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Miraminds sichert sich Doppelsieg

Mit Unterstützung des CyberForums und des Deutschen Gründerverbands hat die Bildungsmesse und Kongressveranstalter Learntec am 26. Januar in Karlsruhe einen Startup Pitch ausgerichtet. Angetreten sind 10 junge, innovative Unternehmen aus den Bereichen Bildungsmanagement, Contentproduktion, Tools und Trainings, um Preise im Gesamtwert von rund 3.000,- EUR zu gewinnen. Bewertet wurden Geschäftsmodell, Kundennutzen und die Live-Präsentation der Gründer. Die beiden ersten Plätze gingen an das Gründerteam um Miraminds sowie an DataX. Den ganzen Artikel gibt es hier. Spannende Fakten zum Hamburger Startup Miraminds findet ihr bei uns im Monitor und hier.

Wissen, wo die Hose herkommt

Vom Baumwollfeld bis zur Näherei: Beim Hamburger Mode-Label Jan’n June können Kunden die komplette Lieferkette jedes einzelnen Stücks nachvollziehen. Das Beispiel zeigt: Transparenz ist möglich.

Manchmal steckt die Revolution im Detail. Und manchmal steckt ein solches Detail in einer gewöhnlichen Cordhose aus blauem Stoff, mit weitem Schlag und hohem Bund. Was diese Hose von den meisten anderen Hosen unterscheidet, ist ihr „Hang-tag“, in das ein schwarz-weißer QR-Code eingearbeitet ist. Eine Art digitales Fenster, durch das sich die gesamte Lieferkette dieser Hose verfolgen lasst, lückenlos vom Baumwollfeld bis zur Näherei. Den ganzen Artikel gibt es beim Spiegel. Alles zum Hamburger Startup Jan’n June gibt es hier und in unserem

Mindspace sichert sich fette Finanzspritze

Das Mindspace sammelt 15 Millionen Euro ein, der Erfolgskurs des Unternehmen geht somit weiter. Mit der neuen Finanzspritze wollen sie weiter expandieren und streben unter anderem ein Coworking-Space in den USA an, denkbar wäre Silicon Valley. Zudem wollen sie ihre Mitarbeiteranzahl verdoppeln, aktuell beschäftigt das Unternehmen rund 40 Mitarbeiter. Den ganzen Artikel gibt es hier alle spannenden Infos rund um das Mindspace gibt es hier.

Langer Hans – Crowdfunding für ein T-Shirt für große Jungs

Daniel Cremer ist 1,93 groß und schlank. Für Männer wie ihn ist es schwierig, ein T-Shirt zu finden, das lang genug ist und dabei nicht aussieht wie ein Zelt. Deshalb hat Daniel jetzt ein T-Shirt kreiert, das genau seinen Bedürfnissen entspricht. Es hat die richtige Passform und Länge, sodass er zum Beispiel beim Torjubel nie mehr befürchten muss, plötzlich mit nacktem Bauch dazustehen. „Langer Hans“ heißt das Teil und ist nicht nur wegen des Schnitts ungewöhnlich. Auch die Materialmischung aus 70 % Bambusviskose und 30 % Biobaumwolle unterscheidet es von den üblichen Kleidungsstücken. Damit das etwas andere T-Shirt auch den Markt erobern kann, läuft noch bis zum 5. Februar eine Crowdfunding-Kampagne bei Startnext. Wer die unterstützen und zu den ersten Besitzern des Langen Hans gehören möchte, kann dies hier tun.

Das Hamburger Startup Breeze ist Finalist bei den 4YFN

Breeze ist Finalist bei den 4YFN („Four Years From Now“) 2017 Awards in der Kategorie Internet of Things. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona entscheidet sich, welcher der 8 IoT-Finalisten als Gewinner hervorgeht. Alles zu dem Hamburger Startup Breeze gibt es hier und in unserem Hamburg Startup Monitor.

