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Schlagwortarchiv für: Corona-Krise

Du bist hier: Startseite1 / Hamburg Startups Blog2 / Corona-Krise

Beiträge

Otto Group Startup creddis launcht digitalen Krisenplaner

6. Mai 2020/in Quickies/von Mathias Jäger

Die Otto Group Digital Solutions (OGDS), der Company Builder der Otto Group, bietet ab sofort mit creddis ein digitales Krisenmanagement-Tool für Kleinst- und Kleinunternehmen, die durch die Corona-Krise von Umsatzeinbußen betroffen sind. Das kostenlose Angebot richtet sich vor allem an den Online- und Einzelhandel. Der Online-Service bietet einen interaktiven Krisenplaner, der nach Angabe von Unternehmensspezifika einen individuellen Maßnahmenplan erstellt. Ein Leitfaden führt die betroffenen Händler dann Schritt für Schritt von der Analyse der Corona-Auswirkungen auf ihr Unternehmen, über die Unternehmenssicherung hin zu einer zukünftigen Unternehmensausrichtung.

Viele Unternehmen im Stationär- und Onlinehandel hat die Corona-Krise überrascht und hart getroffen. Wie sie mit der Krise umgehen und ihre Existenz langfristig sichern können, ist für viele ungeklärt. Sofern es keine Rücklagen gibt, sind Unternehmen auf externe Hilfen angewiesen. Großkonzerne können in Krisenzeiten auf einen Krisenstab und Hilfe ihrer Rechts- und Finanzabteilung zurückgreifen und wissen dank der internen Strategen, welche Szenarien sie aufgrund von verändertem Konsumentenverhalten erwarten. Den meisten Kleinst- und Kleinunternehmen fehlen diese Ressourcen, um alle Aspekte der Krise intern zu bewältigen. Der Krisenplaner offeriert nun digitale Hilfe zur Selbsthilfe mit personalisierten Maßnahmen, die auf jedes Unternehmen einzeln zugeschnitten sind.

Ergänzend bietet creddis auch einen Fördermittel-Navigator an, der mehr als hundert staatliche und privatwirtschaftliche Förderprogramme kuratiert. Nach Eingabe von Unternehmensinformationen werden mit Hilfe eines Algorithmus relevante Hilfsprogramme angezeigt. ​Diese enthalten bereits Hinweise zu Konditionen und Voraussetzungen für die Beantragung, was für bessere Übersichtlichkeit sorgt. Der digitale Assistent ist rund um die Uhr verfügbar, sodass Hilfesuchende direkt loslegen können. Bei Fragen steht das creddis-Team auch via Live-Chat zur Verfügung.

Da die Förderprogramme nicht alle Kosten abdecken, werden auch Kredite zukünftig eine Rolle spielen. Aus diesem Grund wird sich creddis im zweiten Schritt auf die Vermittlung von Experten und alternativen Finanzierungslösungen fokussieren.

Beitragsbild: Screenshot der creddis-Webseite

Die wichtigsten Fragen zum Förderprogramm HCS InnoStartup

28. April 2020/in Allgemein, Startup News, Tipps & Tricks/von Mathias Jäger

Das vergangene Woche angelaufene neue Förderprogramm HCS InnoStartup für von der Corona-Krise betroffene Startups gibt neue Hoffnung, wirft aber auch einige Fragen auf. Deshalb haben wir eine Videosprechstunde mit Heiko Milde, dem Geschäftsführer der IFB Innovationsstarter GmbH, organisiert, bei der Gründer ihre Situation schilderten. Die wichtigsten dabei angesprochenen Themen fassen wir hier zusammen.

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YogaEasy boomt wie Netflix

27. April 2020/in Allgemein, Startup News/von Mathias Jäger

Kaum etwas passt so gut in unsere Zeit wie Yoga. Die fernöstliche Lehre bietet Entspannung, sorgt für körperliche und geistige Fitness und lässt sich problemlos in der eigenen Wohnung praktizieren. Kein Wunder, dass das Online-Yogastudio YogaEasy gerade einen regelrechten Boom erfährt.

