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Schlagwortarchiv für: High-Tech Gründerfonds

Du bist hier: Startseite1 / Hamburg Startups Blog2 / High-Tech Gründerfonds

Beiträge

1,6 Millionen Euro für TrustNXT in Pre-Seed-Runde

5. September 2025/in Allgemein, Startup News/von Mathias Jäger

Das Cybersecurity-Startup TrustNXT, eine Ausgründung des Bildverarbeitungsspezialisten Basler AG, sammelt in deiner Pre-Seed-Finanzierungsrunde 1,6 Millionen Euro ein. Beteiligt sind Frühphaseninvestor D11Z. Ventures und der High-Tech Gründerfonds (HTGF). Das Kapital dient der Skalierung einer Softwarelösung, die Bilder und Videos in sicherheitskritischen B2B-Anwendungen zuverlässig vor KI-basierter Manipulation und Cyberangriffen schützt.

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1,1 Million für Notch in Pre-Seed-Finanzierungsrunde

28. Juni 2023/in Allgemein, Startup News/von Mathias Jäger

In einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde, an der unter anderem der High-Tech Gründerfonds (HTGF) beteiligt ist, hat das Hamburger Startup Notch 1,1 Millionen Euro eingesammelt. Damit kann es seine Software weiterentwickeln, die den B2B-Verkaufsprozess vereinfacht.

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traceless sichert sich Investment in Millionenhöhe

3. Mai 2021/in Allgemein, Startup News/von Mathias Jäger

Das Hamburger Startup traceless materials hat ein ganzheitlich nachhaltiges Material als Alternative für Kunststoffe und Biokunststoffe entwickelt. Das innovative Material ist vollständig kompostierbar und leistet damit einen Beitrag gegen die globale Plastikverschmutzung. Die beiden Gründerinnen Dr. Anne Lamp und Johanna Baare konnten in ihrer ersten Finanzierungsrunde Planet A, den High-Tech Gründerfonds (HTGF) sowie die b.value AG von sich überzeugen. Damit sichert sich traceless materials nur sieben Monate nach der Gründung ein einstelliges Millionen-Investment.

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LignoPure bekommt 2,2 Millionen Euro in Seed-Finanzierungsrunde

18. Januar 2021/in Quickies/von Mathias Jäger

LignoPure entwickelt eine einzigartige Technologie zum Ersatz von Kunststoffen durch die Nutzung von Reststoffen der Zellstoff- und Bioethanol-Industrie. Das Startup schließt mit dem High-Tech Gründerfonds (HTGF), dem Innovationsstarter Fonds Hamburg (IFH) und der Schweizer Holdung Tanovis AG seine Seed-Finanzierungsrunde in Höhe von 2,2 Millionen Euro ab. Kernziel ist die Beschleunigung des Markteintritts und die Skalierung der eigenen Technologie für die Umwandlung von Lignin, einem Nebenprodukt der Zellstoffindustrie und Bioraffinerien, in maßgeschneiderte Partikel für Life-Science-Anwendungen.

“Diese erste Finanzierungsrunde ist ein Eckpfeiler für das Erreichen unserer nächsten Meilensteine. Sie hilft uns enorm, unseren Markteintritt zu beschleunigen und uns als Pioniere bei der Verwendung von Lignin in Produkten unseres täglichen Gebrauchs zu positionieren. Dieser wichtige Schritt ist das Ergebnis harter Arbeit sowie des großartigen Engagements unseres Teams. Und es bringt uns unserem Traum von einer grüneren Wirtschaft ein Stück näher”, erklärt Joana Gil, Gründerin und CEO der LignoPure GmbH.

Einsatz in der Kosmetikherstellung hat Priorität

Lignin ist nach Cellulose das weltweit zweithäufigste natürliche Polymer, wird jedoch bisher kaum materiell genutzt und größtenteils zur Energieerzeugung verbrannt. Mit Hilfe der Investition wird das Startup die Herstellung von 100 % natürlichen, ultrafeinen, hochwertigen Ligninpartikeln unter dem Markennamen LignoBase voranbringen. LignoBase wird hauptsächlich als funktioneller Bestandteil für Kosmetika angeboten werden und soll schädliche Materialien auf fossiler Basis ersetzen. Erstmals wird LignoPure dadurch in der Lage sein, hochwertiges Lignin für Kosmetika im Tonnenmaßstab zu liefern.

