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Dreamlines sammelt 18 Millionen Euro ein

Das Hamburger Startup ist weiterhin auf Erfolgskurs, nachdem Dreamlines erst im August vergangenen Jahres sich einen Finanzspritze von 14 Millionen gesichert hat, konnten sie nun weitere 18 Millionen einsammeln. Zu den Investoren gehören unter anderem Holtzbrinck Ventures, Global Founders Ventures uns Dimaventures. Insgesamt haben die Gründer Felix Schneider und Nils Regge damit über 60 Millionen Euro für ihr Unternehmen sichern können.

Miraminds sichert sich Doppelsieg

Mit Unterstützung des CyberForums und des Deutschen Gründerverbands hat die Bildungsmesse und Kongressveranstalter Learntec am 26. Januar in Karlsruhe einen Startup Pitch ausgerichtet. Angetreten sind 10 junge, innovative Unternehmen aus den Bereichen Bildungsmanagement, Contentproduktion, Tools und Trainings, um Preise im Gesamtwert von rund 3.000,- EUR zu gewinnen. Bewertet wurden Geschäftsmodell, Kundennutzen und die Live-Präsentation der Gründer. Die beiden ersten Plätze gingen an das Gründerteam um Miraminds sowie an DataX. Den ganzen Artikel gibt es hier. Spannende Fakten zum Hamburger Startup Miraminds findet ihr bei uns im Monitor und hier.

Wissen, wo die Hose herkommt

Vom Baumwollfeld bis zur Näherei: Beim Hamburger Mode-Label Jan’n June können Kunden die komplette Lieferkette jedes einzelnen Stücks nachvollziehen. Das Beispiel zeigt: Transparenz ist möglich.

Manchmal steckt die Revolution im Detail. Und manchmal steckt ein solches Detail in einer gewöhnlichen Cordhose aus blauem Stoff, mit weitem Schlag und hohem Bund. Was diese Hose von den meisten anderen Hosen unterscheidet, ist ihr „Hang-tag“, in das ein schwarz-weißer QR-Code eingearbeitet ist. Eine Art digitales Fenster, durch das sich die gesamte Lieferkette dieser Hose verfolgen lasst, lückenlos vom Baumwollfeld bis zur Näherei. Den ganzen Artikel gibt es beim Spiegel. Alles zum Hamburger Startup Jan’n June gibt es hier und in unserem

Europa-Passage: Hier entsteht Hamburgs größter Gastrobereich

Kulinarischer Impuls für die Innenstadt: 20 Anbieter mit rund 700 Sitzplätzen sollen in der obersten Etage des Shoppingcenters Platz finden. Auch für das Untergeschoss gibt es ein neues Konzept. Wie man zukünftig in der Europa-Passage schlemmen kann, erfahrt ihr hier. Spannende Berichte rund ums Thema Food in Hamburg, gibt es auch bei uns im Rahmen des Spot on: Food & Health.

TripRebel muss Insolvenz anmelden

Vor knapp vier Jahren ist TripRebel mit dem Ziel gestartet, den Online-Reisemarkt weiter zu entwickeln: Kunden sollten auch nach der Buchung von Preissenkungen oder verfügbaren Upgrades profitieren können – und das bis kurz vor dem Tag des Check-In. Leider musste das Hamburger Startup  nun feststellen, dass diese Idee nicht nachhaltig am Markt durchzsetzen ist. Der Kundenstamm wuchs zu langsam, die Marketingkanäle waren stark umkämpft, die Werbepreise hoch, verkündet das Hamburger Startup. Jetzt muss TripRebel leider einen Insolvenzantrag stellen. Wir wünschen dem Team von TripRebel alles Gute und bedanken uns für vier tolle Jahre, in denen das Startup unser Ökosystem bereichert hat. Mehr zu TripRebel gibt es hier.

Planinsolvenz bei Veganz

Das Berliner Unternehmen Veganz setzt auf Produkte und Supermärkte für Veganer. Nun glaubt der Veganz-Chef Jan Bredack nicht mehr an vegane Supermärkte und muss die Strategie ändern. „Wir trennen uns von Verlustbringern und konzentrieren uns auf unser Markengeschäft im Großhandel und Gastronomie“, so Bredack.

Tatsächlich verkaufen sich die Produkte von Veganz gut, die eigenen Supermärkte hingegen können nicht die Erwartung erfüllen. Die Supermärkte in München und Frankfurt werden deswegen geschlossen und in den Berliner Märkten soll das Konzept geändert werden. Den ganzen Artikel gibt es hier. Spannende Berichte rund ums Thema Food in Hamburg gibt es auch bei uns im Rahmen des Spot on: Food & Health.