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Schlagwortarchiv für: IFB

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Beiträge

Förderprogramm PROFI Impuls unterstützt Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen

9. Juni 2021/in Quickies/von Mathias Jäger

Um Social Impact-Initiativen zu unterstützen, fördert die Freie und Hansestadt Hamburg innovative Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen mit einem Gesamtvolumen von 500.000 Euro. Das Programm richtet sich auch an Startups, die in diesem Bereich aktiv sind.

Ob leere Innenstädte, soziale Ungleichheit oder fehlende Digitalisierung: Das letzte Jahr hat die umfangreichen Herausforderungen, vor denen wir als Gesellschaft stehen, verstärkt in den Fokus gerückt. Diesen Herausforderungen nimmt sich die Freie und Hansestadt Hamburg an. Mit einem neuen Förderaufruf will sie die Durchführung von Projekten zur Entwicklung und Erprobung innovativer Lösungen fördern, die eine gesellschaftliche Herausforderung adressieren und deren Ergebnisse dazu beitragen, Hamburg zu einer lebenswerten Stadt zu machen. 

Insgesamt werden 500.000 Euro zur Verfügung gestellt, mit denen die ausgewählten Projekte mit je maximal 50.000 Euro gefördert werden können. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 5. Juli 2021. Bewerben können sich Teams aus natürlichen Personen in Form einer GbR, Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie weitere, auch nicht-gewerbliche Organisationen. Weitere Infos gibt es hier.

Der Förderaufruf ist Bestandteil des neuen Förderprogramms PROFI Impuls, mit dessen Einführung die Behörde für Wirtschaft und Innovation gemeinsam mit der IFB Hamburg einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer Innovationskultur in Hamburg umsetzt. Die enge Zusammenarbeit mit sozialen Innovatoren und engagierten Bürgerinnen und Bürgern bei der Vorbereitung des Förderaufrufs entspricht dem Ansatz, gemeinsam an der Vision einer lebenswerten Stadt durch Innovation zu arbeiten.

Hamburgs Zukunftsthemen stehen im Fokus

Ein besonderer Fokus bei der Auswahl der Projekte liegt in der gesellschaftlichen Wirkung der Lösungsansätze für die Stadt. Dabei sollen die Projekte, wenn möglich, in den Zukunftsthemen der Regionalen Innovationsstrategie der Freien und Hansestadt Hamburg verortet sein. Dabei handelt es sich um Gesundheit, Klima und Energie, Mobilität, Data Science und Digitalisierung sowie Materialwissenschaften und Neue Materialien. Weitere Kriterien sind unter anderem Kreativität und Pioniercharakter des Ansatzes, das Innovationspotenzial des Lösungswegs oder das Aufzeigen einer nachhaltigen Nutzungsperspektive. Aber auch die Qualifikation und Motivation des Projektteams, die Projektqualität und der Förderbedarf werden berücksichtigt. Die Bewertung der Förderanträge wird gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Hamburger Social-Impact Community erfolgen.

Zur Unterstützung in der Antragsstellung wird die IFB Hamburg am 15. Juni von 10.00 bis 11.30 Uhr ein Webinar für interessierte Antragsteller anbieten. Eine Anmeldung ist hier möglich.

Beitragsbild: Mediaserver Hamburg / Christian Spahrbier

Hamburg Digital: neue Corona-Hilfe angekündigt

3. März 2021/in Quickies/von Mathias Jäger

Finanzsenator Dr. Andreas Dressel hat am 2. März anlässlich von einem Jahr Corona-Krise ein Update zum Hamburger Corona Schutzschirm gegeben. Die durch die Hamburger Förderbank IFB ausgezahlten Corona-Hilfen aus 13 Programmen haben demnach die Schwelle von einer Milliarde Euro überschritten, Der Finanzsenator stellte zudem den Stand der Vorbereitungen für weitere gezielte Corona-Hilfen vor, die zumindest indirekt auch für Startups interessant sein können.

Die Vorbereitungen für weitere Hilfen laufen bei den beteiligten Behörden auf Hochtouren. Neben dem am 15. März startenden Digitalbonus wird unter Nutzung der erweiterten Kleinbeihilferegelung ein ergänzendes Modul „HSF light“ gebaut, mit der Bundesmittel für vereinfachte Beteiligungshilfen bis zu 1,8 Millionen Euro pro Förderfall gehebelt werden können. Zwischen Bund und Ländern ist zudem der 1,5 Milliarden schwere Euro-Härtefallfonds in der Abstimmung. Für Hamburg würde das ein Fördervolumen von 38,25 Mio. Euro bedeuten. Die beteiligten Behördenbereiten einen Neustartfonds für die Interessengemeinschaften in der City und den Ortszentren vor.