Daumen hoch beim LignoPure-Gründerteam Wienke Reynolds, Joana Gil und Stefan Boersting (Foto: LignoPure)

Auch Michael Westhagemann, Wirtschaftssenator und Leiter der Behörde für Wirtschaft und Innovation Hamburg, freut sich: “Produkte auf Mineralölbasis werden aufgrund ihrer negativen Umweltauswirkungen zunehmend kritisiert. Dementsprechend hat der Druck auf die Industrie, ihr Rohstoffportfolio zu überarbeiten, in jüngster Zeit zugenommen. Es ist erfreulich zu sehen, dass es Unternehmen wie LignoPure mit ihren innovativen, multifunktionalen und kosteneffizienten Ligninprodukten gibt, die anderen Unternehmen helfen, nachhaltiger zu werden. Wir brauchen solche Pioniere mit klugen Ideen in Hamburg – und unterstützen sie daher auch finanziell. Mit dem Innovationsstarter Fonds II bietet Hamburg ein zentrales Förderprogramm zur Bereitstellung von Risikokapital. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, ein weiteres vielversprechendes junges Unternehmen in seinem Entwicklungsprozess zu unterstützen.”-

Über LignoPure

Die LignoPure GmbH wurde 2019 von Joana Gil, Wienke Reynolds und Stefan Boersting als Spin-off des Instituts für Thermische Verfahrenstechnik der TUHH unter der Leitung von Professor Irina gegründet. LignoPure erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem mit dem German StartGreen Award und dem internationalen Future Hamburg Award. Das Team erhielt zudem die Unterstützung des InnoRampUp-Programms durch die Hamburgische Investitions- und Förderbank.

Taxdoo sichert sich 21 Millionen US-Dollar in Series-A-Finanzierung

15. Dezember 2020/in Quickies/von Mathias Jäger

Das Hamburger Startup Taxdoo hat eine Series-A-Finanzierung in Höhe von 21 Millionen US-Dollar erhalten. Die Runde führt die Risikokapitalfirma Accel an, mit Beteiligung von Visionaries Club, 20VC und dem bestehenden Investor High-Tech Gründerfonds. Das Geld wird in das Wachstum investiert – unter anderem in die internationale Expansion, die Erhöhung der Mitarbeiterzahl, Forschung und Entwicklung, den Vertrieb und die Kundenbetreuung. Harry Nelis von Accel ist dem Taxdoo-Beirat beigetreten.

Taxdoo stellt Onlinehändlern eine automatisierte, cloudbasierte Plattform zur Verfügung und wickelt die wesentlichen Compliance-Prozesse effizient ab: angefangen bei dem Prozess der Datenbeziehung, der steuerlichen Aufbereitung von Umsatzsteuer-Meldungen in der EU bis hin zur finanzbuchhalterischen Verarbeitung von Transaktionsdaten. Außerdem können Nutzer der Plattform die Zusammenarbeit mit ihrem Steuerberater wesentlich einfacher gestalten und zudem weitere potenzielle Compliance-Hürden, wie beispielsweise das Erstellen von Meldungen für die Intrahandelsstatistik, ohne zusätzlichen Aufwand überwinden. Was früher tagelang dauerte und über fehleranfällige Tabellenkalkulationen sowie per E-Mail verarbeitet wurde, funktioniert auf diese Weise automatisiert und kann für Betriebsprüfungen verlässlich bereitgestellt werden.

Das Team soll sich 2021 mehr als verdreifachen

Taxdoo, das seit seiner Gründung schnell und profitabel gewachsen ist, ermöglicht bis dato mehr als 1.000 Onlinehändlern aus der DACH-Region, ihre Produkte und Dienstleistungen unter Einhaltung aller Compliance-Pflichten zu verkaufen. Das Unternehmen skaliert sein Geschäft weiter, um die steigende Nachfrage zu bedienen. In diesem Rahmen wird Taxdoo in den kommenden Monaten seine Tätigkeit auf den gesamten EU-Markt ausweiten. Außerdem wird das Unternehmen seine SaaS-Plattform um neue Finanzbuchhaltungs- und weitere Compliance-Lösungen erweitern. Darüber hinaus plant Taxdoo, die Mitarbeiterzahl bis Ende 2021 auf mehr als 150 zu verdreifachen. Für den Hauptsitz in Hamburg sollen vorwiegend Entwickler, Sales- und Marketing-Mitarbeiter eingestellt werden.

