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Schlagwortarchiv für: FinTech

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Beiträge

Kreditech wird zu Monedo und will international weiter wachsen

11. März 2020/in Quickies/von Mathias Jäger

Das in Hamburg ansässige Fintech Kreditech verkündete diese Woche die Umfirmierung zu Monedo. In diesem Zusammenhang gab David Chan, der CEO von Monedo, auch bekannt, dass das Unternehmen auf dem Weg sei, im vierten Quartal 2020 einen positiven bereinigten operativen Cashflow zu erzielen. Im Geschäftsjahr 2019 lagen die Einnahmen in einer Höhe von 43 Millionen Euro. Die Umfirmierung des Unternehmens und die verbesserte Finanzlage folgen auf 24 Monate strategischer Neuausrichtung, die weitreichende Umstrukturierungen der Führungsebene einschloss. In diesem Zeitraum hat das Fintech mehr als 45 Millionen Euro erhalten, unter anderem von den erfahrenen Technologie-Investoren HPE Growth und Runa Capital.

David Chan, CEO von Monedo
Monedo-CEO David Chan.

David Chan, CEO von Monedo, erklärt: „In den vergangenen zwei Jahren haben wir unermüdlich an der Umsetzung der neuen Strategie gearbeitet. Die Namensänderung markiert die nächste Stufe der grundlegenden Transformation, die wir durchlaufen, da das Unternehmen von einem Startup zu einem Scale-up-Fintech geworden ist. Während des gesamten Jahres 2019 haben wir uns darauf konzentriert, das Unternehmen wieder erfolgreich auf Wachstumskurs zu bringen, indem wir uns auf die Verbesserung der betrieblichen Effizienz, des Risiko- und Kostenmanagements und die Stärkung unserer Produkte und Dienstleistungen konzentriert haben. Dieser Fokus, kombiniert mit der soliden Unterstützung unserer Investoren, bedeutet, dass wir perfekt positioniert sind, um unsere Ziele zu erreichen.“

Das Ziel von Monedo: bis 2025 eine Milliarde Umsatz

Das Unternehmen schätzt, dass es einen globalen Zielmarkt von rund 300 Milliarden Euro für die Ausgabe von Verbraucherkrediten hat. Es strebt bis 2025 einen Umsatz von einer Milliarde Euro an. Er soll durch das Wachstum in den bestehenden Märkten, sowie durch die Expansion in neue Regionen vorangetrieben werden. Bisher hat das Unternehmen über zwei Millionen Kredite an rund eine Million Kunden vergeben.

Ob das Fintech damit dauerhaft auf Erfolgskurs gehen kann, bleibt abzuwarten. Seit der Gründung 2012 verlief die Unternehmensgeschichte durchgehend turbulent. Die Gründer Sebastian Diemer und Alexander Graubner-Müller sind schön länger nicht mehr an Bord. Abwechselnd sorgten üppige Finanzierungsrunden und hohe Verluste für Schlagzeilen. Häufig wurden die hohen Zinsen für Kredite an Personen bemängelt, die anderweitig kein Geld bekommen hätten. Auch Ermittlung der Kreditwürdigkeit durch die Auswertung einer großen Datenmenge stand wegen ihrer Intransparenz in der Kritik. Inzwischen liegt der Fokus auf Ratenkrediten bei Online-Käufen.

Monedo beschäftigt aktuell mehr als 350 Mitarbeiter aus über 40 Nationen in sieben Ländern. Es entwickelt seine Technologie mithilfe von Teams in Deutschland, Polen und Thailand. Monedo vergibt Kredite an Kunden in Indien, Polen, Russland und Spanien und hat ein Service Center in Rumänien.

Fotos: Monedo

Mit FINEXITY per Blockchain in Immobilien investieren

10. Dezember 2019/in Allgemein, Startup News/von Mathias Jäger

Hamburg ist die Hochburg für digitale Immobilieninvestments, Exporo der unbestrittene Marktführer. Mit FINEXITY gibt es jetzt einen weiteren Anbieter, bei dem sich Anleger ab einem Betrag von 500 Euro am Erfolg von Wohnimmobilien beteiligen können. Dabei setzt das Fintech bei seiner Plattform ganz auf Blockchain-Technologie.