Bei der Hamburger Corona Soforthilfe (HCS) lassen sich Rückforderungen mit Blick auf die Regularien des Bundes nicht gänzlich vermeiden. Diesem soll mit einer kulanten Regelung mit der Möglichkeit zur Stundung begegnet werden, um weitere Mehrbelastungen für die Unternehmen in dieser kritischen Phase der Pandemie zu vermeiden. Künftig können Betroffene bei der IFB Hamburg Anträge auf Stundung per E-Mail stellen.

Hamburg schnürt 30 Millionen Euro-Paket für „Hamburger Digitalbonus“

Ergänzend zu den laufenden und bereits abgeschlossenen Corona-Hilfsprogrammen für Unternehmen startet in zwei Wochen ein weiteres Förderprogramm: Das 30 Millionen Euro starke Programm „Hamburg Digital“ richtet sich an kleine und mittelgroße Unternehmen, die ihre Digitalisierung voranbringen und die Informationssicherheit erhöhen möchten. Zusammen mit den bereits beschlossenen Maßnahmen für die Zukunftsfähigkeit der Hamburger Wirtschaft wird Hamburg damit knapp 100 Millionen Euro aus eigenen Mitteln für die Innovationsfähigkeit der Hamburger Wirtschaft ausgeben.

Im Zeitalter der beschleunigten digitalen Transformation benötigen alle Unternehmen eine Digitalisierungsstrategie, damit sie ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten und Wachstumspotentiale nutzen können. Gleichzeitig muss die Informationssicherheit in ausreichendem Maße gewährleistet sein, um den zunehmenden Bedrohungen gerecht zu werden und Barrieren zur Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle und Prozesse in den Unternehmen abzubauen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen und Unternehmen des Handwerks stellt das eine große Herausforderung dar. Das führt oftmals zur Aufschiebung von notwendigen Investitionsentscheidungen. Hier setzt das Programm „Hamburg Digital“ an. Es wird in zwei separaten, aufeinander aufbauenden Programmodulen angeboten. Die Beantragung für die beiden Module muss separat erfolgen. Dabei ist es grundsätzlich möglich, nur eines zu beantragen. Der vorgesehene Regelfall ist allerdings, dass Unternehmen beide Module aufeinander folgend nutzen. 

Modul: „Digital Check“

In diesem Modul werden mit bis zu 5.000 Euro Beratungen mit dem Ziel von Realisierungskonzepten gefördert. In dem Konzept müssen zumindest der Inhalt der unternehmensspezifisch entwickelten Maßnahmen, die damit angestrebten Ziele, die zur Umsetzung notwendigen Ressourcen und Investitionen sowie ein Umsetzungszeitplan enthalten sein.

Modul: „Digital Invest“

Die förderfähigen Investitionen umfassen bis zu 17.000 Euro für Hard- und Software sowie Ausgaben für externe Dienstleister, die für die Umsetzung der Maßnahmen notwendig sind. 

Die konkreten Förderquoten liegen bei 50 Prozent für den „Digital Check“ und bei 30 Prozent für den Investitionszuschuss „Digital Invest“. Das Programm startet am 15. März 2021 und läuft zunächst bis zum Jahresende 2022. Beantragen lässt sich die Förderung nach Veröffentlichung der Förderrichtlinie bei der IFB Hamburg. Ausführliche Informationen zu den Förderkonditionen wird es in Kürze unter www.ifbhh.de geben.

Maximale Fördersumme des Corona Recovery Fonds auf 800.000 Euro erhöht

19. Oktober 2020/in Quickies/von Mathias Jäger

Der Corona Recovery Fonds (CRF) bietet Risikokapitalfinanzierungen für innovative Startups und wachstumsorientierte, kleine Mittelständler, die infolge der Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten sind. Mit Beschluss der Wirtschaftsbehörde vom 14. Oktober 2020 hat sich die maximale Förderung je Unternehmen auf 800.000 Euro erhöht.