“Unser Ziel ist es, zu einem reibungslosen grenzüberschreitenden Handel in Europa und darüber hinaus beizutragen, damit sich Unternehmen auf ihr Kerngeschäft anstatt auf Bürokratie konzentrieren können”, sagt Dr. Christian Königsheim, Mitgründer von Taxdoo. “Mit Taxdoo senken Onlinehändler sowie andere Unternehmen der digitalen Ökonomie ihren Zeitaufwand und ihre Kosten bei der Bearbeitung aller umsatzsteuerrelevanten Vorgänge erheblich. Gleichzeitig haben sie ihre Daten stets transparent im Blick.”

Taxdoo ist ein ehemaliges EXIST-Projekt an der Universität Hamburg (Lehrstuhl für Bankbetriebslehre und Behavioral Finance, Prof. Nöth) und wurde im April 2016 von den drei ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeitern Dr. Matthias Allmendinger, Dr. Roger Gothmann und Dr. Christian Königsheim gegründet. Während die anderen Gründer Erfahrung im Tech-Bereich mitbringen, war Roger Gothmann lange Zeit als Umsatzsteuer-Sonderprüfer in einem Finanzamt und als Koordinator für den internationalen Informationsaustausch im Bundeszentralamt für Steuern tätig. Diese Kombination aus „Tech und Tax“ zeichnet das Team besonders aus.

Beitragsbild: Taxdoo/Thies Rätzke

Der MedTech Pitch Day präsentierte lebensrettende Innovationen aus der Medizintechnik

21. Februar 2020/in Sponsored Post/von Mathias Jäger

SPONSORED POST Der MedTech Pitch Day hat sich in den letzten Jahren zu einer internationalen Leistungsschau von Startups aus dem Bereich der Medizintechnik entwickelt. Am 19. Februar 2020 war es wieder so weit. 14 europäische Startups waren nach Lübeck gekommen, um ihre zum Teil lebensrettenden Ideen und Erfindungen zu präsentieren. Wir fassen die Höhepunkte zusammen.

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attenio bekommt 1,1 Millionen Euro vom High-Tech Gründerfonds und IFB

11. Februar 2020/in Quickies/von Mathias Jäger

In einer Seed-Finanzierungsrunde bekommt das Hamburger Startup attenio insgesamt 1,1 Millionen Euro. Beteiligt sind der High-Tech Gründerfonds und der Innvationsstarter Fonds der IFB Hamburg.

Die Produktfamilie Tio der attenio GmbH ist eine digitale Kooperationsplattform zwischen Planung und Montage von Industrieunternehmen. Nach einer aufwändigen Produktplanung und -konstruktion drucken viele Unternehmen Unterlagen auf Papier und reichen es in die Montage weiter. Produktivitätsverluste, Montagefehler und die Herausforderung, Know-how von erfahrenen Mitarbeitern zu übertragen, sind die Folge. Vor allem bei komplexen Produkten, zum Beispiel Verpackungsmaschinen oder Getränkeabfüllanlagen, sind die Potenziale enorm. Das Startup bietet mit Tio der Industrie die Möglichkeit, alles rund um Montage und Betrieb der Produkte zu digitalisieren. Die Mitarbeiter der Zukunft benötigen keine Ordner voller Ausdrucke und Protokolle, sondern können alles bequem vom Tablet oder einer Datenbrille ablesen.