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So kann 3D-Druck im Kampf gegen Covid-19 helfen

22. April 2020/in Quickies/von Mathias Jäger

Logistik-Forscher der Kühne Logistics University (KLU) in Hamburg haben in einer aktuellen Studie zu medizinischen Lieferketten untersucht, wie mithilfe von 3D-Druck die Ausbreitung von Covid-19 bekämpft werden kann. Schon jetzt wird diese Produktionstechnik genutzt, um medizinisches Equipment schnell und kostengünstig herzustellen. Dazu zählen vor allem Material für Beatmungsgeräte, medizinische Schutzkleidung wie Gesichtsschilder und Teststäbchen zum Nachweis von Covid-19. Der reguläre Markt für dieses Material ist derzeit nahezu leergefegt. Eine Studie identifiziert nun Vorreiter für die Produktion mit 3D-Druckern und benennt mögliche nächste Schritte.

Anhand von rund 20 Beispielen belegen Kai Hoberg, Professor of Supply Chain and Operations Strategy und Dr. Jakob Heinen, in welchen Branchen und für welche Produkte Unternehmen und Privatleute bereits aktiv sind. Sie schlussfolgern, dass folgende Bedingungen erfüllt sein müssen, um 3-D-Druck effektiv im Kampf gegen Corona einzusetzen:

  • verfügbare Hardware effektiv einsetzen
  • Unterstützung bei Entwicklung digitaler Designs leisten
  • Designaustausch und Produktionskapazitäten orchestrieren

Prof. Hoberg: „Ihr Unternehmen möchte in der Krise helfen? Mit Know-how oder Hardware im 3D-Druck können Sie viel bewegen. Wir konnten hierfür viele gute Vorbilder identifizieren. Nun geht es darum, die vorhandenen Drucker sinnvoll zu nutzen.“

3D-Druck sollte global eingesetzt werden

Dr. Jakob Heinen gibt einen weiteren Ausblick: „Wir sind zuversichtlich, dass aus all diesen Initiativen noch Größeres erwachsen kann. Dafür muss daraus eine vereinte globale Initiative erwachsen.“ Gegenwärtig seien schätzungsweise mehr als hunderttausend professionelle 3D-Drucker von hoher Qualität rund um den Globus installiert. Diese würden eine enorme Basis für die 3D-Druckproduktion bieten. Eine weitere Voraussetzung dafür sei die Zertifizierung der 3D-Designs in Zusammenarbeit mit Gesundheitsbehörden, medizinischen Anwendern, Druckerherstellern und Materiallieferanten. „Und nicht zuletzt spielt hier das geistige Eigentum eine Rolle. Hier fehlen standardisierte Vereinbarungen“, ergänzt Heinen.

Unter diesen Bedingungen sei es eine einzigartige Chance für die 3D-Druck-Community, sich an der Bekämpfung des Coronavirus zu beteiligen und dabei die Stärken der 3-D-Produktion auszuspielen: Flexibilität in der Herstellung, Innovationspotenzial von kreativen Macherinnen und Machern und die hohe Geschwindigkeit, mit der Ideen in physische Produkte umgesetzt werden. Weitere Infos zur Studie gibt es hier.

Beitragsbild: Pixabay

Corona-Krise: Senat und IFB starten im Rahmen der Soforthilfen eigenes Fördermodul für Startups

20. April 2020/in Allgemein, Startup News/von Mathias Jäger

Von der Pressestelle des Senats: Innovative, wachstumsorientierte Startups sind von besonderer volkswirtschaftlicher Bedeutung, weil sie Innovationen besonders schnell umsetzen und damit maßgeblich zur Sicherung und Schaffung von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen beitragen. Der Senat legt mit der IFB Hamburg als Teil der Corona-Soforthilfen ein Hilfsprogramm für innovative, wachstumsorientierte Startups in Hamburg auf, die infolge der Corona-Krise seit dem 11. 03 2020 in eine existenzgefährdende Wirtschaftslage geraten sind. 