Über den CRF, dem Säule-II-Vehikel der Freien und Hansestadt Hamburg, werden innovative Startups und wachstumsorientierte kleine Mittelständler mit Sitz oder wesentlicher Betriebsstätte in Hamburg gefördert. Exit-orientierten Startups stellt die IFB Innovationsstarter GmbH, eine Tochter der Hamburgischen Investitions- und Förderbank, stille Beteiligungen in Höhe von bis zu 500.000 Euro zur Verfügung. Bei Nicht-Exit-orientierten Startups und sonstigen kleinen mittelständischen Unternehmen erfolgt die Förderung, ebenfalls in Form von stillen Beteiligungen, über die Beteiligungsgesellschaft Hamburg (BTG Hamburg). Hier wurde die maximale Förderhöhe nun von 250.000 Euro auf 800.000 Euro erhöht. Insgesamt stehen für das Programm bis zu 50 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln zur Verfügung.

Förderbeispiele aus dem Corona Recovery Fonds


Rund 50 Unternehmen haben bereits eine Förderzusage erhalten oder stehen unmittelbar davor. Zuden durch den CRF geförderten Unternehmen zählen Walberg Urban Electrics und SEON. Walberg Urban Electrics ist ein Pionier im Bereich Premium-E-Scooter. Mit Inkrafttreten der Zulassung der E-Scooter in Deutschland im Jahr 2019 stieg die Binnennachfrage nach E-Mobilität. Diese Entwicklung kam mit Beginn der Corona-Krise im März 2020 fast zum Erliegen. Eine Beteiligung aus dem CRF konnte dem Unternehmen unbürokratisch und schnell helfen. „Als organisch wachsendes Unternehmen sind wir auf die Kombination von Zahlungszielen durch Kunden und Lieferanten angewiesen. Wenn hier eine ganze Kundengruppe im Lock-Down ist und so in einen Zahlungsverzug kommt, überträgt sich diese Situation direkt auf uns und schlägt bis zu unseren Lieferanten durch. Zum Glück hat die Regierung hier Mechanismen geschaffen, die bei uns unkompliziert abfedern konnten. Mit diesem Back-up werden wir sogar gestärkt aus der Krise kommen“, sagt Florian Walberg, Gründer und CEO.

SEON hat eine Technologie entwickelt, die es Rettungskräften ermöglicht, über Live-Tracking und intelligentes Einsatzmanagement im Notfall schnellstmögliche Hilfe zu leisten. Nun hat auch SEON über den CRF schnelle Hilfe erhalten. „Die Corona-Pandemie hat, insbesondere im B2B-Geschäft, erstmal vieles auf Eis gelegt und verzögert. Ich freue mich, dass wir nun dank der Beteiligung des Corona Recovery Fonds in der Lage waren, unsere Finanzierungsrunde über 1,4 Mio. Euro abzuschließen und gestärkt aus der Krise herauszukommen“, sagt Finn Plotz, CEO von SEON.

Mehr über den Corona Recovery Fonds erfahrt ihr hier.

Verstärkung für das Team vom Förderprogramm InnoFounder gesucht!

21. Juli 2020/in Sponsored Post/von Mathias Jäger

WERBUNG Wenn es um die Förderung von Hamburger Startups geht, ist die IFB Innovationsstarter GmbH eine der wichtigsten Adressen. Beim Programm InnoFounder wird nun eine Stelle im Projektmanagement frei. Wir haben Geschäftsführer Heiko Milde dazu ein paar Fragen gestellt.

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Corona Recovery Fonds: weiteres Hilfsprogramm für Hamburger Startups

7. Juli 2020/in Quickies/von Mathias Jäger

Der Corona Recovery Fonds schließt an das Modul für Innovative Startups in der Hamburger Corona Soforthilfe an. Mit diesen Zuschüssen konnten Hamburger Startups kurzfristige Liquiditätsengpässe überbrücken. Das Modul ist am 30. Juni 2020 ausgelaufen. Bis dahin wurden von der Hamburgische Investitions- und Förderbank 116 Förderungen zugesagt und gut fünf Millionen Euro ausgezahlt.

Der Corona Recovery Fonds umfasst ein Fördervolumen von insgesamt bis zu 50 Millionen Euro, das sich aus Landes- und Bundesmitteln speist. Wobei die Freie und Hansestadt Hamburg den Fonds mit mindestens 12,5 Millionen Euro ausstattet.

