay Bohlmann)

Der Stifter Albert Darboven rief bereits 1997 den Darboven IDEE-Förderpreis ausschließlich für Frauen ins Leben. „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, benötigen wir innovative Unternehmenskonzepte, die die gesellschaftlichen Herausforderungen lösen und wirtschaftliches Wachstum generieren,“ so Albert Darboven. „Das Potenzial der mutigen Frauen wird durch den Förderpreis unterstützt und die weiblichen Unternehmerinnen sollen mehr Öffentlichkeit erhalten. Das ist nach wie vor notwendig, da Frauen in Bereich der Unternehmensgründungen immer noch unterrepräsentiert sind.“

Interessierte Unternehmerinnen haben die Möglichkeit, sich und ihre Unternehmensidee auf der J.J. Darboven Webseite über den offiziellen Bewerbungsbogen kurz und prägnant vorstellen. Anhand der Bewerbungen entscheidet eine Expertenjury anschließend, welche Unternehmerinnen und Konzepte sie genauer kennenlernen wollen. Dabei wird geprüft, ob die Gründungsidee rein auf die Bewerberin (ohne männliche Unterstützung) zurückzuführen ist. Der Jury sind zusätzlich die Neuartigkeit der Geschäftsidee, die bisher erzielten und zu erwartenden Erfolge des Unternehmens und das persönliche Engagement der Gründerin wichtig.

COYO übernimmt französische People Analytics Plattform Jubiwee

Im November 2020 sicherte sich COYO, einer der führenden Social-Intranet-Anbieter, eine Finanzierung in zweistelliger Millionenhöhe. Jetzt macht das Hamburger Unternehmen mit der Übernahme der in Paris ansässigen People-Analytics-Plattform Jubiwee einen weiteren großen Schritt beim internationalen Wachstum.

In den letzten fünf Jahren hat Jubiwee seine Geschäftstätigkeiten und seinen Kundenstamm jährlich verdoppelt. Über 40 französische Großunternehmen nutzen die Plattform, um die die Stimmung ihrer Teams zu verfolgen und Transformationsprozesse zu begleiten. Mithilfe von Jubiwee kann das Management Meinungen und Erwartungshaltungen von Angestellten kurzfristig ermitteln und in Kommunikationsmaßnahmen berücksichtigen. 

Um Kontinuität und Stabilität sowohl in Bezug auf Unternehmen und Produkt zu gewährleisten, wird Thibaud Martin, Mitgründer von Jubiwee, dem Management von COYO beitreten. Das Jubiwee-Büro in Paris wird zum französischen Hauptsitz von COYO. Jubiwee-Kunden wurden bereits darüber informiert, dass das alte Angebot weitergeführt und sogar ausgebaut wird. Zu den kurzfristigen Zielen der Fusion gehören die Fortsetzung des Wachstums von Jubiwee, das Cross-Selling der jeweiligen Lösungen an bestehende Kunden und Interessenten sowie die Einführung von COYO in Frankreich.

Über 400 Unternehmen nutzen COYO bereits

Der Hamburger Tech-Unternehmer Jan Marius Marquardt gründete COYO im Jahr 2010. Die aktuelle Plattform besteht aus einem modernen Social Intranet sowie einer App. Diese ermöglicht es Unternehmen, das Engagement ihrer Mitarbeitenden zu fördern und die Arbeitsplatzkultur zu verbessern. Die Plattform zählt über 400 Kunden. Darunter befinden sich die Deutsche Bahn, Ritter Sport, Asklepios und E.ON. Insgesamt erreicht der Service mehr als eine Million Angestellte.

