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Schlagwortarchiv für: Hamburger Corona Soforthilfe

Du bist hier: Startseite1 / Hamburg Startups Blog2 / Hamburger Corona Soforthilfe

Beiträge

Die IFB Innovationsstarter GmbH sucht Verstärkung!

23. August 2022/in Sponsored Post/von Mathias Jäger

(WERBUNG) Wenn es um die Förderung von Startups geht, ist die IFB Innovationsstarter GmbH Hamburgs erste Adresse. Mit ihren auf unterschiedliche Bedürfnisse und Unternehmensphasen ausgelegten Programme hat sie bereits weit mehr als 350 Jungunternehmen unterstützt und während der Corona-Krise existenzsichernde Hilfe geleistet. Jetzt sucht das Team Verstärkung und hier erfährst du, welche spannenden Aufgaben dich erwarten und was du mitbringen solltest.

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Hamburger Senat zieht erste Bilanz zur Corona Soforthilfe

19. Mai 2020/in Quickies/von Mathias Jäger

Am 19. März 2020 hatten Finanz-, Wirtschafts- und Kultursenator gemeinsam erste Eckpunkte des Hamburger Corona Schutzschirms vorgestellt. Eine umfassende Soforthilfe und ein erweitertes Kreditprogrammen der Förderbank IFB waren die Hauptbestandteile. Zwei Monate später haben die drei Senatoren Zwischenbilanz gezogen.

Dabei bezeichneten sie vor allem die Hamburger Corona Soforthilfe (HCS) als vollen Erfolg. Die Zahl der bisher bearbeiteten und ausgezahlten Anträge übersteigt 47.000. Mehr als 440 Millionen Euro Fördergelder gingen an Menschen und Unternehmen der Stadt. Die vollständige Summe der Bewilligungen liegt bereits bei über 460 Millionen Euro. Davon stammen etwa 278 Millionen Euro aus Bundesmitteln und gut 185 Millionen Euro aus Landesmitteln. Ein Großteil der Anträge kommt von Solo-Selbständigen (68 %) und Kleinstunternehmen mit ein bis fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (23 %).

Bei der Branchenzuordnung liegen die Bereiche Kreativwirtschaft/Kunst/Kultur (rund 10.400 Anträge) und Gastronomie (rund 5300 Anträge) vorne. Um schnelle Hilfe zu ermöglichen, wurden die Mittel des Bundes um mehr als 300 Millionen Euro Landesmittel ergänzt und die Kreditermächtigung der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) um 400 Millionen Euro angehoben.

Über 25.000 Anträge auf Corona Soforthilfe in drei Tagen

Die IFB hat die Bundes- und Landesmittel in einem Antrag gebündelt und in kürzester Zeit eine digitale Antragstellung eingeführt. Der Ansturm war enorm. Allein in den ersten drei Tagen gingen mehr als 25.000 Anträge für die Hamburger Corona Soforthilfe ein. Über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der IFB Hamburg sowie eine große Zahl weiterer Kräfte von unterstützenden Behörden schafften es, in Spitzenzeiten bis zu 8.000 Anträge pro Tag zu bearbeiten und zur Auszahlung zu bringen.

Für innovative Startups gewährt HCS InnoStartup weitere Unterstützung in Form von zusätzlichen, bedingt rückzahlbaren Zuschüssen. Dafür stehen aktuell 25 Millionen Euro von den 300 Millionen Euro aus den Soforthilfe-Mitteln zur Verfügung. Die Summe der hier bewilligten Fördermittel liegt bereits bei 2,3 Millionen Euro.

Insgesamt sicherte die Stundung von Steuern und die Anpassung von Vorauszahlungen über zwei Milliarden Euro an Liquidität bei Hamburger Steuerpflichtigen. Mehr als zehn Millionen Euro wurden im Bereich Gewerbemieten von städtischen Vermietern gestundet.  

„Zählt man alles zusammen, hat der Hamburger Corona Schutzschirm mit seinem Maßnahmenpaket schon in den ersten zwei Monaten eine Finanzwirkung von 2,5 Milliarden Euro in Hamburg entfaltet. Um Hilfsprogramme in diesem Umfang zu stemmen, zu strukturieren und umzusetzen ziehen in Hamburg alle damit befassten Stellen an einem Strang. Vom Finanzamt bis zur Förderbank – überall wurde und wird Großes geleistet. Auf diesem Weg werden wir weitergehen – immer mit dem Ziel, so viele Unternehmen und Arbeitsplätze wie möglich in unserer Stadt zu retten“, verkündet Finanzsenator Dr. Andreas Dressel.

Beitragsbild: Pixabay

Neue Betrugsmasche bei Hamburger Corona Soforthilfe – IFB Hamburg warnt vor gefälschten Mails

5. Mai 2020/in Quickies/von Mathias Jäger

Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) hat am Montag einen neuen Betrugsversuch im Zusammenhang mit der Hamburger Corona Soforthilfe festgestellt und zur Anzeige gebracht. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes laufen bereits.

Über eine am Wochenende in Panama neu registrierte Domain („corona-zuschuss@ifbhh.de.com“) verschicken Betrüger augenscheinlich seit den Morgenstunden des 04. Mai 2020 E-Mails an Hamburger Unternehmen und Solo-Selbständige, die diese zur Herausgabe vertraulicher Informationen auffordern, darunter Antragsdaten, Fördersummen und Kontonummern. Der Betrugsmail ist ein gefälschtes, nicht personalisiertes Belehrungsschreiben beigefügt.

Die IFB Hamburg weist ausdrücklich darauf hin, dass sie Antragstellerund Empfänger der Corona Soforthilfe aktuell keinesfalls per Mail auffordert, ihre Antragsdaten oder wesentliche Teile davon, wie beispielsweise Auszahlungsbeträge, nochmals zu übermitteln oder gar erhaltene Zuschüsse zurückzuzahlen. Die Kommunikation zwischen Antragstellern und dem Institut erfolgt ausschließlich über personalisierte Bescheide und Kommunikationswege.

Es wird eindringlich davor gewarnt, auf diese gefälschten Anschreiben zu reagieren und Kontodaten mitzuteilen. Im Gegensatz zum ersten Betrugsversuch zu Ostern setzt die aktuelle Masche nicht bei der Beantragung von Hilfsgeldern an, sondern zielt direkt auf die Antragsteller ab. Ob es bereits Opfer des erneuten Betrugsversuchs gibt, ist derzeit noch unklar. Die IFB Hamburg informiert durch einen Warnhinweis auf ihrer Website und klärt Unternehmen und Solo-Selbständige, die Hilfen in Anspruch genommen haben, auf. Alle, die eine verdächtige Mail mit dem beschriebenen Inhalt erhalten haben, sollten diese an HCS.Einwand@ifbhh.de weiterzuleiten.

„Es ist erschreckend, mit welchen kriminellen Ansätzen Betrüger aus aller Welt versuchen, die wirtschaftliche Notlage auszunutzen, und sich an hilfsbedürftigen Selbstständigen und Unternehmen bereichern wollen“, kommentiert Finanzsenator Dr. Andreas Dressel. „Dank der hohen Sicherheitsvorkehrungen und schnellen Reaktion aller Beteiligten ist es hoffentlich auch in diesem Fall gelungen, Schaden abzuwenden.“

Beitragsbild: Pixabay

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