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Schlagwortarchiv für: Körber-Stiftung

Du bist hier: Startseite1 / Hamburg Startups Blog2 / Körber-Stiftung

Beiträge

Jetzt für den Next.Generation Inkubator bewerben!

9. Juli 2026/in Allgemein, Startup News/von Mathias Jäger

Ihr seid jünger als 30, wollt ein Startup gründen und unterstützt mit eurer Geschäftsidee mindestens eines der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen? Dann ist der Next.Generation Inkubator vom Körber Start-Hub genau das Richtige für euch! Noch bis zum 31. Juli könnt ihr euch für das Förderprogramm bewerben, bei dem es wertvolle Erfahrungen und Preise zu gewinnen gibt.

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So wirkt Social Entrepreneurship in Hamburg!

25. Februar 2026/in Allgemein, Events/von Mathias Jäger

Ein Tag ganz im Zeichen sozialen Unternehmertums – dafür stand das Social Entrepreneurship Forum in der Körber-Stiftung. Bei der Veranstaltung wurde deutlich, welchen Herausforderungen sich Gründerinnen und Gründer auf diesem Gebiet stellen müssen und welche Chancen sich ihnen in Hamburg bieten.

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Jetzt bewerben für den GründerGeist 2024!

6. Mai 2024/in Allgemein, Events/von Mathias Jäger

Es ist wieder GründerGeist gefragt! Zum 18. Mal veranstalten die Wirtschaftsjunioren bei der Handelskammer Hamburg ihren Startup-Wettbewerb. Es gibt Preise im Wert von 20.000 Euro zu gewinnen. Bewerbungsschluss ist der 30. Juni 2024. In diesem Beitrag erfahrt ihr, was ihr für die Teilnahme tun müsst.

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Förderprogramme, für die ihr euch jetzt bewerben könnt

2. August 2023/in Allgemein, Startup News/von Mathias Jäger

In Hamburg gibt es viele Förderprogramme für Startups aus den unterschiedlichsten Branchen. Wenn ihr bei eurer Geschäftsidee künstliche Intelligenz einsetzt oder gesellschaftlichen Fortschritt anstrebt, dann könnt ihr euch jetzt beim AI.STARTUP.HUB beziehungsweise bei der Körber-Stiftung bewerben.

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Jetzt bewerben für den GründerGeist 2023!

8. Juni 2023/in Allgemein, Events/von Mathias Jäger

Es ist wieder so weit: Zum 17. Mal veranstalten die Wirtschaftsjunioren bei der Handelskammer Hamburg ihren Startup-Wettbewerb GründerGeist. Es gibt Preise im Wert von über 20.000 Euro zu gewinnen. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli. In diesem Beitrag erfahrt ihr, was ihr für die Teilnahme tun müsst.

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Am 9. Oktober startet die Code Week Hamburg für den digitalen Nachwuchs

30. September 2021/in Quickies/von Mathias Jäger

Wie werden wir uns in Zukunft fortbewegen? Welche Alternativen gibt es, um Autos anzutreiben? Die »Mobilität der Zukunft« ist dieses Jahr das zentrale Thema der Code Week Hamburg: Vom 9. bis 24. Oktober können Kinder und Jugendliche in über 100 Workshops selbst aktiv werden. Sie erleben dabei, was sie mit digitalen Kompetenzen alles bewegen können. Veranstalter sind die Körber-Stiftung und die Bücherhallen Hamburg.

„Bei der Code Week erleben Kinder und Jugendliche, dass sie Zukunftstechnologien selbst gestalten können“, sagt Julia André, Leiterin des Bereichs Bildung der Körber-Stiftung. „Kreative und spielerische Ansätze machen auch komplexe Themen wie die Mobilität der Zukunft zugänglich. Dafür bietet unser diesjähriges Programm zahlreiche Beispiele. Die junge Generation hat viele gute Ideen für eine lebenswerte Zukunft. Wir müssen ihnen das Zutrauen und die Werkzeuge an die Hand geben, diese Ideen umzusetzen.“

Die über 100 Angebote der Code Week finden im gesamten Hamburger Stadtgebiet statt, in Präsenz oder als Online-Veranstaltungen. Die meisten davon sind kostenfrei. Zum Beispiel können Kinder und Jugendliche alternative, nicht-fossile Autoantriebe erforschen. Sie können auf den Straßen von Wilhelmsburg Daten dazu erheben und auswerten, wo sie mit dem Fahrrad sicher unterwegs sind oder in einer Foto-Challenge unterschiedliche Fortbewegungsmöglichkeiten in der Stadt untersuchen. Das detaillierte Programm für die Code Week 2021 ist hier zu finden und wird fortlaufend aktualisiert.

Auftaktveranstaltung in der Zentralbibliothek

Bei der Auftaktveranstaltung in der Zentralbibliothek am 9. Oktober sind Kinder, Jugendliche und Familien dazu eingeladen selbst Roboter zu bauen, Spiele zu programmieren und die Crew aus dem RoboLab der Zentralbibliothek kennenzulernen. Gemeinsam wird ein großer Stadtplan der Zukunft kreiert, der vor Ort von winzigen autonomen Fahrzeugen befahren und so zum Leben erweckt wird. Die hierbei entstehenden Ideen zur Mobilität der Zukunft werden am 14. Oktober beim ITS-World Congress präsentiert. 

