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EasyJet and Founders Factory announce Flio and LuckyTrip

EasyJet and Founders Factory announce Flio and LuckyTrip as the first travel startups for their accelerator programme. EasyJet has announced the first startups chosen to be part of its Travel Tech accelerator programme with London-based startup accelerator and incubator Founders Factory.

The successful startups are Flio, the global airport app and LuckyTrip app. As part of the programme the firms will receive hands on support from both Founders Factory and EasyJet for six months to bolster their growth. Applications are currently being accepted for the remaining three places for this year. Flio boasts a range of maps, shopping deals, airport tips and departure information to help passengers navigate airports.

Dreamlines sammelt 18 Millionen Euro ein

Das Hamburger Startup ist weiterhin auf Erfolgskurs, nachdem Dreamlines erst im August vergangenen Jahres sich einen Finanzspritze von 14 Millionen gesichert hat, konnten sie nun weitere 18 Millionen einsammeln. Zu den Investoren gehören unter anderem Holtzbrinck Ventures, Global Founders Ventures uns Dimaventures. Insgesamt haben die Gründer Felix Schneider und Nils Regge damit über 60 Millionen Euro für ihr Unternehmen sichern können.

Laterpay bleibt vorerst bei Spiegel Online

Gipfeltreffen in Hamburg. Anfang dieser Woche traf sich Laterpay-Geschäftsführer Cosmin-Gabriel Ene mit den Spiegel-Verantwortlichen. Das Thema war klar: Welche Zukunft hat Laterpay bei Spiegel Online? Diese Frage konnte allerdings auch nach der Zusammenkunft nach Clap-Informationen nicht schlussendlich geklärt werden. Fakt aber ist, Laterpay bleibt zunächst weiter aktiv bei Spiegel Online, die Bezahl-Artikel werden bis zum heutigen Tage weiterhin auf der Website vermarktet. Allerdings könnte der Spiegel Verlag, falls nötig, auch kurzfristig aussteigen. Der Vertrag hat nur eine Kündigungsfrist von vier Wochen. Eine Kündigung des Vertrags ist aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt in München noch nicht eingegangen. Das bedeutet, frühestens Anfang April 2017 könnte sich der Spiegel Verlag komplett einem neuen Pay-Modell zuwenden. Den ganzen Artikel gibt es bei Clap.

Städte mit der besten Lebensqualität

Na, zufrieden mit der Stadt in der ihr lebt? Oder denkt ihr auch, dass das Leben woanders besser sein könnte? Eine aktuelle Studie hat ermittelt, in welchen Städten die Lebensqualität derzeit am höchsten ist. Es wurden insgesamt 140 Städte auf Herz und Nieren geprüft und in verschiedenen Kategorien mit Punkten bewertet. Interessant ist: Es gibt definitiv Länder, die wir uns bei einem Umzug ins Ausland genauer ansehen sollten, denn Kanada und Australien sind gleich mit mehreren Städten in der Top 10 Liste vertreten. Den ganzen Artikel gibt es bei Edition F.

Am besten lebt man also hier:

1. Melbourne (Australien)

2. Wien (Österreich)

3. Vancouver (Kanada)

4. Toronto (Kanada)

5 .Calgary (Kanada)

6. Adelaide (Australien)

7. Perth (Australien)

8. Auckland (Neuseeland)

9. Helsinki (Finnland)

10. Hamburg (Deutschland)

MyMuesli: Vom Gründer zum Geldgeber

Wenn junge Food-Gründer von ihrem Vorbild erzählen, fällt häufig ein Name: MyMuesli. Das Unternehmen, das 2007 von Hubertus Bessau, Max Wittrock und Philipp Kraiss in Passau gegründet wurde, beschäftigt heute 800 Mitarbeiter, betreibt mehr als 50 Geschäfte in der DACH-Region und arbeitet gerade an der Expansion in weitere Länder. MyMuesli gilt als das Vorzeige-Food-Startup in Deutschland. Nebenbei investieren die Macher in andere Firmen (wie zum Beispiel in Keller Sports ). NGIN hat mit dem Gründer Max Wittrock darüber gesprochen. Hier geht es zum Artikel