Über den Corona Recovery Fonds können langfristige Risiko- und Eigenkapitalfinanzierungen für innovative Startups und wachstumsorientierte kleine Mittelständler aus Hamburg realisiert werden, die aufgrund der Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten sind. Hierzu zählen technologisch orientierte Startups, junge Unternehmen mit nicht-technologischen Produkt-, Dienstleistungs-, Prozess- und Geschäftsmodellinnovationen sowie sonstige wachstumsorientierte kleine Mittelständler bis maximal 75 Millionen Euro Jahresumsatz und bis zu 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ausgeschlossen von der Förderung sind Unternehmen, die sich bereits am 31. Dezember 2019 in Schwierigkeiten befanden sowie öffentliche Unternehmen.

Förderungen in Höhe von bis zu 500.000 Euro sind möglich

Die Fondsmittel werden über die Hamburgische Investitions- und Förderbank an die IFB Innovationsstarter GmbH und die BTG Beteiligungsgesellschaft Hamburg mbH weitergeleitet, die die einzelnen Beteiligungsfinanzierungen operativ umsetzen werden. Abhängig von Innovationsgrad und Finanzierungsstrategie können sich an einer Förderung interessierte Unternehmen bei einem der beiden Beteiligungsfinanzierer um Beteiligungen in Höhe von bis zu 500.000 Euro bewerben. Die für Startups relevante IFB definiert die Förderung so: „Wir stärken die Eigenkapitalausstattung mit geeigneten Finanzinstrumenten, um die Unternehmensfinanzierung (Investitionen, Betriebsmittel, Personalkosten etc.) sicherzustellen.“ Bei Exit-orientierten Startups sind Stille Beteiligungen das Finanzinstrument der Wahl. Als Exit-orientiert gilt ein Unternehmen, wenn es sich über Risikokapital finanziert und sein Verkauf (ganz oder in Teilen) oder die Veräußerung wesentlicher betriebsnotwendiger Vermögenswerte oder ein Börsengang angestrebt wird.

Finanzsenator Andreas Dressel erklärt zu dem neuen Fonds: „Nachdem unser Hamburger Schutzschirm bis Ende Juni eine Finanzwirksamkeit von rund 4 Milliarden Euro entfaltet hat, bringen wir jetzt Schritt für Schritt die Bausteine unseres Konjunktur- und Wachstumsprogramms in die Umsetzung. Nach den Konjunkturimpulsen von rund einer halben Milliarde Euro mit dem Haushaltsnachtrag 2020 wollen wir jetzt mit dem Corona Recovery Fonds und der Neustartprämie ganz gezielt in die Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Kultur in unserer Stadt investieren: Startups, junge Unternehmen, Künstler und Kreative können von diesen passgenauen Maßnahmen profitieren. Zusammen mit der Aufstockung der Innovationsförderung haben wir über 75 Millionen Euro für diese Maßnahmen in unseren Corona-Budgets reserviert. Weitere Maßnahmen wie Überbrückungshilfen und Wirtschaftsstabilisierungsfonds sind in Vorbereitung. Wir machen weiter möglich, was nötig ist, um auch in Hamburg mit Wumms aus der Krise zu kommen.“

Neue Betrugsmasche bei Hamburger Corona Soforthilfe – IFB Hamburg warnt vor gefälschten Mails

5. Mai 2020/in Quickies/von Mathias Jäger

Die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) hat am Montag einen neuen Betrugsversuch im Zusammenhang mit der Hamburger Corona Soforthilfe festgestellt und zur Anzeige gebracht. Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes laufen bereits.

Über eine am Wochenende in Panama neu registrierte Domain („corona-zuschuss@ifbhh.de.com“) verschicken Betrüger augenscheinlich seit den Morgenstunden des 04. Mai 2020 E-Mails an Hamburger Unternehmen und Solo-Selbständige, die diese zur Herausgabe vertraulicher Informationen auffordern, darunter Antragsdaten, Fördersummen und Kontonummern. Der Betrugsmail ist ein gefälschtes, nicht personalisiertes Belehrungsschreiben beigefügt.

Die IFB Hamburg weist ausdrücklich darauf hin, dass sie Antragstellerund Empfänger der Corona Soforthilfe aktuell keinesfalls per Mail auffordert, ihre Antragsdaten oder wesentliche Teile davon, wie beispielsweise Auszahlungsbeträge, nochmals zu übermitteln oder gar erhaltene Zuschüsse zurückzuzahlen. Die Kommunikation zwischen Antragstellern und dem Institut erfolgt ausschließlich über personalisierte Bescheide und Kommunikationswege.

