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PuttView holt zweiten Platz beim CeBIT Innovation Award!

Zum fünften Mal haben das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Deutsche Messe AG den mit insgesamt 100.000 Euro dotierten CeBIT Innovation Award verliehen. Die Auszeichnung wurde an besonders herausragende Innovationen auf dem Feld innovativer und anwendungsorientierter IT-Entwicklungen vergeben . Ganz vorn dabei: PuttView aus Hamburg!

Den mit 50.000 Euro dotierten Hauptpreis erhalten Simone Strey und Pierre Munzel aus Hannover für ihre Entwicklung „Plantix“. Das Entwicklerteam der PEAT GmbH arbeitet daran, die Erkennung von Pflanzenschäden mit Hilfe einer Smartphone-App zu automatisieren und somit langfristig Wachstum und Ernteerträge in der Landwirtschaft zu optimieren.

Der mit 30.000 Euro dotierte zweite Preis geht im Jahr 2017 an die beiden Hamburger Gründer Christoph Pregizer und Lukas Posniak sowie den Software-Entwickler Niclas Schopf von der Viewlicity GmbH. Mit ihrer Entwicklung „PuttView“ präsentierten die sportbegeisterten Hanseaten eine Anwendung, die es ermög licht, beim Putten die ideale Linie mit dem tatsächlichen Weg des gespielten Balls vergleichen zu können und unmittelbares F eedback zur Schlagausfü hrung zuerhalten.

Herzlichen Glückwunsch sagt das Team von Hamburg Startups! Zur gesamten Pressemitteilung geht es hier.

wingu gewinnt Innovationspreis-IT 2017 bei der CeBIT

In der Kategorie CMS gewinnt wingu den diesjährigen Innovationspreis-IT. wingu ist eine Plattform für location based services. Knapp 100 Ju­rymitglieder, wie zum Beispiel Pro­fes­so­ren, Wis­sen­schaft­ler, Fach­jour­na­lis­ten und IT-Bran­chen­-Ex­per­ten, haben wingu als Sieger gekürt. Be­wer­tet wurden unter anderem der In­no­va­ti­ons­ge­halt so­wie die Eig­nung für den Mit­tel­stand. Als of­fi­zi­el­ler Part­ner der Ce­BIT fand die Preis­ver­lei­hung der Initiative Mittelstand heute auf der Messe statt.

Digitales Lernen mit „Calliope Mini“ an 20 Hamburger Schulen

Das Angebot der Initiative AppCamps und der Körber-Stiftung, den Minicomputer „Calliope Mini“ an zehn Schulen einzuführen, stößt in Hamburg auf großes Interesse. Knapp 70 Lehrkräfte aller Schulformen hatten sich beworben. Die Körber-Stiftung fördert nun doppelt so viele Schulen wie ursprünglich geplant, darunter 10 Grundschulen, 5 Stadtteilschulen und 5 Gymnasien.

 Der Calliope Mini soll Schülerinnen und Schülern ab der 3. Klasse einen spielerischen Zugang zur digitalen Welt eröffnen und Grundlagen der Programmierung vermitteln. Ab April erhalten die geförderten Schulen neben einem kostenlosen Klassensatz der Minicomputer ausführliche Unterrichtsmaterialien, Schulungen für Lehrkräfte und weitere Unterstützung. Der Einsatz ist in allen Fächern möglich, weil die Einbindung in den Unterricht über Themen erfolgt.

Alle Infos zu dem Calliope Mini gibt es hier.

Radio Hamburg und 20Scoops machen einen Gründerwettbewerb

„Ihr plant ein Startup oder habt schon ein Unternehmen gegründet? Radio Hamburg und 20Scoops haben für Euch, was jede Firma heute braucht!

Ihr habt eine Idee, mit der Ihr Euch selbstständig machen wollt und Euer eigenes Startup plant? Oder habt Ihr vielleicht schon ein Unternehmen gegründet? Dann haben wir etwas für Euch: eine eigene App, individuell für Euer Vorhaben programmiert. Gemeinsam mit dem Startup-Mentor 20Scoops unterstützen wir Euch bei der App-Entwicklung im Gesamtwert von bis zu 100.000 Euro“ Alle Infos dazu gibt es hier.

„Seute Deern“ wird zum Coworking-Schiff

Das ehemalige Seebäderschiff „Seute Deern“ dient im Traditionsschiffhafen in der Hamburger Hafencity künftig als Arbeitsplatz für Studenten und junge Unternehmer. Der Eigentümer, die Baufirma HC Hagemann, hat auf dem mehr als 60 Jahre alten Passagierschiff Hunderte Arbeitsplätze eingerichtet. Tageweise können die künftig gemietet werden.