Rocket setzt wieder auf das GoButler-Prinzip mit Voya

Global Founders Capital, der Investmentableger von Rocket Internet, investiert nach Informationen von deutsche-startups.de in das junge Hamburger Start-up Voya. Über die Plattform können Onliner Geschäftsreisen aller Art buchen – und zwar per Chat. Klingt wie GoButler. Das exklusive Interview gibt es hier.

Voya ist ein digitaler Concierge für die Hosentasche. Der persönliche Reiseservice kommt direkt auf das Smartphone und ermöglicht die mobile Reiseplanung und Buchung von Flügen, Hotels, Zügen und Mietwagen. Das Hype-Startup GoButler scheiterte bereits mit dieser Idee, was Voya von GoButler unterscheidet, könnt ihr hier nachlesen. Alle Infos zu dem Hamburger Unternehmen gibt es natürlich auch in unserem Monitor.

Schluss bei Jaano: Die Scooter rollen nicht mehr

Die nächste traurige Nachricht aus der Hamburger Startup-Szene: Auch die Roller-Vermieter von Jaano hat es jetzt erwischt, sie müssen das Geschäft einstellen. Auf der Facebook-Seite heißt es: „Wir müssen euch hiermit leider mitteilen, dass wir unser Geschäft in diesem Jahr einstellen werden. Leider hat außer uns und unseren Fans, keiner der großen Kapitalgeber oder die Stadt Hamburg, an Jaano geglaubt und unsere Idee unterstützt.“ Den ganzen Post könnt Ihr hier nachlesen.

Protonet: Die Crowdfunding-Rekordler sind insolvent

Aus für das einstige Vorzeige-Startup Protonet. Einst wurden es bundesweit für Rekordergebnisse beim Crowdfunding gefeiert. Dann wollte es die Daten befreien und eine sichere und unabhängige Serverstruktur etablieren. Zuletzt sorgten diverse Umstrukturierung und Umfirmierungen für Unruhe bei den Anlegern. Jetzt geht die Geschichte des einst so vielversprechenden Unternehmens anscheinend zu Ende; die Protonet-Betriebs-GmbH hat beim Amtsgericht Hamburg einen Insolvenzantrag gestellt. Die ganze Story steht bei den Kollegen von t3n.

Vom Startup zu einem der größten Dirndl-Anbieter Deutschlands

Sibilla Kawala hat sich mit ihrem Dirndl-Konfigurator einen echten Namen in der Trachten-Branchen gemacht. Vielen ist die Hamburgerin vor allem wegen ihres Auftritts in der Höhle des Löwen bekannt, die sie erfolgreich mit einem Deal mit Judith Williams und Carsten Maschmeyer verließ. Im Interview mit absatzwitschaft spricht die Doktorandin über ihren Aufstieg als Gründerin. Hier geht es zum Artikel. Alles rund um Sibilla Kawala und Limberry gibt es bei uns aufm Blog.

eBlocker wird erneut mit dem Preview-Award 2017 ausgezeichnet

Der eBlocker wurde auf der Digital Business Preview in München bereits zum zweiten Mal mit dem Preview-Award, dem Medienpreis für das innovativste Produkt, ausgezeichnet. Dieser Preis wird von über 100 Journalisten aus verschiedenen Medienbranchen für die herausragendste technische Innovation dieser Veranstaltung vergeben. Die Digital Business Preview ist eine Presse-Vorschau, auf der neue High-Tech-Produkte vorgestellt werden und wo über neueste Techniken, Trends und wichtige Themen für das kommende Jahr diskutiert wird. Diese fand Ende Januar in Hamburg und München statt. Alles zu dem Hamburger Startup eBlocker.

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