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Wir suchen Startups, die ihr Team verstärken wollen!

17. April 2020/in Quickies/von Mathias Jäger

Kurzarbeit, Freistellungen, leider auch schon erste Entlassungen – die Corona-Krise sorgt für Unruhe auf dem Arbeitsmarkt. Es gibt aber auch Unternehmen, die gerade jetzt die Chance erkennen, ihr zeitgemäßes Geschäftsmodell voranzutreiben oder neue, zukunftsorientierte Wege zu gehen. Darunter viele Startups, die aus ihrem Selbstverständnis heraus schnell und flexibel auf Herausforderungen reagieren.

Um die Herausforderungen unserer Zeit zu meistern, braucht es optimal zusammengestellte Teams. Daher gibt es eine Reihe von Startups, die trotz allem oder jetzt erst recht nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern suchen. Unter unseren Leserinnen und Lesern befinden sich sicherlich viele, die alle wichtigen Voraussetzungen mitbringen. Grund genug, eine Aktion rund um unser Jobboard zu starten. Ihr seid ein Startup und braucht Verstärkung für euer Team? Dann schreibt uns eine Mail unter info@hamburg-startups.net. Wenn ihr bestimmte Kriterien erfüllt, bieten wir euch Sonderkonditionen und einen kostenlosen Testlauf im Jobboard! (Achtung: Die Aktion ist nicht für Einzelpersonen auf Jobsuche gedacht!)

Beitragsbild: Pixabay

Corona macht YAB Fitness und einen Kunden zu Geschäftspartnern

14. April 2020/in Quickies/von Mathias Jäger

Das Hamburger Startup YAB Fitness verliert wegen der Corona-Krise seinen Lieferanten in China. Ein Kunde aus Nordrhein-Westfalen springt ein: Sein Betrieb näht jetzt Gurte für Hanteln statt Vorhänge und Sitzbezüge für Flugzeuge.

Oliver Kloth, Gesellschafter des Flugzeug-Zulieferers HOSA, sieht die innovativen YAB-Hanteln in der TV-Gründershow „Die Höhle der Löwen“. Er ordert ein Set, damit er auch ohne Fitnessstudio in Form bleibt. Doch statt des Pakets kommt eine Mail von YAB Fitness: Das Hamburger Startup meldet Lieferengpässe bei den YAB-Belts – spezielle Gurte, mit denen sich die Hanteln am Fuß befestigen lassen. Der Lieferant in China hatte wegen Corona die Produktion gestoppt.

Nach geplatztem Auftrag sind Nähplätze frei

Kloth mailt sofort zurück: „Wenn Ihr Unterstützung beim Nähen der Belts braucht, können wir helfen.“ Seinem Nähbetrieb ist tags zuvor ein Auftrag geplatzt, weil das benötigte Material aus den USA nicht geliefert werden kann. Deshalb stehen bei HOSA im nordrhein-westfälischen Beverungen fünf Nähplätze still. Normalerweise entstehen in dem 30-Mann-Betrieb hauptsächlich Sitzbezüge und Vorhänge und für Flugzeugkabinen. Aber warum nicht auch Hantelgurte?

Bei HOSA entstehen jetzt die Gurte für YAB (Foto: HOSA)
Bei HOSA entstehen jetzt die Gurte für YAB (Foto: HOSA)

Ein Kurier bringt die Muster nach Beverungen, die Spezifikation kommt per Mail. In nur zwei Tagen macht das kleine Team um YAB-Gründer Christian Polenz den Deal mit HOSA klar. Seit Anfang April läuft die Produktion der Trainings-Belts auf Hochtouren. In diesen Tagen trifft die erste Lieferung bei YAB ein und geht direkt an die Kunden weiter. „Es ist großartig, wie schnell und unkompliziert HOSA eingesprungen ist!“, sagt Christian Polenz. „Die kleinen Betriebe in Deutschland sind offenbar flexibler als man denkt.“