Die Gründer von attenio: Dr. Philipp S. Halata ,Dr. Fedor Titov und Dr. Florian Tietze
Die Gründer von attenio: Dr. Philipp S. Halata ,Dr. Fedor Titov und Dr. Florian Tietze (Foto: attenio)

Jens Baumgärtner, SeniorInvestment Manager des High-Tech Gründerfonds, kommentiert: „Die attenio GmbH adressiert mit einem sehr ausgereiften und bereits verkaufsfähigen Produkt eine attraktive Zielgruppe. Mit den ersten Kunden konnten wertvolle Erfahrungen und valides Feedback gesammelt werden, die der attenio eine starke Positionierung ermöglichen. Wir als HTGF freuen und auf die Zusammenarbeit.“

Dörte Bunge, verantwortlich für die Invests beim Innovationsstarter Fonds Hamburg, fügt hinzu: „Das verarbeitende Gewerbe ist mit das wichtigste Rückgrad der deutschen Wirtschaft. attenio liefert eine sehr nützliche und notwendige Technologie, um diese essentielle Branche in Sachen Digitalisierung und Effizienz zu stärken. Für die IFB Innovationsstarter GmbH, als Tochter der Hamburgischen Investitions- und Förderbank, ist es zudem eine besondere Freude, ein zukunftsträchtiges Tech Startup im Herzen von Hamburg fördern zu können.“

Über die attenio GmbH

Die attenio GmbH ist ein im September 2016 von drei Doktoranden der TU Hamburg gegründetes Industrial Startup. Das mittlerweile 10-köpfige Team hat sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von Monteuren zu revolutionieren. Es will, das Standard IT-Werkzeug der Montagemitarbeiter werden und damit zur Zukunftssicherung der deutschen Industrie beitragen. Erste Kunden vertrauen bereits dem jungen Unternehmen, nun soll mit Hilfe der Investoren der finale Markteintritt erfolgen.

MedTech Pitch Day – ein Tag im Zeichen des medizinischen Fortschritts

21. Februar 2019/in Sponsored Post/von Mathias Jäger

SPONSORED POST   Es gibt einige Branchen, die für den Wirtschaftsstandort Hamburg von besonderer Bedeutung sind – der Gesundheitssektor gehört definitiv dazu. Und Startups aus dem Medizinbereich üben eine ganz besondere Faszination aus, weil sie echte Probleme lösen und vielen Menschen helfen können. Der MedTech Pitch Day am Mittwoch hatte also beste Voraussetzung für eine gelungene Veranstaltung. Wir berichten, was das Event alles geboten hat.

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Nordantech erhält Finanzierung durch High-Tech Gründerfonds

6. November 2018/in Quickies/von Mathias Jäger

Die High-Tech Gründerfonds III GmbH & Co. KG und weitere Investoren beteiligen sich an der Nordantech Solutions GmbH. Das junge Unternehmen mit Sitz in Hamburg entwickelt und vertreibt Falcon, ein intelligentes Projektmanagementtool für Unternehmenstransformationen.

Ob Unternehmenskauf, Expansion, Turnaround oder Digitalisierung – die damit verbundenen
Transformationsprojekte bestimmen maßgeblich die weitere Entwicklung eines jeden Unternehmens. Viele dieser Projekte bleiben allerdings weit hinter den Erwartungen zurück. Nordantech strebt die Lösung dieses Problems an. Mit Falcon vertreibt Nordantech eine webbasierte, intelligente Projektmanagement-Software für Unternehmenstransformationen. Das Tool erlaubt es, komplexe Projekte auch gleichzeitig bei mehreren Unternehmen zu verwalten, zu planen und zu reporten. In ersten Forschungsprojekten lernt Falcon dabei Verzögerungen und Budgetüberschreitungen schon im Voraus zu erkennen.

Nordantech hat schon sechsstellige Umsätze erzielt

Die Idee zu Falcon hatten die Gründer Arne Brenneisen, Christian Kuhs und Dr. Jonas Steeger. Das Team vereint Erfahrung im Bereich der Softwareentwicklung, Transformationsprojekten und des maschinellen Lernens. Zu den Kunden des mehrfach ausgezeichneten Unternehmens gehören neben diversen Mittelständlern verschiedenster Branchen, insbesondere Beteiligungsgesellschaften und Beratungsunternehmen. Seit dem ersten Live-Test von Falcon Ende 2016 konnte Nordantech bereits Umsätze im sechsstelligen Bereich realisieren und Partnerschaften mit diversen international tätigen Unternehmen schließen.