Die 4YFN Awards gehört zu den größten Startup-Wettbewerben für mobile Technologien und Geschäftsmodelle. Internationale Medien, globale Investoren, Innovationsdirektoren und potenzielle Kunden werden an den 4YFN Awards teilnehmen, die die besten Startups der Welt suchen. Die ausgewählten 24 Finalisten werden während des Mobile World Congress vom 27. Februar bis zum 1. März 2017 nach Barcelona reisen, um Investoren, Medien, potenziellen Kunden und der Fachjury zu begegnen. Mehr Infos und Zahlen zu den 4YFN Awards mit allen Finalisten gibt es hier.

Goodgame Studios: Längst nicht aus der Krise

Über 1.200 Mitarbeiter waren einst bei dem Hamburger Goodgame Studios an Bord. Mehrere hundert Mitarbeiter mussten bereits im vergangenen Jahr gehen. Doch die Krise ist nicht vorbei! Nun müssen weitere 200 Mitarbeiter gehen. Auch Firmenchef Maximilian Schneider, erst seit Herbst im Amt, verlässt das Unternehmen schon wieder. Den ganzen Artikel zu Goodgame gibt es bei deutsche-startups.de.

Gymjunky – das neue Label für Fitnessbekleidung

Der Stellenwert von Fitness hat sich in den letzten 5 Jahren sehr geändert: Fitness, gesunde Ernährung, guter Schlaf – all das spielt bei jungen und älteren Menschen eine immer größere Rolle. Je mehr Zeit sie beim Sport verbringen, desto mehr achten sie auch darauf, was sie sowohl beim Outdoor- als auch beim Indoor-Training tragen. Der modische Aspekt hat beim Fitness an Gewicht gewonnen. Gymjunky hat sich dieser Aufgabe gewidmet und stellt hochwertige, modische Fitnesskleidung her. Den ganzen Artikel zu diesem Hamburger Startup gibt es hier.

Haftpflicht Helden mischen Berlin auf

Ab dem 30. Januar wird das Hamburger Startup Haftpflicht Helden Berlin etwas aufmischen. Die Haftpflicht Helden haben vor knapp 3 Monaten einen Preis von WallDecaux und der Werbeagentur Pixelpark abgeräumt – Der Gewinn war eine 24/7 Platzierung auf allen 74 Digitalen Untergrund-Werbeflächen von WallDecaux in Berlin. Damit diese eine Woche auch ein voller Erfolg wird, hat sich die Werbeagentur Pixelpark um die Konzeption und Umsetzung einer kompletten Kampagne gekümmert. Der Kampagnen Kick-Off startet mit einem interaktives Display am Checkpoint Charlie, welches mit den vorbeigehenden Fußgängern interagiert .“Mit der Kampagne werden wir auf witzige Weise die Versicherungsmakler aufs Korn nehmen“, verkündet das Unternehmen. Alle infos zu den Haftpflicht Helden gibt es hier und natürlich im Hamburg Startups Monitor.

Heute in Hamburg stellt den Betrieb ein

In Hamburg sagt man Tschüss – das heißt auf Wiedersehen! Heute in Hamburg stellt leider ab dem 28.02.2017 den Betrieb ein.
„Leider ist die große Reichweite und tolle Resonanz unserer Nutzer nur die eine Seite der Medaille. Um den Betrieb von Heute in Hamburg realisieren und den von uns angesetzten Qualitätsstandard liefern zu können, waren zuletzt insgesamt zehn Personen notwendig, von denen sieben Vollzeit gearbeitet haben. Geld verdient haben wir hauptsächlich über die bezahlte Platzierung von Inhalten auf unseren Kanälen. Unsere Umsätze sind ähnlich gut, wie die auf uns gerichtete Aufmerksamkeit, gewachsen. Leider aber reicht es aber unterm Strich nicht, um unsere Mitarbeiter und uns ausreichend für den Einsatz zu entlohnen und den laufenden Geschäftsbetrieb nachhaltig aufrecht zu erhalten. Da unser Herz an diesem Projekt hängt und wir nicht wollen, dass wir am Ende in einer Zahlungsunfähigkeit enden, haben wir uns dazu entschieden – so schwer es uns auch fällt – einen Schlussstrich zu ziehen“, so heißt es auf der Plattform. Den ganzen Artikel gibt es hier.

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