»Mit dem RoboLab können wir Roboter ausleihen, in regelmäßigen Remote-Sessions auch von zuhause steuern lassen und sie so begreifbar und erlebbar machen«, so Frauke Untiedt, Direktorin der Bücherhallen Hamburg. „Humanoide Roboter werden auch in Stadtteilbibliotheken zu Gast sein. Wir freuen uns, dieses Angebot im Rahmen der Code Week vorzustellen und danken der Kulturstiftung des Bundes für die großzügige Förderung, die dies ermöglicht.“

Über die Code Week

Die Code Week ist eine Graswurzelbewegung. Gemeinnützige Initiativen, Schulen, Universitäten, Bibliotheken, Museen und Einzelpersonen bieten in ganz Hamburg Workshops und Veranstaltungen an. Durch ihr Engagement ermöglichen sie ein vielfältiges Programm voller zukunftsweisender Lernangebote und fördern bei Kindern und Jugendlichen das Verständnis und wichtige Kompetenzen für eine zunehmend digitalisierte Welt. 

Die Code Week Hamburg ist dabei Teil einer europäischen Initiative. Die Aktionswoche wurde 2013 erstmals von der Europäischen Union ausgerufen und lädt Kinder und Jugendliche ein, den Spaß am Programmieren, Hacken und Tüfteln zu entdecken. 

Beitragsbild: Körber-Stiftung/Sandra Schink

Bis zu 15.000 Mikrocomputer für Grund- und Orientierungsstufenschüler

1. März 2019/in Quickies/von Mathias Jäger

Zwei Jahre lang haben Schülerinnen und Schüler an 20 Hamburger Schulen den Mikrocomputer Calliope mini auf Herz und Nieren getestet. Mit Erfolg: Die Kinder lernten damit ganz einfach das Programmieren. Deshalb hat Schulsenator Ties Rabe jetzt 250.000 Euro für die Anschaffung von bis zu 15.000 Mikrocomputern für Grundschulen, Stadtteilschulen und Gymnasien freigegeben.

In den letzten beiden Jahren haben insgesamt 20 Schulen mit dem Calliope mini und anderen Mikrocontrollern gearbeitet. Die Erprobung haben die Körber-Stiftung und das Startup App Camps  organisiert, die Stiftung hat die Geräte zur Verfügung gestellt. Dabei zeigte sich, dass ein Einsatz ab Klasse 4 möglich ist. Besonders aber in der weiterführenden Schule im Fach Natur und Technik der Klassen 5 und 6 sowie im Wahlpflichtfach Informatik haben die Schulen sehr erfolgreich mit Mikrocomputern gearbeitet.

Die Mikrocomputer können schon im laufenden Schuljahr zum Einsatz kommen

Der Unterricht hat den Schülerinnen und Schülern nicht nur neues Wissen und neue Kompetenzen vermittelt, sondern auch viel Spaß gemacht. Es hat sich gezeigt, dass eine Ausstattung mit halben oder ganzen Klassensätzen sinnvoll und gut einsetzbar ist. Auch andere Mikrocomputer wie Arduino, Raspberry Pi oder BoB3 haben den Test bestanden und sind einsatzbereit. Die Schulen erhalten deshalb die Möglichkeit, schon für das laufende Schuljahr 2018/19 Mittel für die Anschaffung zu beantragen. Die Hälfte des Preises ab rund 35 Euro pro Computer finanziert die Schulbehörde direkt. Die andere Hälfte bezahlen die Schulen aus ihrem jährlichen Schulbudget für Unterrichtsmittel.

So sieht der Calliope mini aus.

Der nach der griechischen Muse der Dichtkunst benannte handflächengroße Mikrocomputer mit einem Display aus 25 roten LEDs. Er besitzt einem bluetoothfähigen Prozessor, vier Kontakte (zwei davon druckempfindlich) für Anschlüsse von Sensoren wie Temperaturfühler und Feuchtigkeitsmesser, einem Lage- und Beschleunigungssensor, einem Mini-Lautsprecher sowie Anschlüsse für USB, Mikrofon und Lautsprecher. Über die Tasten werden Licht- oder akustische Signale ausgelöst, die zum Beispiel zeigen, ob ein Stromkreis geschlossen oder geöffnet ist. Für die Programmierung ist ein Computer (zukünftig auch Tablet oder Smartphone) erforderlich, über den Programme erstellt und auf den Calliope mini übertragen werden können.

Calliope mini – Kleincomputer ganz groß für Hamburger Schulen

8. Februar 2017/0 Kommentare/in Allgemein, Startup News/von Mathias Jäger

Computerkenntnisse sind für Kinder heutzutage so wichtig wie Schreiben, Lesen und Rechnen – da sind sich eigentlich alle einig. Die Realität an den Schulen hinkt da oft noch weit hinterher. In Hamburg startet mit dem Calliope mini ein Pilotprojekt, unterstützt von der Körber-Stiftung und App Camps, das Schülerinnen und Schüler spielerisch mit mit dem Programmieren vertraut macht. Damit wir in Zukunft noch mehr tolle Startups in Hamburg bekommen.

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