Das Gründertrio Arne Brenneisen, Christian Kuhs und Dr. Jonas Steeger (Foto: Nordantech)

So kommentiert das Gründerteam von Nordantech den Deal mit dem High-Tech Gründerfonds (HTGF) : „Falcon ermöglicht es Unternehmen, Ihre strategischen Projekte zentral zu verwalten und voranzutreiben – egal von wo und in Real-Time über alle Standorte, Gesellschaften und Bereiche hinweg. Mit seinem großen Netzwerk aus Kooperationspartnern, potenziellen Kunden und Investoren ist der HTGF deswegen für uns der perfekte Match.“

Louis Heinz, Investment Manager des High-Tech Gründerfonds, fügt hinzu: „Aus meiner eigenen beruflichen Erfahrung, aber auch aus Gesprächen mit Industrieunternehmen wird deutlich, dass Transformationsprojekte kontinuierlich stattfinden. Lösungen, die einfach zu implementieren sind und eine zentrale Projektsteuerung samt Forecast und Reporting – auch über mehrere Projekte hinweg – erlauben, werden gesucht und gebraucht. Die heute schon von Kunden genutzte Lösung Falcon sowie das starke Team haben uns überzeugt. Wir freuen uns auf den gemeinsamen Weg.“

Resourcify erhält Finanzierung in Millionenhöhe

30. April 2018/in Quickies/von Mathias Jäger

Die Resourcify GmbH erhält vom High-Tech Gründerfonds (HGTF), dem Innovationsstarter Fonds Hamburg und weiteren Investoren eine Finanzierung von einer Million Euro.  Mit der App Mein Recycling stellt Resourcify eine neutrale Cloud-Plattform bereit, mit der Unternehmen ihre Abfall- und Recycling-Abläufe einfach und vollständig online verwalten können und die gleichzeitig Entsorgungsunternehmen nahtlos mit ihren Kunden verbindet.

Bisher ist die Entsorgungswirtschaft von komplexen Arbeitsabläufen geprägt: 97 % aller Transaktionen werden offline getätigt (Quelle: Handelsblatt).  Durch die Kommunikation per Telefon oder Fax sowie technologische Insellösungen ist das Management von Abfall und Recycling in Unternehmen, aber auch bei den Entsorgern, sehr arbeits- und zeitintensiv. „Bisher war es schwer, die vielen Interessen in der Entsorgungswirtschaft zu bündeln und eine einheitliche technische Lösung zu etablieren“, sagt Gary Lewis, CEO von Resourcify. „Unsere Plattform stellt die Kunden in den Mittelpunkt und führt zu radikal effizienteren Prozessen beim Abfallmanagement. Davon profitieren auch die Entsorger, die wir mit Mein Recycling auf dem Weg der digitalen Transformation begleiten wollen.“

Drei von Resourcify: Gary Lewis, Pascal Alich und Felix Heinricy (Foto: Resourcify)

„Mein Recycling bringt die Recycling- und Abfallwirtschaft ins digitale Zeitalter und verbessert hierdurch Transparenz und Nachhaltigkeit dieser wichtigen Branche. Für alle Beteiligten bedeutet das zudem einen erhebliche Effizienzgewinn“, begründet Ingo Fehr, Investor vom HGTF, das Engagement. Stefanie Höhn, Investmentmanagerin beim Innovationsstarter Fonds, fügt hinzu: „Wir sind überzeugt von dem Team und der bisher einzigen neutralen Lösung für die Recycling- und Abfallwirtschaft. Wir freuen uns sehr das enthusiastische Team von Resourcify beim Unternehmensausbau zu unterstützen.“ Die aktuelle Finanzierung wird der Gewinnung von Neukunden, weiteren Produktverbesserungen und dem Ausbau der Kooperationen mit den zahlreichen Unternehmen der Entsorgungswirtschaft in Deutschland dienen.

Resourcify hieß früher Pendula

Gestartet im September 2017, haben sich heute bereits hunderte Firmen aller Größen, von Selbstständigen bis hin zu DAX-Unternehmen, auf der Mein Recycling-Plattform registriert um ihre Entsorgungsprozesse einfach und digital zu organisieren, zu analysieren und gesetzeskonform zu dokumentieren. Inzwischen sind 7 % des deutschen Entsorgungssektors auf der Plattform abgebildet. Angefangen hat das Unternehmen 2015 beim Startup Weekend Hamburg, damals noch unter dem Namen Pendula. Die ganze Geschichte ist hier nachzulesen.

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