Für 16 Euro am Tag kann man sich auf der „Seute Deern“ einmieten, Studenten zahlen 8 Euro. Darin enthalten sind eine Internet- sowie eine Kaffeeflatrate – Ausblick auf die Elbphilharmonie inklusive.

DIHK sucht Startups und KMUs, die ihre Geschichten erzählen

Vom 6. März bis 8. Mai, such die DIHK digitale Erfolgsgeschichten von kleinen Unternehmen und Startups. Veranstalter der Kampagne sind der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und regionale Industrie- und Handelskammern (IHKs). Sie sind verantwortlich für die Konzeption, Organisation und Durchführung der Kampagne.

„Wir suchen kleine und mittelständische Unternehmen sowie Startups mit digitalen Erfolgsgeschichten. Deutsche Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten können mitmachen“, zur Berwerbung geht hier

Games Conference: The Power of Storytelling

Am 4. April findet in der Hansestadt die achte Hamburg Games Conference (HGC) in der Bucerius Law School statt. Das Oberthema der interdisziplinären Fachkonferenz für Medien, Entertainment und Games lautet in diesem Jahr „The Power of Storytelling“.

Die Fachkonferenz für die Games– und Medienbranche wird von der Medienrechtskanzlei GRAEF Rechtsanwälte mit Unterstützung der gamecity:Hamburg seit 2010 veranstaltet. Die Hamburg Games Conference ist das älteste Konferenzformat in Deutschland, welches sich thematisch auf den inhaltlichen Austausch und das Netzwerken zwischen der Spiele- und Medienindustrie spezialisiert hat.

Hinter jedem erfolgreichen Produkt, Unternehmen und Firmengründer verbirgt sich eine spannende Geschichte mit Höhen und Tiefen. Aber wie funktioniert das Geschichtenerzählen in der digitalen Welt und wie wird es in der Innovationsbranche Games eingesetzt? Hochkarätige Experten werden das Storytelling aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten und an praxisnahen Beispielen die dessen Anwendungsbereiche aufzeigen. Wie funktioniert zum Beispiel Storytelling in der virtuellen Realität (VR), im Bereich Gamification, im eSport, bei der Adaption eines Buchbestsellers für ein Spiel oder in den Medien mit den angesagten Influencern? Diese Fragen werden bei der Games Conference in Hamburg geklärt.

Bittere Bilanz: Über 3000 Startups überleben das dritte Jahr nicht

Aller Anfang ist schwer. Davon können Startups ein Lied singen. Eine aktuelle Datenanalyse der globalen Wirtschaftsauskunftei Creditsafe hat ergeben, dass 2016 in Deutschland 3.201 Unternehmen, die ihr Gründungsdatum frühestens am 01.01.2013 hatten, heute insolvent sind. Den ganzen Artikel gibt es bei Horizont.

Live-Daten aus dem Startup-Ökosystem Hamburg, gibt es in unserem StartupSpotDer StartupSpot bietet einen einzigartigen Echtzeit-Einblick für den gesamten Postleitzahlenraum Hamburgs.

NumberFour aka Enfore ist nun endlich da!

So, nun ist es also soweit. NumberFour, das vierte Startup von Star-Division-Gründer Marco Börries, zeigt sich unter dem Namen Enfore der Öffentlichkeit – nach siebeneinhalb Jahren Arbeit hinter verschlossenen Türen und mehr als 40 Millionen Dollar Kapital des Who-is-who der Investorenszene. Die Mission des in Berlin, Hamburg und dem Silicon Valley ansässigen Unternehmens: Lokale Geschäfte ins Internet bringen.

Dazu bietet Enfore Software und – anders als viele Mitbewerber – auch eigene Hardware für das Warenmanagement und den Point-of-Sale, also die Verkaufsstelle. Das mag erst einmal nicht besonders sexy klingen. Eine Zielgruppe von 50 Millionen kleinen Geschäften habe allerdings durchaus ihren Charme, so Gründer Marco Börries gegenüber Gründerszene. Etwa weil Angebote wie die von SAP oder Salesforce oft zu komplex und zu teuer sind für kleine Einzelhändler. „Aber auch weil kleine Einzellösungen wie Payment-Angebote oder iPad-Kassensysteme unter dem Strich schnell zu teuer werden.“ Den ganzen Artikel gibt es bei Gründerszene.

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