Jan Marius Marquardt, Gründer und CEO von COYO

Jan Marius Marquardt sagt zu der Übernahme: “Ich bin extrem happy über den Zusammenschluss mit Jubiwee. Es fühlt sich wie der richtige Schritt an, um das Unternehmen und das Produkt auf die nächste Stufe zu heben und unsere Expansion nach Frankreich zu beschleunigen, einem der wichtigsten Märkte für uns. Abgesehen von innovativer Technologie gibt es keinen besseren Weg, mit dem Aufbau eines Standorts in Frankreich zu beginnen, als sich mit einem französischen Team zusammenzutun, das bereits erfolgreich ist und unsere Werte teilt. Diese Ergänzung ist ein nächster großer Schritt auf dem Weg zur weltweit am meisten genutzten Plattform für Mitarbeitendenkommunikation.”

Bilder: COYO

Für Kurzentschlossene: Macht mit beim Impact Hackathon von matched.io!

Als Plattform für die Vermittlung von Software-Entwicklerinnen und Entwickler hat sich matched.io einen Namen gemacht. Vom 23. – 25. Juli veranstaltet das Unternehmen einen Impact Hackathon mit dem Ziel, NGOs und Social Startups dabei zu helfen, Ideen umzusetzen, die einen großen Nutzen für die Gesellschaft haben.

Bis wann könnt ihr euch anmelden?

Die Deadline für Registrierungen ist der 22. Juli. 

Welche technischen Voraussetzungen solltet ihr erfüllen?

Kein spezifischen! Der Hackathon soll für so viele Entwicklerinnen und Entwickler wie möglich zugänglich sein. Alle Erfahrungslevel sind willkommen. Egal, wo deine Stärken liegen, ein Platz bei dem Event wird sich finden. Zudem wird der Impact Hackathon vollkommen remote stattfinden. Ihr braucht also nichts weiter als einen Computer, eine gute Internetverbindung und Spaß am Programmieren. Und natürlich Durchhaltevermögen, denn bei einem Hackathon wird die Nacht schnell zum Tag.

Was ist die Mission?

Wer in der Software-Entwicklung arbeitet, gestaltet die Zukunft des Planeten und der Menschheit mit. Zu der damit verbundenen Verantwortung gehört, soziale, ökologische und ökonomische Herausforderungen anzugehen und die Welt mittels disruptiver Innovation ein Stückchen besser zu machen. Wenn ihr also The-Next-Big-Thing mit sozialem und nachhaltigem Impact erschaffen wollt, registriert euch jetzt und hier!

Beitragsbild: Screenshot von der matched.io-Webseite

Das sind die Teams von Music WorX 2021

Sie stehen fest: die Teams, die sich für das dreimonatige Förderprogramm Music WorX 2021 qualifiziert haben. Sie erhalten von der Hamburg Kreativ Gesellschaft unter anderem finanzielle Unterstützung, individuelles Coaching und Zugang zu einem attraktiven Netzwerk. Hier stellen wir die Teams kurz vor.

Double Shot Audio sorgt für den guten Ton bei Videospielen

Hinter Double Shot Audio stecken die Freelancer Benjamin Gallagher und Made Indrayana. Die beiden Spezialisten für Sound Design helfen Entwicklerinnen und Entwicklern von Videospielen den richtigen Ton zu treffen. So wichtig perfekte Grafik und überzeugendes Storytelling für ein erfolgreiches Spiel sind, ohne passende Soundeffekte und Musik würde ein wesentliches Element fehlen. Dieses beizusteuern ist die Aufgabe von Double Shot Audio.

Fanklub bieten Band-Webseiten 2.0

Andreas Jantsch, Sebastian Król und Arne Thamer sind seit vielen Jahren fest in der unabhängigen Musikszene verankert und haben jetzt Fanklub gegründet. Fanklub ist die All-in-One Lösung einer klassischen Band-Webseite mit den Eigenschaften von Social-Payment-Services und Crowdfunding-Modellen. Mit dem Eröffnen kostenpflichtiger Fanklubs können Künstlerinnen und Künstler über die Plattform ein Einkommen erwirtschaften und ihren Fans exklusiven Zugriff auf Musik, Verlosungen, Umfragen und Live-Streams ermöglichen. 