Auch Oliver Kloth freut sich über die Win-Win-Lösung: „Ich hoffe, dass sich die Geschäftswelt in diesen Krisenzeiten wieder auf die Vorteile regionaler Produktion besinnt.“ Seine Nähmaschinen rattern inzwischen nicht nur für die Fitness-Belts, sondern auch für Atemschutzmasken. Der Nähbetrieb wurde 1985 von Peter Hodes und Uwe Sander in Beverungen nahe Kassel gegründet. Ihr erster Auftrag: die besonders großzügige Innenausstattung für einen Hubschrauber der griechischen Reederstochter Christina Onassis. Heute ist HOSA Komplettanbieter für die Innenausstattung von Yachten und Flugzeugen sowie zertifizierter Produktions- und Entwicklungsbetrieb der EASA (Europäische Agentur für Flugsicherheit).

Beitragsbild: Christian Polenz, Gründer von YAB Fitness

Handelskammer Hamburg veranstaltet Webinar zur Corona-Krise

8. April 2020/in Quickies/von Mathias Jäger

Viele Hamburger Unternehmen haben schon einen Antrag für den Rettungsschirm bei der IFB gestellt, einige Wirtschaftszweige fallen aber dort durch das Raster. Hier gibt es inzwischen neue Angebote und Hilfen, die die Handelskammer Hamburg in einem Webinar vorstellen möchte. Ebenso bekommt ihr einen Erfahrungsbericht über den Antrag zum Rettungsschirm und Tipps und Tricks für die Antragstellung. Im Anschluss könnt ihr zudem im Chat Fragen stellen.

Termin, Veranstaltungsort und Referentinnen

  • Wann: 9. April 2020 von 11 bis 12 Uhr
  • Wo: Überall im Homeoffice
  • Referentin: Doreen Hotze – Abteilungsleiterin Gründungszentrum
  • Moderatorin: Dagmar Groothuis – Abteilungsleiterin Unternehmensförderung

Teilnehmen: Drei Klicks zum Webinar

Das Webinar wird mit Microsoft Teams durchgeführt. Zur Anmeldung geht es hier. Anstatt die Teams-App herunterzuladen, könnt ihr auch einfach „Stattdessen im Internet ansehen“ klicken und „Anonym“ am Webinar teilnehmen. Wenn ihr über ein Tablet oder Smartphone am Webinar teilnehmen möchtet, ist die Installation der App in der Regel erforderlich.

Wichtige Hinweise

  • Euer Mikrofon ist stumm geschaltet.
  • Stellt eure Fragen bitte anonym.
  • Alle Fragen sollen möglichst im Rahmen des Webinars beantwortet werden.

Beitragsbild: Doreen Hotze, Leiterin des Gründungszentrums (Foto: Handelskammer Hamburg)

JOBMATCH.ME startet Aktion für Pflege- und Logistikfachkräfte

6. April 2020/in Quickies/von Mathias Jäger

Unter dem Namen “Zusammen sind wir stark” startet JOBMATCH.ME eine Hilfsaktion, um in der Corona-Krise systemrelevante Fachkräfte aus Gesundheit und Logistik dorthin zu bringen, wo sie am dringensten gebraucht werden. Über zusammen-sind-wir-stark.com finden Fachkräfte und Arbeitgeber kostenlos zusammen. Das Hamburger Startup mobilisiert für diese Hilfsaktion sein 28-köpfiges Team und stellt seinen Matching-Algorithmus sowie die Bewerber-App kostenfrei zur Verfügung.