Es wird eindringlich davor gewarnt, auf diese gefälschten Anschreiben zu reagieren und Kontodaten mitzuteilen. Im Gegensatz zum ersten Betrugsversuch zu Ostern setzt die aktuelle Masche nicht bei der Beantragung von Hilfsgeldern an, sondern zielt direkt auf die Antragsteller ab. Ob es bereits Opfer des erneuten Betrugsversuchs gibt, ist derzeit noch unklar. Die IFB Hamburg informiert durch einen Warnhinweis auf ihrer Website und klärt Unternehmen und Solo-Selbständige, die Hilfen in Anspruch genommen haben, auf. Alle, die eine verdächtige Mail mit dem beschriebenen Inhalt erhalten haben, sollten diese an HCS.Einwand@ifbhh.de weiterzuleiten.

„Es ist erschreckend, mit welchen kriminellen Ansätzen Betrüger aus aller Welt versuchen, die wirtschaftliche Notlage auszunutzen, und sich an hilfsbedürftigen Selbstständigen und Unternehmen bereichern wollen“, kommentiert Finanzsenator Dr. Andreas Dressel. „Dank der hohen Sicherheitsvorkehrungen und schnellen Reaktion aller Beteiligten ist es hoffentlich auch in diesem Fall gelungen, Schaden abzuwenden.“

Beitragsbild: Pixabay

Corona-Krise: Senat und IFB starten im Rahmen der Soforthilfen eigenes Fördermodul für Startups

20. April 2020/in Allgemein, Startup News/von Mathias Jäger

Von der Pressestelle des Senats: Innovative, wachstumsorientierte Startups sind von besonderer volkswirtschaftlicher Bedeutung, weil sie Innovationen besonders schnell umsetzen und damit maßgeblich zur Sicherung und Schaffung von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen beitragen. Der Senat legt mit der IFB Hamburg als Teil der Corona-Soforthilfen ein Hilfsprogramm für innovative, wachstumsorientierte Startups in Hamburg auf, die infolge der Corona-Krise seit dem 11. 03 2020 in eine existenzgefährdende Wirtschaftslage geraten sind. 

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attenio bekommt 1,1 Millionen Euro vom High-Tech Gründerfonds und IFB

11. Februar 2020/in Quickies/von Mathias Jäger

In einer Seed-Finanzierungsrunde bekommt das Hamburger Startup attenio insgesamt 1,1 Millionen Euro. Beteiligt sind der High-Tech Gründerfonds und der Innvationsstarter Fonds der IFB Hamburg.

Die Produktfamilie Tio der attenio GmbH ist eine digitale Kooperationsplattform zwischen Planung und Montage von Industrieunternehmen. Nach einer aufwändigen Produktplanung und -konstruktion drucken viele Unternehmen Unterlagen auf Papier und reichen es in die Montage weiter. Produktivitätsverluste, Montagefehler und die Herausforderung, Know-how von erfahrenen Mitarbeitern zu übertragen, sind die Folge. Vor allem bei komplexen Produkten, zum Beispiel Verpackungsmaschinen oder Getränkeabfüllanlagen, sind die Potenziale enorm. Das Startup bietet mit Tio der Industrie die Möglichkeit, alles rund um Montage und Betrieb der Produkte zu digitalisieren. Die Mitarbeiter der Zukunft benötigen keine Ordner voller Ausdrucke und Protokolle, sondern können alles bequem vom Tablet oder einer Datenbrille ablesen.

Die Gründer von attenio: Dr. Philipp S. Halata ,Dr. Fedor Titov und Dr. Florian Tietze
Die Gründer von attenio: Dr. Philipp S. Halata ,Dr. Fedor Titov und Dr. Florian Tietze (Foto: attenio)

Jens Baumgärtner, SeniorInvestment Manager des High-Tech Gründerfonds, kommentiert: „Die attenio GmbH adressiert mit einem sehr ausgereiften und bereits verkaufsfähigen Produkt eine attraktive Zielgruppe. Mit den ersten Kunden konnten wertvolle Erfahrungen und valides Feedback gesammelt werden, die der attenio eine starke Positionierung ermöglichen. Wir als HTGF freuen und auf die Zusammenarbeit.“

Dörte Bunge, verantwortlich für die Invests beim Innovationsstarter Fonds Hamburg, fügt hinzu: „Das verarbeitende Gewerbe ist mit das wichtigste Rückgrad der deutschen Wirtschaft. attenio liefert eine sehr nützliche und notwendige Technologie, um diese essentielle Branche in Sachen Digitalisierung und Effizienz zu stärken. Für die IFB Innovationsstarter GmbH, als Tochter der Hamburgischen Investitions- und Förderbank, ist es zudem eine besondere Freude, ein zukunftsträchtiges Tech Startup im Herzen von Hamburg fördern zu können.“