gramotone ist ein Instagram für Musik

Philip Haberstroh und Tobias Roth sind von Herzen Musiker und kennen sich schon seit der fünften Klasse. Nach dem Studium und mehreren Berufsjahren in Berlin, London, Karlsruhe und dem Silicon Valley haben sie den Weg zurück nach Deutschland gefunden und gramotone gegründet. Das ist eine Art Instagram für Musikerinnen und Musiker mit Split-Screen-Videos anstelle von Bildern. gramotone ist ein App-basiertes soziales Netzwerk, in dem User eigene musikalische Ideen aufzeichnen, bearbeiten, veröffentlichen und mit anderen Usern weltweit zeitversetzt kollaborieren können.

Lineup sorgt für Konzerterlebnisse

Die Plattform Lineup aus Schweden verbindet die Musikindustrie direkt mit den Fans. Die Gründer Magnus Palmquist Lunay und Johan Mickelin entwickeln ein Event-Entdeckungstool mit integriertem Ticketservice. Lineup hilft Fans, Live-Erlebnis zu organisieren und zu feiern. Dazu genügt es, Infos zu einem Konzert aus einer beliebigen Quelle zu scannen, ob Poster oder Social Media Post. Die App wird dann zum Event-Manager.

Mehr über Music WorX erfahrt ihr hier.

Exporo startet mit PROPVEST neue Anlage-Plattform

Das Hamburger Fintech Exporo verfolgt das Ziel, mit seiner neuen Plattform den Markt für Immobilienanlagen noch attraktiver zu machen. Mit PROPVEST erhalten Anleger die Möglichkeit, entweder mit kleinen Beträgen automatisiert mit Hilfe eines Algorithmus in einen Immobilien-Sparplan anzulegen oder selbstbestimmt in verschiedene Bestandsimmobilien zu investieren.

Exporo hat für PROPVEST bereits im vergangenen Jahr eine Erlaubnis zur Finanzportfolioverwaltung erworben und wird die neue Plattform damit in den breiten Markt für Vermögensauf- und -ausbau
führen. Durch die Möglichkeit mit kleinen Beträgen in Bestandsimmobilien anzulegen können Anleger mit PROPVEST ihr Anlageportfolio breit in Immobilien streuen, um das Risiko in seinem
Portfolio zu verringern.

„PROPVEST ist der erste Roboadvisor für Immobilienanlagen. Das Angebot richtet sich an jeden Anleger – vom Azubi bis zum Zahnarzt – der bei seinem Vermögensauf- und -ausbau auf langfristige
Immobilienanlagen setzen will. Um sicherzustellen, dass den Anlegern ein breites Angebot zur Verfügung steht, wollen wir mittelfristig bis zu 10 neue Bestandsimmobilien monatlich auf die
Plattform bringen“, so Simon Brunke, Co-CEO von Exporo.

Simon Brunke, Co-CEO von Exporo
Simon Brunke, Co-CEO von Exporo

Dabei öffnet sich die Plattform, die unter anderem eigene Bestandsimmobilien für Anleger zur Verfügung stellt, auch für europäische Top Real Estate Asset Manager. Diese Partner können ihr Angebot an professionell verwalteten Immobilien in europäischen Großstädten auf der Plattform vorstellen.

„PROPVEST ist die konsequente Weiterentwicklung unserer Unternehmensstrategie und stellt die Weichen auf weiteres Wachstum. Wir sehen großes Potential insbesondere für eine jüngere Zielgruppe, die sich zunehmend mit dem Thema Vermögensaufbau auseinandersetzt. Gleichzeitig sind wir davon überzeugt, dass wir durch das Öffnen unserer Plattform für ausgewählte Asset Manager, die ihre Angebote auf die Plattform bringen können, ein überzeugendes Angebot für unsere Anleger zu schaffen“, begründet Simon Brunke das neue Vorhaben von Exporo.