Explizite Ansprache von ehemaligen Fachkräften aus der Pflege

Mit gezielten Kampagnen konzentriert sich JOBMATCH.ME auf das Anwerben ehemaliger
Pflegekräfte, die in der aktuellen Situation helfen möchten. Das Potential ist groß, erklärt Daniel Stancke, Gründer von JOBMATCH.ME: “Die Fluktuation im Gesundheitswesen ist hoch. Neben der Bezahlung sind häufig neue Lebensumstände, wie ein Umzug oder die Familiengründung, Wechselgründe. Hier hilft unser Algorithmus, den passenden Job für die jetzige Lebenssituation zu finden.“

Logistik: Nicht überall Stillstand – Lebensmittellogistik sucht Fachkräfte

Die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus treffen die Logistikbranche hart. Laut einer Auswertung von Creditreform ist jedes fünfte Unternehmen der Logistikbranche insolvenzgefährdet. Viele Unternehmen können ihre Mitarbeiter nicht mehr beschäftigen, während für die Lebensmittel- und Pharmalogistik dringend Personal gesucht wird. “Es handelt sich hier um ein klassisches Allokationsproblem, bei dem wir mit unserer dreijährigen Erfahrung im Bereich Truck-Jobs.com helfen können. Gemeinsam mit dem EuroTransportMedia Verlag setzen wir uns für Versorgungssicherheit und den Erhalt von Arbeitsplätzen ein”, so Stancke. Den Start macht das Unternehmen Fly by Nite, welches in der Event-Logistik tätig ist und seine 300 Berufskraftfahrer derzeit nicht beschäftigen kann. Für diese Fahrer werden nun neue Einsatzorte gefunden.

So funktioniert „Zusammen sind wir stark“

Die Plattform ist zentraler Anlaufpunkt: Sowohl Arbeitgeber, die Personal suchen, als auch diejenigen, deren Mitarbeiter freie Kapazitäten haben, können sich dort anmelden. JOBMATCH.ME nutzt das eigens entwickelte Matching-System sowie seine Bewerber-App, um passende Arbeitsbeziehungen sekundenschnell zu finden. Das Team von JOBMATCH.ME steht jederzeit auch persönlich beratend zur Seite – natürlich ebenfalls kostenfrei. “Wir möchten in diesen kritischen Zeiten einen Beitrag für den Arbeitsmarkt leisten und unser Produkt an der Stelle einbringen, wo der größte Mehrwert zu erwarten ist”, fasst Daniel Stancke die Motive für die Aktion zusammen.

Über JOBMATCH.ME

JOBMATCH.ME wurde 2016 in Hamburg gegründet. Das Startup findet mittels künstlicher Intelligenz die passende Arbeitsbeziehung in nur wenigen Minuten und macht Bewerbungsschreiben und Lebensläufe überflüssig. Heute umfasst das Team Mitarbeiter aus sieben Nationen und verschiedensten Disziplinen wie Psychologie, Marketing, Human Resources, Data Science oder Development. Das Matchingverfahren ist einmalig; der zugrundeliegende Algorithmus wurde gemeinsam mit dem bekannten Management-Diagnostiker und Psychologen Dr. Olaf Ringelband entwickelt. Durch Machine-Learning lernt der Algorithmus aus jeder Handlung von Nutzern und wird unter Aufsicht der Experten weiterentwickelt. Seit Februar 2020 ist neben JOBMATCH.ME Logistik auch JOBMATCH.ME Gesundheit in Deutschland und Österreich verfügbar.

Beitragsbild: Screenshot aus dem Video von JOBMATCH.ME mit Gründer Daniel Stancke.

Tolle Corona-Aktionen von und für Hamburger Startups

3. April 2020/in Allgemein, Startup News/von Mathias Jäger

Die Corona-Krise betrifft alle, natürlich auch Startups. Gerade innovative Jungunternehmen sind allerdings dafür bekannt, auf widrige Umstände schnell reagieren zu können. Viele Startups aus Hamburg haben in diesen Tagen Sonderaktionen gestartet, einige davon stellen wir heute vor. Dabei sind NÜWIEL, SofaConcerts, Baqend, airfocus und Jimdo.

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