With yōyoka old bottles get a new life as yoga mats
More and more startups are developing clever ideas to clean up the world of plastic waste. This includes yōyoka from Hamburg. Its yoga mats are mainly made of recycled PET bottles.
WeiterlesenMore and more startups are developing clever ideas to clean up the world of plastic waste. This includes yōyoka from Hamburg. Its yoga mats are mainly made of recycled PET bottles.
WeiterlesenHamburg sieht sich gern als Startup-Metropole, aber wie sehen das die Gründerinnen und Gründerinnen in der Hansestadt? Wo liegen die Stärken und wo besteht Nachholbedarf? Diese und eine Reihe weiterer spannender Fragen standen auf der Tagesordnung bei der Vorstellung der Daten des 7. Deutschen Startup Monitors mit dem Fokus auf Hamburg. Die anschließende Diskussion machte deutlich: Es ist nicht alles Gold, was glänzt, aber das hiesige Startup-Ökosystem ist quicklebendig.
WeiterlesenEine der Höhepunkte im Kalender für Startup-Events war im vergangenen Jahr der Digital Kindergarten. Auch für 2020 ist das Großereignis wieder geplant, erneut im Millerntor-Stadion und dieses Mal gleich an zwei Tagen, nämlich am 8. und 9. Juni. Zahlreiche Speaker und Aussteller geben dann neue Denkanstöße, Inspiration und Motivation für das Unternehmertum und gewähren aufschlussreiche Einblicke in die vielfältigen Aspekte der voranschreitenden Digitalisierung. Große Namen kündigen sich an: Til Schweiger, Tijen Onaran, Sascha Pallenberg, Marcell Jansen, Google Zukunftswerkstatt, Facebook, Diconium, Deloitte Digital, DMEXCO, HOLOCO, Hamburger Hochbahn, Bosch, Neon Gold und viele mehr.

Aber für Startups ist ebenfalls Platz beim DK Festival, wie dieser ganz spezielle Kindergarten offiziell auch heißt. Die Veranstalter planen eine Startup Area und und haben dafür zwei Angebotspakete geschnürt.
Mini-Maker ONE
Mini-Maker TWO
Das solltet ihr bei eurer Bewerbung berücksichtigen:
Da die Plätze sehr begrenzt sind, solltet ihr eure Bewerbung spätestens bis Freitag, den 13. März abgegeben haben. Die passende Adresse lautet team@digitalkindergarten.de. Mehr Infos über den Digital Kindergarten bekommt ihr hier.
Kürzlich haben wir euch bereits einige Startups aus Baden-Württemberg vorgestellt, die wir gemeinsam mit Baden-Württemberg International zur SXSW nach Austin, Texas begleiten. Im zweiten Teil unserer Mini-Serie sind heute die Elektrolastenräder von Hyggelig, die Hautpflegerevolution von IONIQ, Marble AR mit Augemented Reality, syno-IQ mit vielseitiger Bilddatenanalyse und die Fußballscouts von Talento Today dran.
WeiterlesenJetzt aber los! Die Bewerbungsphase für die Hamburg Innovation Awards 2020 endet am 8. März. Höchste Zeit also, sich für diesen attraktiven Wettbewerb anzumelden. Preise gibt es in drei Kategorien: für die vielversprechendste Geschäftsidee (IDEE), das spannendste neue Startup (START) sowie das innovativste Wachstumsunternehmen in der Metropolregion Hamburg (WACHSTUM). Alle Bewerber bewertet eine unabhängige Expertenjury, bestehend aus über 40 Personen aus Wirtschaft und Wissenschaft.
Die Bekanntgabe der Finalisten erfolgt am 6. April. Die drei Gewinner werden dann am 20. April in einer Jurysitzung bestimmt. Krönender Abschluss der Hamburg Innovation Awards ist dann die feierliche Preisverleihung auf dem Hamburg Innovation Summit in der Fischauktionshalle am 5. Mai 2020. In jeder Kategorie gibt es ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro sowie einen Gründerkoffer mit zahlreichen Sachpreisen zu gewinnen.