Über die attenio GmbH

Die attenio GmbH ist ein im September 2016 von drei Doktoranden der TU Hamburg gegründetes Industrial Startup. Das mittlerweile 10-köpfige Team hat sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von Monteuren zu revolutionieren. Es will, das Standard IT-Werkzeug der Montagemitarbeiter werden und damit zur Zukunftssicherung der deutschen Industrie beitragen. Erste Kunden vertrauen bereits dem jungen Unternehmen, nun soll mit Hilfe der Investoren der finale Markteintritt erfolgen.

ChefTreff setzt den nächsten Volltreffer

1. Juli 2019/in Allgemein, Events/von Mathias Jäger

ChefTreff ist mittlerweile das größte von Studierende für Studierende organisierte Event im Hamburg. Vergangenen Freitag sorgte die vierte Ausgabe wieder für Rekorde: mehr Programm denn je, um die 1.000 verkaufte Tickets, bestes Wetter und mit Thomas Middelhoff einen spektakulären Speaker. Wir fassen die Höhepunkte zusammen.

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IFB Innovationsstarter stellt neues Förderprogramm InnoFounder vor

15. November 2018/in Quickies/von Mathias Jäger

Donnerstag, 15. November 2018, 9:00 Uhr. An einem ganz normalen Arbeitstag waren schon am frühen Vormittag über 200 Personen in den 23. Stock am Dammtorwall 15 gekommen. Ein bisschen vielleicht auch, um dort auf dem Nord Event Panoramadeck die grandiose Aussicht auf Hamburg zu genießen. Vor allem aber, um bei der Vorstellung des neuen Förderprogramms InnoFounder der IFB Innovationsstarter GmbH dabei sein zu können.

Der Bürgermeister und die ersten durch InnoFounder geförderten Gründer: Stefan Sindran (Cronbach GmbH), Sebastian Kuch (MateCrate), Dr. Peter Tschentscher und Peter Goeke (VIMATO)

Nach den Grußworten des Hamburger Ersten Bürgermeisters Dr. Peter Tschentscher und des Vorstandsvorsitzenden der Hamburgischen Investitions- und Förderbank IFB, Ralf Sommer, stellte Dr. Heiko Milde, Geschäftsführer der IFB Innovationsstarter GmbH, InnoFounder genauer vor. Das Programm richtet sich an Gründerinnen und Gründer in der Vorgründungsphase und Startups, die weniger als ein Jahr bestehen. Der Schwerpunkt liegt auf Medienunternehmen, doch bewerben können sich im Prinzip alle, die ein innovatives Produkt oder Geschäftsmodell zu bieten haben. Alle wichtigen Infos zu InnoFounder und den anderen Förderprogrammen der IFB bekommt ihr in diesem Interview mit Heiko Milde.

Das Team von der IFB Innovationsstarter GmbH: Paula Stolley, Stefanie Höhn, Timo Rauhut, Gencer Sahin, Dörte Bunge, Kolja Pleyn, Dr. Annette Wurl und Dr. Heiko Milde.

Drei Startups fördert InnoFounder bereits

InnoFounder soll eine Lücke schließen, die der Katalog der IFB bisher offen gelassen hat, und besonders schnell und unbürokratisch zu einer Förderung führen. Der ganze Prozess vom Antrag bis zum Bewilligungsbescheid soll nicht länger als 10 Wochen dauern. Die ersten drei Startups haben ihn bereits erfolgreich hinter sich gebracht und bekamen von Bürgermeister Tschentscher den Förderbetrag symbolisch überreicht. Um diese Startups handelt es sich:

  • MateCrate möchte der „DFB für E-Sports“ werden. Was genau dahintersteckt, erfahrt in diesem Artikel.
  • Die Cronbach GmbH will dafür sorgen, dass Marketing relevanter wird. Dabei setzt das Unternehmen weniger auf Big Data als auf Psychologie, auf die „Digitalisierung des Bauchgefühls“.
  • VIMATO macht authentische Bilder und Filme aus den sozialen Medien für Unternehmen nutzbar. So kann jeder zum Influencer werden.

Neben den drei genannten hatte auch noch eine Reihe weiterer von der IFB Innovationsstarter GmbH geförderter Startups die Gelegenheit, sich den Gästen im Rahmen einer kleinen Ausstellung zu präsentieren.

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