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Fintech Week, die erste Plattform-Konferenz für Finanzthemen

19. November 2019/in Allgemein, Startup News/von Mathias Jäger

Hamburg ist eine Fintech-Hochburg, das hat die Fintech Week Anfang November wieder unter Beweis gestellt. In einem GASTBEITRAG zieht Hartmut Giesen aus dem Business Development der Sutor Bank seine Bilanz des Events.

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Reeperbahn Startup Pitch: What you can expect at the Startup Stage Fintech

30. Oktober 2019/in Events, general/von Mathias Jäger

In the last episode of the series about the participants at our Startup Stage on November 7th as part of the Reeperbahn Startup Pitch everything revolves around the category „Fintech“. Our partner here is the Sparkassen Innovation Hub.

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Reeperbahn Startup Pitch: Das erwartet euch auf der Startup Stage Fintech

30. Oktober 2019/in Allgemein, Events/von Mathias Jäger

In der letzten Folge der Reihe über die Teilnehmer an unserer Startup Stage am 7. November im Rahmen des Reeperbahn Startup Pitch dreht sich alles um die Kategorie „Fintech“. Unser Partner ist hier der Sparkassen Innovation Hub.

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Der Sparkassen Innovation Hub ist ein Ideenlabor für die Finanzbranche

6. September 2019/in Sponsored Post/von Mathias Jäger

SPONSORED POST  Ihr wisst, wie ihr die Finanzbranche im Zeitalter der Digitalisierung voranbringen könnt? Dann seid ihr beim Sparkassen Innovation Hub genau richtig. Seit 2017 entwickelt das Team in Hamburg gemeinsam mit Startups Ideen und macht sie reif für den Markt. Höhepunkt des Jahres ist immer ein Hackathon namens Symbioticon, der 2019 vom 4. bis 6. November im Rahmen der Fintech Week über die Bühne geht. Bis zum 30. September könnt ihr euch noch bewerben!

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Die EY Start-up Academy sucht die besten Tech- und Fintech-Startups

13. Juni 2019/in Quickies/von Mathias Jäger

Gemeinsam mit renommierten Partnern ruft die Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) zur Teilnahme an der EY Start-up Academy auf. Gesucht werden innovative Fintech- und Technologie-Startups in der Früh- und Wachstumsphase. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld und profitieren vom Zugang zu einem Netzwerk von Kapitalgebern. Zudem wird EY das Gewinner-Startup in strategischen und operativen Fragestellungen auch in späteren Stufen der Unternehmensentwicklung honorarfrei begleiten. Bewerben könnt ihr euch bis 31. August 2019 über die Webseite der EY Start-up Academy.

Ziele der EY Start-up Academy

Ziel der EY Start-up Academy, die in Kooperation mit der Deutsche Börse AG, dem TechQuartier Frankfurt sowie dem Bundesverband Deutsche Startups und den Business Angels FrankfurtRheinMain durchgeführt wird, ist es, Tech- und Fintech-Geschäftsmodelle mit Zukunftspotenzial zu unterstützen. „Wir richten uns an Gründer, die bereits den Beweis für ein funktionierendes Konzept erbracht haben und nun meist eine Series A-Finanzierung anstreben“, erläutert Christopher Schmitz, Partner bei EY, Leiter der FinTech-Practice und Kurator der EY Start-up Academy. Im Rahmen des Programms haben junge Entrepreneure die große Chance, wesentliche Player des deutschen Startup-Ökosystems kennenzulernen. „Wir sind sehr stolz darauf, mit den diesjährigen Partnern alle wesentlichen Facetten für die erfolgreiche Umsetzung unternehmerischer Ideen abzudecken“, ergänzt Schmitz. EY bringt zudem Kompetenzen bei steuerlichen, rechtlichen und regulatorischen Fragestellungen ein.