Für die Kategorie IDEE können sich alle bewerben, die eine tolle Idee, aber noch nicht gegründet haben. Obligatorisch ist ein Wohnsitz in Hamburg. Die Frage nach dem Unternehmenssitz müssen übrigens auch die Kandidaten der beiden anderen Kategorien mit „Hamburg“ beantworten. Bei START kommt als weiteres Kriterium ein Alter von höchsten fünf Jahren hinzu. Älter müssen die Teilnehmer der Kategorie WACHSTUM sein. Hier kommen die Vorschläge direkt aus dem von den Partnern der Awards gebildeten Expertengremium, aktiv bewerben kann man sich also nur für eine der beiden ersten Kategorien. Vorgaben bezüglich der preiswürdigen Branchen gibt es offiziell nicht. Erfahrungsgemäß haben aber die Startups beste Chancen, die eine innovative Technologie präsentieren können.
Beitragsbild: Schauplatz des Hamburg Innovation Summit mit den Hamburg Innovation Awards wird wieder die Fischauktionshalle sein.
Immer mehr Startups entwickeln clevere Ideen, um die Welt vom Plastikmüll zu befreien. Dazu gehört auch yōyoka aus Hamburg. Seine Yogamatten bestehen zu einem großen Teil aus recycelten PET-Flaschen.
WeiterlesenSTRAFFR heißt ein smartes Gymnastikband, das Fitnessübungen jederzeit und überall ermöglicht. Der Erfolg lässt sich permanent über die dazu passende App kontrollieren. Erfolgreich verläuft auf jeden Fall eine kürzlich angelaufene Crowdfunding-Kampagne.
WeiterlesenDer Fachkräftemangel ist allgegenwärtig: Allein in deutschen Krankenhäusern und Altenheimen fehlen bis zum Jahr 2035 über 300.000 Pflegekräfte, so das Institut der deutschen Wirtschaft. Hunderttausende Stellenanzeigen und Jobgesuche sind die Folge. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich in diesem Überangebot passende Arbeitsbeziehungen finden, ist gering. JOBMATCH.ME erhöht diese Wahrscheinlichkeit signifikant mittels künstlicher Intelligenz. Mit dem eigens entwickelten und wissenschaftlich fundierten Matching-Verfahren findet JOBMATCH.ME die passende Kombination aus Arbeitgeber und Arbeitnehmer innerhalb weniger Minuten über das Smartphone.

Mit TruckJobs hat JOBMATCH.ME in der Logistikbranche das Matching-Prinzip bereits erfolgreich unter Beweis gestellt. Mehr als 135.000 LKW-Fahrer haben sich bereits registriert. In der Web-App können nun auch Fachkräfte der Pflegebranche schnell und einfach den passenden Job finden. Der Algorithmus berücksichtigt nicht nur Arbeitserfahrung und Qualifikationen, sondern auch das gewünschte Gehalt, die Arbeitszeiten, sowie Firmenkultur und Persönlichkeit. Nach wenigen Minuten sind die klickbaren Fragen beantwortet und den Pflegerinnen und Pflegern werden bis zu zehn passende Jobs vorgeschlagen. Mit nur einem Klick auf “Gefällt mir” können sie sich für eins oder mehrere Angebote entscheiden. So kommt ein “Match” zustande. Das Profil des Arbeitnehmers wird direkt in das JOBMATCH.ME Dashboard des Arbeitgebers gesendet. Diese können nun unmittelbar den Kontaktaufnehmen. Im Idealfall vergehen von der Anmeldung zur Kontaktaufnahme nur wenige Minuten.