Über Exporo

Das Hamburger Fintech Exporo ist Deutschlands führende Plattform für digitale Immobilieninvestments. Hierzu bündelt Exporo Kapital vieler Privatinvestoren, welche einfach und direkt über die Exporo Plattform online in Immobilien investieren können. Die privaten Investoren können in ausgewählte Immobilienprojekte investieren und über das Produkt “Exporo Finanzierung” Immobilienprojekte von professionellen Projektentwicklern finanzieren und dafür attraktive Renditen erhalten. Mittlerweile hält das Fintech mehr als 250 Millionen Euro Assets under Management. Ein Team aus erfahrenen Immobilienexperten akquiriert und analysiert über hunderte Immobilien und Projektentwicklungen jedes Jahr. Seit der Gründung im November 2014 konnten so über 750 Millionen Euro digital vermittelt werden.

Localyze schließt Finanzierungsrunde über 12 Millionen US-Dollar ab

Das Hamburger Startup Localyze hat eine Kapitalerhöhung in Höhe von 12 Millionen US-Dollar in einer Series A-Finanzierungsrunde bekanntgegeben. Die aktuelle Runde wird von Blossom Capital angeführt, darüber hinaus beteiligt sich auch der bereits bestehende Investor Frontline Ventures. Außerdem unterstützen eine Reihe von Angel-Investoren das Startup, darunter Andrew Robb (Ex-Farfetch), Des Traynor (Mitgründer von Intercom), Hanno Renner (Mitgründer von Personio), David Clarke (CTO von Workday) und Michael Wax (CEO von Forto).

Was macht Localyze?

Localyze bietet eine Plattform, die alle Aspekte der globalen Mobilität vereinfacht. Durch die Straffung des Migrationsprozesses von der Beantragung des Visums bis hin zur Unterbringung unterstützt Localyze Arbeitgeber bei jeder Art von globaler Mobilitätsherausforderung, einschließlich der Verlegung neuer Mitarbeiter, der Eröffnung neuer Standorte, der Versetzung zwischen Niederlassungen, der temporären Mobilität und der Bewertung von Fernbeschäftigung. Die All-in-One-Plattform verwaltet zusammen mit einem Team von Experten für globale Mobilität alle Aspekte des Prozesses, vom Papierkram bis hin zur Einhaltung von Vorschriften, und erleichtert es Unternehmen, Mitarbeiter über Grenzen hinweg einzustellen und zu beschäftigen.

Die Gründerinnen Franziska Löw, Lisa Dahlke und Hanna Asmussen von Localyze
Die Gründerinnen Franziska Löw, Lisa Dahlke und Hanna Asmussen.

Daten und Fakten

  • Localyze wurde 2018 von Hanna Asmussen (CEO), Lisa Dahlke (COO), Franziska Löw (CTO) gegründet.
  • Hauptsitz des Startups ist Hamburg.
  • Aktuell hat das Startup 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
  • Localyze war 2019 Teil des Startup-Accelerators Y-Combinator.
  • Eine Seed-Finanzierungsrunde gab es 2020 in Höhe von 2,1 Millionen US-Dollar, angeführt von Frontline Ventures.
  • 300% betrug das Umsatzwachstum im 1. Quartal 2021. Das bedeutete zugleich das Erreichen der Profitabilität.
  • Markteinführung in Irland, den Niederlanden und Spanien in 2021.
  • Das Startup hat bisher mehr als 2.000 Menschen aus über 100 Ländern bei der Umsiedelung geholfen.
  • Zu den Kunden gehören Free Now, Trade Republic, Babbel, Thoughtworks, Tier Mobility, DeepL, Forto und Personio.

Localyze will das neue Kapital nutzen, um neue Märkte zu erschließen und die Produktentwicklung sowie die Rekrutierung von Führungskräften in den Bereichen Engineering, Produktdesign und Marketing zu beschleunigen, um die wachsende Nachfrage nach digitalen Lösungen zu bedienen.

Fotos: Localyze

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