Während eines Workshops der EY Start-up Academy (Foto: EY)

Der Ablauf

Aus den eingegangenen Bewerbungen wird Anfang September eine Vorauswahl getroffen. Die nominierten Gründer präsentieren sich am 17. September in Frankfurt in einem Pitch. Die dabei von einer Fachjury ermittelten Finalisten durchlaufen vom 8. Oktober bis 8. November das Programm der EY Start-up Academy. Hier erhalten sie Zugang zu einem exklusiven Branchennetzwerk, treffen potenzielle Finanzierungspartner  und nehmen an mehr als 30 Workshops und Trainings teil. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten gehören neben Fundraising, Businessplanung und Unternehmensführung auch Regulatorik und Datenschutz, IP-Recht, Compliance und IT.

Außerdem werden die Geschäftsmodelle intensiv auf Herz und Nieren geprüft und die Startups bekommen in einem Pitchtraining das Know-how, um potentiellen Investoren gegenüber überzeugend auftreten zu können. Jedem Teilnehmer wird, zugeschnitten auf Branche und Geschäftsvorhaben, für die Dauer der Academy ein Mentor aus dem Beraterkreis von EY zur Seite gestellt. Am 12. November wird dem überzeugendsten Gründerteam der „Academy Award“ verliehen. Zusätzlich zu einer Geldprämie wird EY das siegreiche Startup mit freien Beratertagen in seiner Entwicklung unterstützen. Zu den Jungunternehmen, die das Programm bereits erfolgreich durchlaufen haben, gehören node.energy, Asteria, EVANA, Kruzr, Livello und Mapstar, die sich anschließend allesamt Finzierungen sichern konnten.

figo und finreach solutions bündeln ihre Kräfte

6. März 2019/in Quickies/von Mathias Jäger

figo, Banking Service Provider aus Hamburg, und finreach solutions, Fintech-Plattform aus Berlin, haben am 4. März den Grundstein gelegt, um künftig als ein Unternehmen zu agieren, vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörde. Die geplante Fusion der Fintech-Unternehmen, die beide auf nationaler und internationaler Ebene erfolgreich tätig sind, geschieht auf Augenhöhe. Zusammen erreichen sie eine neue Größe im europäischen Markt. Der Zusammenschluss von figo und finreach solutions ist die logische Konsequenz einer bereits bestehenden, jahrelangen Partnerschaft. Beide sind in ihren jeweiligen Segmenten Pioniere und haben sich darin zu führenden Anbietern entwickelt.

CEO Markus Dränert, CRO Cornelia Schwertner und CPO Taner Akcok (Foto: Robert Lehmann)

“Mit unserer Fusion reagieren wir auf die steigende Nachfrage im Markt nach konkreten Anwendungsfällen, die über die reine Datenkonnektivität hinausgeht. Unser Ziel ist es, die führende Fintech-Plattform zu werden, die hochwertige SaaS-Anwendungen und API-Lösungen liefert – europaweit und PSD2-lizenziert.”, sagt Markus Dränert, CEO finreach solutions. “Unsere Kernzielgruppe sind Unternehmen unterschiedlicher Branchen, die Endverbraucher als Kunden haben und diesen innovative Finanzlösungen anbieten oder in naher Zukunft anbieten wollen. Die API-Services bringen deutlichen Mehrwert in die Produktangebote unserer Partner und stärken damit ihre Kundenbeziehungen. Wir arbeiten mit Hochdruck daran unsere Vision, nämlich, dass der Endverbraucher mit einem Klick sein gesamtes finanzielles Potential erschließen kann, umzusetzen.” so Dränert weiter.

Bisheriger figo-CEO André M. Bajorat wechselt in neuen Aufsichtsrat

Dränert kam im September 2018 zu finreach solutions. Er wird als CEO zusammen mit Cornelia Schwertner, Chief Risk Officer (CRO) von figo und Taner Akcok, Chief Product Officer (CPO) von finreach solutions, das fusionierende Unternehmen leiten. André M. Bajorat, bisheriger CEO von figo, wechselt zeitnah in den Aufsichtsrat des neuen Unternehmens. Er wird zudem das Team bei finleap, dem führenden Fintech Ökosystem in Europa, in dem finreach solutions entwickelt wurde, verstärken. Im Rahmen der Transaktion wird finleap als Lead-Investor zusätzlich einen hohen siebenstelligen Betrag zur Finanzierung des weiteren Wachstums investieren. Beide Unternehmensstandorte in Berlin und Hamburg bleiben erhalten, genauso wie die jeweiligen Teams, die zusammen dann rund 90 Personen umfassen.