“Wir versenden die Profile in Echtzeit und eliminieren so lange Prozesse. Anschreiben und Lebensläufe machen wir überflüssig und den Bewerbungsprozess diskriminierungsfrei”, erklärt Daniel Stancke, Gründer von JOBMATCH.ME. Das Startup grenzt sich bewusst von Personalvermittlungen ab. Die Plattform ist für Arbeitnehmer kostenlos, Arbeitgeber zahlen eine monatliche Gebühr und erhalten unbegrenzt viele Matches. Eine Provision oder Vermittlungsgebühr gibt es nicht. “Wir möchten, dass die Passung über eine Einstellung entscheidet – nicht die Höhe einer Gebühr”, so Daniel Stancke.
Das Startup wurde 2016 in Hamburg gegründet. JOBMATCH.ME findet mittels künstlicher Intelligenz die passende Arbeitsbeziehung in nur wenigen Minuten und macht Bewerbungsschreiben und Lebensläufe überflüssig. Heute umfasst das Team mehr als 20 Experten aus sieben Nationen und verschiedensten Disziplinen wie Psychologie, Marketing, Human Resources, Data Science oder Development. Das Matchingverfahren ist einmalig, der zugrundeliegende Algorithmus wurde gemeinsam mit dem bekannten Managementdiagnostiker und Psychologen Dr. Olaf Ringelband entwickelt. Durch Machine Learning verbessert sich der Algorithmus mit jeder Handlung von Nutzern und wird unter Aufsicht der Experten weiterentwickelt. Seit Februar 2020 ist neben JOBMATCH.ME Logistik auch JOBMATCH.ME Gesundheit in Deutschland und Österreich verfügbar.
Zu der Delegation, die wir in diesem Jahr zur SXSW in Austin, Texas begleiten, gehören auch neun Startups aus Baden-Württemberg, unterstützt von der staatlichen Initiative Baden-Württemberg International. In einer zweiteiligen Mini-Serie stellen wir sie euch vor und starten heute mit virtuellen Shopping- und Klangerlebnissen mit acameo und DELTA Soundworks, Texten in 110 Sprachen von AX Semantics und einer Mitarbeiter-App von Flip.
WeiterlesenDas Startup WorkGenius, eine Plattform für die Einstellung von Freiberuflern, hat eine weitere Finanzierungsrunde in Höhe von 6,4 Millionen Euro angekündigt. Dadurch erhöht sich die Gesamtsumme auf etwa 18,4 Millionen Euro. Die bestehenden Investoren Axel Sven Springer, John Jahr und Oliver Heine (Mitglied des Beirats von Axel Springer) führten diese Runde an.
Freiberufler sind eine globale Industrie mit einem Volumen von rund 3,69 Billionen Euro. Immer mehr Unternehmen planen Prozesse, um Freiberufler in ihre Personalstrategien einzubeziehen. Laut Deloitte haben jedoch nur 8 % der Unternehmen bereits solche Prozesse eingeführt. WorkGenius wurde 2012 gegründet. Die Technologieplattform ermöglicht Unternehmen, den Prozess von Anfang bis Ende zu verwalten, ohne auf mehrere Anbieter zugreifen zu müssen.
Die Plattform analysiert mehr als 5.000 Datenpunkte, bevor es der richtige Freelancer für ein Projekt auswählt. Die verbesserten Kollaborationswerkzeuge ermöglichen es Unternehmen und Freelancern, auch bei größeren Projekten näher zusammenzuarbeiten.

Marlon Rosenzweig, CEO und Mitgründer von WorkGenius, kommentiert: „Die Freiberuflertätigkeit boomt. Unsere Kundenbindung und das Wachstum unserer Konten sichern die Rentabilität und unsere Vertriebseffizienz hat sich erheblich verbessert, was uns die anhaltende Unterstützung unserer Investoren eingebracht hat.“
Daniel Barke, CEO und Mitgründer, ergänzt: „Mit einem robusten Produkt, tausenden von zufriedenen Kunden und einem starken Managementteam haben wir aggressive Wachstumspläne und streben für 2021 ein ausgeglichenes Ergebnis an“.
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