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Schlagwortarchiv für: EY Start-up Academy

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Beiträge

FINEXITY und PANDA starten mit Millioneninvestments durch

14. November 2019/in Quickies/von Mathias Jäger

Zwei Hamburger Startup sichern sich Wachstumskapital: Die blockchainbasierte Immobilien-Investmentplattform FINEXITY erhält ein Seed-Investment in Höhe von 1,2 Millionen Euro. PANDA, das Produktionsprozesse mittels künstlicher Intelligenz optimiert, erhält eine Finanzierung von 1,3 Millionen Euro. Insgesamt sammeln die Teilnehmer der EY Start-up Academy 2019 rund 2,6 Millionen Euro in Finanzierungsrunden ein. Dies gaben die Veranstalter der Gründerakademie – EY, Deutsche Börse AG, TechQuartier Frankfurt sowie der Bundesverband Deutsche Startups und die Business Angels FrankfurtRheinMain – am Dienstag in Frankfurt am Main bekannt.

Die Teilnehmer der EY Start-up Academy 2019 überzeugen die Investorenszene. Das Hamburger FinTech FINEXITY geht nach aufsichtsrechtlicher Abstimmung mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) nun vertriebsseitig an den Start. Die Spend Management-Plattform landopay und der Cloud Security-Anbieter Veronym (beide Berlin), stehen aktuell im Kontakt mit VCs und potenziellen Lead-Investoren. Ebenso der IT-Security-Anbieter XignSys aus Gelsenkirchen und das in München ansässige suprtrue, das eine Plattform für nachhaltig zugängliche Verpackungen aufbaut. Dem Darmstädter CleanTech Sooqua wurden Fördermittel in Höhe von 145.000 Euro bewilligt.

Gruppenbild der Teilnehmer 2019.

„Ziel der EY Start-up Academy ist es, technologiegetriebene Geschäftsmodelle mit Zukunftspotenzial zu unterstützen“, erläutert Christopher Schmitz, Partner bei EY, Leiter der europäischen FinTech-Practice und Kurator des Programms. „Die Teilnehmer der diesjährigen EY Start-up Academy haben bemerkenswerte Konzepte hervorgebracht! Wir gratulieren allen Gründerteams und natürlich denjenigen, die bereits erste Investoren von ihren Ideen überzeugen konnten“.

Den EY Start-up Academy 2019 Award erhielt das Startup Sooqua. Die Jury, bestehend aus Akteuren des deutschen Startup-Ökosystems, würdigte Sooqua für das Geschäftsmodell und den Fortschritt im Verlauf des Programms. Neben einem Preisgeld erhält Sooqua nun weitere Unterstützungsleistungen für die kommenden Stufen der Unternehmensentwicklung. „Sooqua hat während der Gründerakademie, bei den Pitch-Übungen und der Abschlusspräsentation reüssiert und eindrucksvoll das Wachstumspotenzial ihres Geschäftsmodells dargelegt”, lautet die Begründung der Jury.

Über die EY Start-up Academy

Die EY Start-up Academy ist ein sechswöchiges Programm, bei dem junge Unternehmen in Gruppen- und Einzelgesprächen mit Investoren und Gründungsberatern zusammentreffen. In diesem Jahr nahmen sieben ausgewählte Startups an rund 35 Workshops und Seminaren teil. Sie trafen dabei auf ein exklusives Branchennetzwerk aus Experten, Förderern und Kapitalgebern. Die Abschlussveranstaltung fand am 12. November 2019 im TechQuartier (TQ) in Frankfurt am Main statt. Seit dem Start im Jahr 2017 nutzten fast zwei Dutzend Tech- und Fintech-Startups die Veranstaltung als Plattform für ihre weitere Entwicklung.

Foto: EY

Die EY Start-up Academy sucht die besten Tech- und Fintech-Startups

13. Juni 2019/in Quickies/von Mathias Jäger

Gemeinsam mit renommierten Partnern ruft die Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) zur Teilnahme an der EY Start-up Academy auf. Gesucht werden innovative Fintech- und Technologie-Startups in der Früh- und Wachstumsphase. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld und profitieren vom Zugang zu einem Netzwerk von Kapitalgebern. Zudem wird EY das Gewinner-Startup in strategischen und operativen Fragestellungen auch in späteren Stufen der Unternehmensentwicklung honorarfrei begleiten. Bewerben könnt ihr euch bis 31. August 2019 über die Webseite der EY Start-up Academy.

Ziele der EY Start-up Academy

Ziel der EY Start-up Academy, die in Kooperation mit der Deutsche Börse AG, dem TechQuartier Frankfurt sowie dem Bundesverband Deutsche Startups und den Business Angels FrankfurtRheinMain durchgeführt wird, ist es, Tech- und Fintech-Geschäftsmodelle mit Zukunftspotenzial zu unterstützen. „Wir richten uns an Gründer, die bereits den Beweis für ein funktionierendes Konzept erbracht haben und nun meist eine Series A-Finanzierung anstreben“, erläutert Christopher Schmitz, Partner bei EY, Leiter der FinTech-Practice und Kurator der EY Start-up Academy. Im Rahmen des Programms haben junge Entrepreneure die große Chance, wesentliche Player des deutschen Startup-Ökosystems kennenzulernen. „Wir sind sehr stolz darauf, mit den diesjährigen Partnern alle wesentlichen Facetten für die erfolgreiche Umsetzung unternehmerischer Ideen abzudecken“, ergänzt Schmitz. EY bringt zudem Kompetenzen bei steuerlichen, rechtlichen und regulatorischen Fragestellungen ein.

Während eines Workshops der EY Start-up Academy (Foto: EY)

Der Ablauf

Aus den eingegangenen Bewerbungen wird Anfang September eine Vorauswahl getroffen. Die nominierten Gründer präsentieren sich am 17. September in Frankfurt in einem Pitch. Die dabei von einer Fachjury ermittelten Finalisten durchlaufen vom 8. Oktober bis 8. November das Programm der EY Start-up Academy. Hier erhalten sie Zugang zu einem exklusiven Branchennetzwerk, treffen potenzielle Finanzierungspartner  und nehmen an mehr als 30 Workshops und Trainings teil. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten gehören neben Fundraising, Businessplanung und Unternehmensführung auch Regulatorik und Datenschutz, IP-Recht, Compliance und IT.

Außerdem werden die Geschäftsmodelle intensiv auf Herz und Nieren geprüft und die Startups bekommen in einem Pitchtraining das Know-how, um potentiellen Investoren gegenüber überzeugend auftreten zu können. Jedem Teilnehmer wird, zugeschnitten auf Branche und Geschäftsvorhaben, für die Dauer der Academy ein Mentor aus dem Beraterkreis von EY zur Seite gestellt. Am 12. November wird dem überzeugendsten Gründerteam der „Academy Award“ verliehen. Zusätzlich zu einer Geldprämie wird EY das siegreiche Startup mit freien Beratertagen in seiner Entwicklung unterstützen. Zu den Jungunternehmen, die das Programm bereits erfolgreich durchlaufen haben, gehören node.energy, Asteria, EVANA, Kruzr, Livello und Mapstar, die sich anschließend allesamt Finzierungen sichern konnten.

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