Finanzthemen bei SXSW: Fintech im Kontext, Blockchain & Crypto Currencies im Vordergrund.

5. März 2019/in Allgemein, Startup News, SXSW/von Mathias Jäger

Ein Gastbeitrag von Hartmut Giesen (Sutor Bank).

Um es gleich vorweg zu sagen: Fintech spielt nicht die Riesenrolle auf der South by South West (SXSW), der kreativ-digitalen Kongress-Messe, die jedes Jahr Anfang März die weltweite digitale Klasse ins texanische Austin ruft. Dafür rücken Blockchain- und Crypto-Currency-Themen immer weiter in den Vordergrund der SXSW-Agenda. Damit spiegeln sich die Entwicklungen der letzten Jahre und Monate schon im Veranstaltungsprogramm wider.

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ZINSLAND arbeitet jetzt mit intelligenten Datenräumen von Architrave

13. Februar 2019/in Quickies/von Mathias Jäger

Der Hamburger Immobilien-Crowdinvesting-Anbieter ZINSLAND arbeitet ab sofort mit dem Berliner PropTech Architrave im Bereich digitales Dokumentenmanagement zusammen. Dank künstlicher Intelligenz werden mit der Softwarelösung von Architrave alle relevanten Dokumente, Daten, Reports und Auswertungen in intelligenten Datenräumen verwaltet und mit Partnern und Projektbeteiligten geteilt. Mit der Implementierung schafft das Fintech-Startup eine wichtige Voraussetzung auf dem Weg zur vollständigen Digitalisierung der Immobilienfinanzierung.

ZINSLAND wird seine kompletten Marktdaten mit Architrave verwalten. Langfristiges Ziel ist es, auch Projektentwickler sowie weitere Stakeholder von der modernen Softwarelösung zu überzeugen, sodass sich das zeitintensive Zusammenstellen und Abgleichen der Immobiliendaten in Zukunft effizienter gestalten lässt. Die Partner bekommen einen zentralen Zugriffspunkt rund um das Thema Immobilienfinanzierung geboten, auf dem alle relevanten Projektdokumente vorliegen.

Teamfoto von der ZINSLAND-Webseite

„Mit Architrave haben wir einen innovativen Anbieter gefunden, mit dem wir die Vorteile und Möglichkeiten aus dem FinTech- und PropTech-Sektor auf sinnvolle Art und Weise verbinden können. Durch die Digitalisierung der Geschäftsprozesse profitieren unsere Kunden und wir gleichermaßen. Architrave ermöglicht nicht nur einen einfachen und sicheren Dokumentenaustausch, sondern stellt auch einen bedeutenden Schritt auf dem Weg zur vollumfänglichen digitalen Immobilienfinanzierung dar“, sagt Henning Frank, CEO von ZINSLAND.

Über ZINSLAND

Die CIVUM GmbH vermittelt über die Online-Plattform ZINSLAND Vermögensanlagen und Finanzinstrumente zur Finanzierung von Immobilienprojekten. Anleger können über die Plattform Immobilienprojekte einzelner Immobilienunternehmen unterstützen. Durch digitale Prozesse gewährleistet das junge Unternehmen eine zeitgemäße und professionelle Abwicklung der Finanzierungen. Seit Gründung im Jahr 2014 ist die Firma stetig gewachsen. Als Vorreiter in der digitalen Immobilienfinanzierung hat sich ZINSLAND als einer der Marktführer etabliert. Bereits 65 Projekte mit einem Gesamtvolumen von nahezu 600 Millionen Euro wurden finanziert. In den Jahren 2015 und 2017 haben sich namhafte Immobilienunternehmer mit langjähriger Erfahrung und Branchenkenntnis an dem Startup beteiligt.

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