Startups für den Gründergeist 2026 gesucht!
Der Gründergeist, Hamburgs traditionsreichster Startup-Wettbewerb, feiert in diesem Jahr 20-jähriges Jubiläum! Die Wirtschaftsjunioren Hamburg suchen wieder die innovativsten Startups aus der Hansestadt und locken mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt über 20.000 Euro. Bewerben könnt ihr euch bis zum 1. Juli 2026.
So läuft die Bewerbung für den Gründergeist 2026 ab
Der Gründergeist zeichnet sich nicht zuletzt durch ein relativ unkompliziertes Bewerbungsverfahren aus. Startups, die teilnehmen möchten, müssen folgende Kriterien erfüllen:
- Erlaubt sind sowohl Teams als auch Einzelpersonen.
- Das Startup ist bereits ein eingetragenes Unternehmen oder befindet sich in der Gründung.
- Der Hauptsitz ist in Hamburg.
- Das Startup verfolgt einen wirtschaftlichen Nutzen und ist nicht gemeinnützig.
Für die Bewerbung ist ein erfreulich kurz gehaltener Fragebogen auszufüllen und ein Pitchdeck hochzuladen. Das sollte alle wichtigen Informationen zu dem vom Startup gelösten Problem, dem Geschäftsmodell, dem Marktumfeld und dem Team enthalten. Was genau gefragt ist, steht im Bewerbungsbogen.

Der Weg ins Finale
Nach Ablauf der Bewerbungsfrist am 1. Juli sichtet eine Fachkommission alle Einsendungen und trifft über mehrere Runden eine Vorauswahl, bei der schließlich sieben Startups übrigbleiben. Diese erhalten am 5. September ein intensives und individuell abgestimmtes Pitchtraining. So sind sie gut vorbereitet auf den Pitch vor einer Jury aus der Hamburger Startup-Szene, die am 12. September bestimmt, welche Startups die ersten drei Plätze belegen. Verkündet wird das Ergebnis im Rahmen eines weiteren, dieses Mal öffentlichen Pitches am 17. September im Xperion. Dort findet dann auch die Verleihung der Sach- und Geldpreise im Wert von über 20.000 Euro statt.
Im vergangenen Jahr sicherte sich das MedTech-Startup Aortex den ersten Platz. Für viele Startups war der Gründergeist der erste große Auftritt und Ausgangspunkt einer großen Erfolgsgeschichte. Dafür war manchmal noch nicht einmal der erste Platz Voraussetzung: 2019 war plancraft noch gar nicht richtig gegründet und wurde Dritter, 2025 erziehlt es für seine Software für Handwerksbetriebe 38 Millionen Euro, die höchstdotierte Runde für ein Hamburger Startup in dem Jahr.
Beitragsbild: Gruppenfoto vom Gründergeist 2025









